Forschung

Verfasst von Georg Pichler/pte am 03.12.2011 - 08:55

Schon seit längerem wird an taktilen Displays - Bildschirmen also, die das Gefühl verschiedener Texturen vermitteln können - gearbeitet. Nun gibt es von der Firma Senseg den ersten Prototypen eines Touchscreens. Mittels elektrostatischer Felder simuliert der Bildschirm punktgenau verschiedene Oberflächen und eröffnet damit eine Vielzahl möglicher Anwendungen.

Verfasst von Steiner/pte am 24.11.2011 - 09:11

Wissenschaftler des Computer Laboratorys der Cambridge University haben einen neuartigen Billig-Rechner entwickelt, der lediglich die Grösse einer Kreditkarte hat und nur 25 Dollar (rund 19 Euro) kosten soll. Der Winzling, der auf den Namen "Raspberry Pi" hört, soll schon ab Mitte 2012 über die gleichnamige britische Charity-Organisation vertrieben werden.

Verfasst von Georg Pichler/pte am 23.11.2011 - 09:06

Eine Forschergruppe des Informatik-Instituts der Universität Tokio hat ihr Projekt "Invoked Computing" vorgestellt. Der kluge Einsatz von beweglichen Projektoren, Highspeed-Kameras, einem Lautsprechersystem und anderen Komponenten kann beliebige Alltagsgegenstände in Computer-Interfaces und Kommunikationsgeräte verwandeln.

Verfasst von Georg Pichler/pte am 17.11.2011 - 07:45

Wissenschaftlern der Northwestern University ist ein Durchbruch in der Batterieforschung gelungen. Eine neuartige Elektrode erlaubt es Lithium-Ionen-Batterien, in Zukunft zehn Mal länger ihre Spannung zu halten. Gleichzeitig verringert sich die Zeit, die zum Aufladen benötigt wird, auf ein Zehntel. Schon in drei bis fünf Jahren könnte die Erfindung auf den Markt kommen.

Verfasst von Mahmoodi/pte am 14.11.2011 - 02:03

Informatiker der Technischen Universität (TU) Graz haben entdeckt, wie das Gehirn gezielt Informationen verarbeiten und daraus Schlüsse ziehen kann, obwohl die Verarbeitung immer unterschiedlich funktioniert.

Verfasst von Rüegg/ethlife am 11.11.2011 - 08:47

Elektro- und Bioingenieure haben in Hefezellen einen genetischen Schaltkreis geschaffen, der von einem Computer gesteuert und reguliert wird. Die Technik hat grosses Potenzial für biotechnologische Anwendungen.

Verfasst von Herbert Bruderer am 07.11.2011 - 09:26

Die ETH Zürich war 1950 die einzige Universität des europäischen Festlandes, die einen programmgesteuerten Digitalrechner hatte, die legendäre Z4. Um diese Maschine ranken sich manche Geheimnisse. Bis vor kurzem war unbekannt, wie der damalige Vorsteher des Instituts für angewandte Mathematik, Eduard Stiefel, von der Existenz der Zusemaschine erfuhr.

Verfasst von Reuters am 02.11.2011 - 11:17
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Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard will mit einer Server-Allianz die Vormachtstellung des Chipherstellers Intel angreifen. Hewlett-Packard will nach eigenen Angaben vom Dienstag mit anderen Unternehmen aus der High-Tech-Branche energiesparende Server entwickeln. Dazu zählten die Chipkonzerne ARM Holdings und Advanced Micro Devices.

Verfasst von ictk am 02.11.2011 - 10:51

Wissenschaftler von IBM Research Zürich und ABB setzen hochentwickelte computergestützte Simulationen für die Erforschung besserer und effizienterer Hochspannungsisolierstoffe für Stromnetze ein. Diese kommen vor allem in der Hochleistungs-Gleichspannungs-Technologie zum Einsatz. Ihre Verbesserung ist ein wichtiger Beitrag zum Ausbau und zur Stabilisierung zukünftiger Stromübertragungsnetze.

Verfasst von Pernsteiner/pte am 29.10.2011 - 09:27

Das Internet hilft immer öfter dabei, das Potenzial des Wissens und der Mitarbeit der Masse abzuschöpfen. Wie es momentan um Crowdsourcing steht, skizzieren Forscher von der "Zukünftige Technologien Consulting" in einer Kurzstudie. "Schon in den nächsten Jahren dürfte sich Crowdsourcing in der Breite durchsetzen. Positive Erfahrungen gibt es in der Wissenschaft und Wirtschaft bereits viele, etliche rechtliche und ethische Fragen gilt es jedoch noch zu klären", so Studienautor Norbert Malanowski.