Verfasst von Manzey/pte am 10.10.2017 - 09:01

Wissenschaftler des indischen Shri Guru Gobind Singhji Institute of Engineering and Technology arbeiten an einem Algorithmus, der das Alter einer Person, die von einer Überwachungskamera gefilmt wurde, verlässlich in Echtzeit bestimmt. Bislang ist es noch keinem Institut gelungen, dies technisch möglich werden zu lassen.

Verfasst von Steiner/pte am 06.10.2017 - 00:12

Forscher der University of Wisconsin-Madison (UW) haben den "praktischsten flexiblen Transistor der Welt" entwickelt. Das kleine "Wunderding", das halb so gross ist wie ein Fingernagel, könnte schon relativ bald in vielen neuen Geräten verbaut sein - die Rede ist von Smartphones und Computern bis hin zu Wearable-Sensoren. Der grosse Vorteil liegt in der Biegsamkeit und einem äusserst einfachen, schnellen und kostengünstigen Herstellungsverfahren.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 05.10.2017 - 08:28

Computerspiele als Training für das Gehirn haben sich zunehmend zum Trendthema entwickelt, auch im therapeutischen Umfeld. Unabhängig vom Zweck einfach wild drauf los spielen, dürfte da aber wenig Sinn machen, wie eine aktuelle Studie von Forschern der University of Texas in Dallas nahelegt. Denn demnach scheinen verschiedene Genres das Gehirn unterschiedlich zu beeinflussen. Strategiespiele wirken bei Erwachsenen offenbar gut für Gedächtnis und schnelles Denken, während Action wohl eher gut bei Stimmungsproblemen wäre.

Verfasst von Fügemann/pte am 03.10.2017 - 11:38

Fraunhofer-Forscher vom Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) haben eine neue, effektive Kühlmethode entwickelt. Durch die Integration von Mikrokanälen in den Silizium-Interposer ist es möglich, Hochleistungsprozessoren auch von der Unterseite her zu kühlen. Zusätzlich haben die Wissenschaftler passive Bauelemente für Voltageregulatoren, photonische ICs und optische Wellenleiter in den Interposer integriert.

Verfasst von Kempkens/pte am 01.10.2017 - 13:54

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeiten an einem neuen Roboter, der ein echter Allround-Überlebenskünstler ist. Er kann seine Gestalt ändern, um sich der jeweiligen Umwelt anzupassen und sich praktisch überall bewegen.

Verfasst von Samuel Schlaefli/ ETH-News am 28.09.2017 - 10:01

Eine neue Generation von Mikrosensoren soll das Internet der Dinge in den Bereich von Lebensmitteln erweitern. ETH-Forscher haben einen hauchdünnen Temperatursensor entwickelt, der für die Gesundheit unbedenklich und biologisch abbaubar ist.

Verfasst von redaktion am 28.09.2017 - 05:37

US-Autobauer Ford und der Mitfahrdienst Lyft arbeiten bei selbstfahrenden Autos zusammen: Im Rahmen der Kooperation sollen ab 2021 auf den Strecken des Uber-Rivalen selbstfahrende Ford-Autos eingesetzt werden. Zunächst würden Mitarbeiter beider Firmen eine Software entwickeln, damit die Fahrzeuge mit den Smartphone-Apps von Lyft kommunizieren können, in einer Testphase sollen dann selbstfahrende Pkw zwar schon mit dem Netzwerk von Lyft verbunden werden, aber noch nicht von Kunden genutzt werden können, sagte der für autonome Fahrzeuge zuständige Vize-Präsident von Ford, Sherif Marakby.

Verfasst von Fügemann/pte am 27.09.2017 - 00:20

Forscher der ETH Zürich haben zusammen mit dem Schweizer Pharmakonzern Roche eine neuartige Methode zur Analyse von Molekülen in Flüssigkeiten auf einem Chip entwickelt. Die Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie sind immens. Unter anderem hat sie das Potenzial, die medizinische Diagnostik zu revolutionieren, sagen die Wissenschaftler.

Verfasst von redaktion am 26.09.2017 - 05:50

Der LKW-Bauer Daimler testet in den USA automatisierte Kolonnenfahrten von Sattelschleppern. Die zuständige Behörde im US-Bundesstaat Oregon habe die Erlaubnis für die Fahrten auf öffentlichen Fernstrassen gegeben, teilte Daimler am Rande einer Messe in Atlanta mit. Es geht um das "Platooning", bei dem Laster digital vernetzt werden und dicht hintereinanderfahren. Im vordersten Fahrzeug gibt ein Mensch das Tempo vor, in den Lastwagen dahinter gibt der Computer entsprechend Gas und bremst. Fahrer können aber stets eingreifen.

Verfasst von Kempkens/pte am 25.09.2017 - 08:02

Forscher der chinesischen Beihang University haben einen neuen Unterwasserroboter entwickelt, der sich an glatten Oberflächen festsaugt, ohne diese zu beschädigen. Die flexible Scheibe soll an der Haut von Meeresbewohnern wie Haien und Walen befestigt werden, um deren Bewegungen zu verfolgen. Dazu müsste der Roboter allerdings noch mit einer entsprechenden Elektronik und Funktechnik ausgerüstet werden. Bisher werden die Wanderungen von Meerestieren registriert, indem Geräte implantiert werden, was Tierschützer kritisieren.