Verfasst von ictk am 16.04.2018 - 05:50

Die deutsche Bundesrechtsanwaltskammer hat am vergangenen Freitag das offizielle deutsche Bundesrechtsanwaltsverzeichnis (BRAV) wegen einer Sicherheitslücke abgedreht. Dieses Verzeichnis, das unter rechtsanwaltsregister.org erreichbar ist, läuft auf dem selben System wie das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA), das seit Dezember wegen Sicherheitsproblemen offline ist.

Verfasst von Rudloff/pte am 14.04.2018 - 08:20

Forscher des National Institute of Standards and Technology (Nist) haben einen Zufallsgenerator für Geheimzahlen entwickelt, der auf Quantenphysik beruht, "unfehlbar ist und nicht vorherzusagende Zahlen" auswirft. Die für die US-Regierung arbeitenden Physiker hoffen, moderne Computersysteme damit noch sicherer zu machen.

Verfasst von ictk am 13.04.2018 - 08:12

Die Vorteile der Cloud wie etwa Agilität, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit will Fujitsu nun auch für On-Premise Backup-Storage-Systeme verfügbar machen. Und zwar mit einer neuen Referenzarchitektur für Commvault Hyperscale Software, einer neuen Datenschutzlösung.

Verfasst von ictk am 12.04.2018 - 20:58

Als Folge des Facebook-Skandals treten nun auch die Datenschützer der EU auf den Plan. Sie sollen umfassend prüfen, wie mit Hilfe von Sozialen Netzwerken private Informationen zu gewerblichen und politischen Zwecken gesammelt werden. Zu diesem Zweck werde eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet, kündigte die oberste EU-Datenschützerin Andrea Jelinek an.

Verfasst von ictk am 09.04.2018 - 21:15

Nach Facebook gerät nun Youtube wegen Datensammelns in die Kritik: NGOs werfen der Videoplattform mit Firmensitz im kalifornischen Sunnyvale vor, illegal Daten von Kindern abzusaugen. Youtube reagiert zunävhdz abwartend, die Plattform soll ohnehin nur von Kindern ab 13 Jahren genutzt werden. Eine unrealistische Herangehensweise, meint zumindest eine Koalition von 23 Konsumenten- und Kinderschutzgruppen, die nun bei der US-Handelskommission FTC Beschwerde einreichte.

Verfasst von redaktion am 09.04.2018 - 05:40

Zumindest tausend Onlineshops sollen neben Waren und Dienstleistungen auch noch gefährliche Beigaben für ihre Nutzer im Angebot haben. Wie Flashpoint Security berichtet, wurden Seiten kompromittiert, die auf der quelloffenen Plattform Magento aufsetzen. Laut dem Bericht gibt es seit 2016 Interesse an der Kompromittierung von Magento auf einschlägigen Plattformen im Dark Web. Dass eine recht hohe Anzahl an Seiten betroffen ist, hat aber auch mit Unvorsichtigkeit ihrer Admins zu tun.

Verfasst von ictk am 08.04.2018 - 08:31

Der US-Softwareriese Microsoft erweitert die Sicherheits-Features in Office 365. Nutzer bekommen neu eine Datei-Wiederherstellung, die auch nach einem Ransomware-Befall helfen kann, Verschlüsselung für Mail-Inhalte und Datei-Freigaben mit Passwortschutz spendiert.

Verfasst von Rudloff/pte am 06.04.2018 - 15:23

Vorstandsmitglieder sind im Umgang mit Cyber-Sicherheit schlechter geschult als Beschäftigte des jeweiligen Unternehmens. Zu diesem Ergebnis gelangt eine von der US-Anwaltskanzlei Fox Rothschild durchgeführte Umfrage bei 53 Firmen. Obwohl Verstösse hinsichtlich Datensicherheit momentan weltweit die Nachrichten beherrschen, seien Führungsetagen nach wie vor zu wenig auf Datenklau vorbereitet.

Verfasst von ictk am 06.04.2018 - 08:52

Tracker und Apps für Lifestyle-Bereiche wie Fitness, Ernährung oder Wohlbefinden sind weit verbreitet, wie eine TA-Swiss-Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) belegt. Viele Geräte messen aber nicht präzise und die Daten sind oft zu wenig geschützt. Deshalb empfehlen die ZHAW-Forschenden ein Qualitätslabel, das Datenschutz und Messgenauigkeit auszeichnet.

Verfasst von ictk am 05.04.2018 - 00:12

Als markant grösser als bislang angenommen entpuppt sich der Datenskandal beim weltgrössten Sozialen Netzwerk Facebook. Insgesamt seien die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern "unzulässig" mit der britischen Datenanalysefirma Cambridge Analytica geteilt worden, gab der Technologiechef von Facebook, Mike Schroepfer, bekann. Bislang war immer die Rede von rund 50 Millionen betroffenen Nutzern.