Forschung

Verfasst von Kempkens/pte am 21.05.2018 - 08:28

Elegant wie ein Albatros fliegt ein neuer Roboter, den Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gebaut haben. Angetrieben wird er nur vom Wind und kann auch, wie die lebenden Vorbilder, wie ein Boot auf dem Wasser surfen. Der MIT-Roboter kann nur in Regionen fliegen, in denen Winde wehen. Albatrossen geht es ebenso. Bläst der Wind mit weniger als zwölf Kilometern pro Stunde, können sie nicht starten.

Verfasst von Kempkens/pte am 19.05.2018 - 07:51

Einen schwimmenden Roboter mit Selbstantrieb ohne Motor und Batterie haben Forscher des California Institute of Technology (Caltech) in Zusammenarbeit mit Kollegen der ETH Zürich entwickelt. Was nach einem physikalisch unmöglichen Perpetuum mobile klingt, beruht auf seriöser Technik. Die Flügel des Roboters verformen sich in Abhängigkeit mit der Umgebungstemperatur.

Verfasst von ictk am 18.05.2018 - 12:13

Die Wissenschaftlerin Julia Shaw forscht an der Schnittstelle von Gedächtnis und Künstlicher Intelligenz und untersucht beispielsweise, wie künstliche Intelligenz dabei helfen kann, sich besser an Lebensereignisse zu erinnern. Shaw, die am 13. Juni auch auf dem Cebit Artificial Intelligence Summit auf der Grand Central Stage in Halle 27 sprechen wird, erläutert im Interview, wie man das menschliche Gedächtnis manipuliert und wie Künstliche Intelligenz das menschliche Gedächtnis erweitern kann.

Verfasst von Steiner/pte am 18.05.2018 - 08:07

Forscher des Georgia Institute of Technology (Georgia Tech) haben mit "Fingerping" ein System aus Wearable-Geräten entwickelt, das die Steuerung von textbasierten Programmen und Handy-Apps mittels einfacher Gesten ermöglicht. Die Lösung funktioniert über einen Ring, der auf dem Daumen getragen wird und akustische Signale durch die Hand an ein dazu passendes Armband oder eine Smartwatch schickt. So werden 22 verschiedene Gesten-Kommandos und Teile der American Sign Language (ASL) erkannt.

Verfasst von Karlheinz Pichler am 17.05.2018 - 09:17

Die Fähigkeit des australischen Bureau of Meteorology, das Wetter genau zu messen, könnte durch Pläne einiger Anbieter von drahtlosen Internetdiensten beeinflusst werden, künftig auf ihre Frequenz (5,6 Gigahertz) zu wechseln. Die Experten gehen von möglichen Problemen mit der Reichweite, Auflösung und Messgenauigkeit des Radarsystems aus, wenn sie neben Mobilfunkdiensten agieren müssten.

Verfasst von Steiner/pte am 17.05.2018 - 07:12

Forscher der University of Washington (UW) haben mit "Robofly" das erste fliegende Roboter-Insekt entwickelt, das ohne Kabel auskommt und über ein kleines "Gehirn" verfügt. Das Gerät wird von einem Laserstrahl angetrieben. Dessen Energie wird mithilfe einer Solarzelle und eines Onboard-Schaltkreises in Elektrizität umgewandelt, die nötig ist, um die Flügel des mechanischen Flugobjekts in Schwingung zu versetzen und damit die Konstruktion abheben zu lassen.

Verfasst von Fabio Bergamin/ETH-News am 16.05.2018 - 14:05

ETH-Wissenschaftler entwickelten die mit Abstand kleinste und günstigste Apparatur, mit der Menschen am Geruch detektiert werden können. Sie eignet sich für die Suche nach Personen, die bei einem Erdbeben oder von einer Lawine verschüttet worden sind.

Verfasst von Kempkens/pte am 15.05.2018 - 07:05

Ein internationales Forscherteam hat eine neue Technik entwickelt, mit der sich Flüssigkristalle in einem LCD so ausrichten lassen, dass der Blickwinkel, unter dem das Bild optimal zu sehen ist, sich deutlich vergrössert. Denn wer bisher in einem spitzen Winkel auf einen solchen Bildschirm geblickt hat, sah nicht allzu viel.

Verfasst von Felix Würsten/ETHnews am 14.05.2018 - 15:30

Unter Physikern gilt es heute als ausgemacht, dass Albert Einstein mit seiner Skepsis gegenüber der Quantenmechanik falsch lag. Das bestätigt auch der Big-Bell-Test, an dem sich im November 2016 über 100'000 Menschen auf der ganzen Welt beteiligten.

Verfasst von Rudloff/pte am 13.05.2018 - 10:19

Um für die Öffentlichkeit künstliche Intelligenz (KI) zugänglicher und verträglicher zu machen ist es unabdingbar, soziales Pflichtbewusstsein in Forschung und Entwicklung einfließen zu lassen. Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler der University of Manchester im Zuge einer Studie zur Rolle von künstlicher Intelligenz in der Gesellschaft. Diese soll Entwicklern und der Politik helfen, Auswirkungen von KI in den Bereichen Industrie, Gesundheitswesen und internationale Politik zu verstehen.