Forschung

Verfasst von Fabio Bergamin/ ETH-News am 06.06.2018 - 12:13

ETH-Zürich-Wissenschaftler haben gemeinsam mit kalifornischen Forschern ein komplett im 3D-Druck hergestelltes Mini-U-Boot mit Paddeln entwickelt. Es kommt ohne Motor, Treibstoff und Strom aus.

Verfasst von Pichler/pte am 05.06.2018 - 08:43

Wenn Vögel durch eine enge Spalte fliegen wollen, legen sie kurz die Flügel an. Eben das kann nun auch eine Drohne, so die nationale französische Forschungsorganisation CNRS. Denn Forscher am Étienne Jules Marey Institute of Movement Sciences haben einen Quadcopter konstruiert, der seine Rotorarme im Flug verstellen kann. Das Prinzip soll es grösseren Robotern erleichtern, effektiv Erkundungs- oder Rettungsmissionen durchzuführen.

Verfasst von Manzey/pte am 04.06.2018 - 08:12

Forscher der University of Toronto haben einen Algorithmus entwickelt, um Gesichtserkennungssysteme dynamisch zu unterbrechen. In Form eines Filters können Nutzer von Instagram, Facebook und Co ihre Fotos künftig vor Gesichtsanalyse schützen. Der neue Ansatz bedient sich einer Lernmethode namens "Adversarial Training", bei der zwei künstliche Intelligenzalgorithmen gegeneinander antreten.

Verfasst von Steiner/pte am 03.06.2018 - 08:25

Forscher des zum Massachusetts Institute of Technology (MIT) gehörenden Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) und der University of Toronto haben eine interessante Methode entwickelt, um Robotern die Erledigung von verschiedenen lästigen Hausarbeiten anzutrainieren.

Verfasst von ictk am 30.05.2018 - 07:35

Forscher der University of Manchester haben in Zusammenarbeit mit Kollegen der University of Madrid ein neues biometrisches Verifikationssystem entwickelt. Dieses beruht auf Künstlicher Intelligenz (KI) und ermittelt die Identität einer Person auf Basis ihres Ganges. Damit könnten andere Methoden der Flughafensicherheitskontrolle künftig abgelöst werden. Für die Durchführung des Verfahrens muss die Person nur ein Druckpad betreten. Anschliessend erfolgt eine 3D-Schrittanalyse inklusive zeitbasierter Datenverarbeitung.

Verfasst von redaktion am 30.05.2018 - 05:45

Die nächste Generation des USB-Standards, Version 3.2, soll eine weitere Steigerung der Datenübertragungsraten erlauben. Der im Juli 2017 erstmals spezifizierte Standard soll bis zu 20 Gigabit pro Sekunde durch das Kabel schaufeln können. In einem ersten Test hat das Unternehmen Synopsis nun einen Ausblick auf die Kapazitäten kommender Hardware gegeben. Auf einem Asic Prototyping-System emulierte man ein Windows 10-System und verband diese mit einem konventionellen USB-C-Kabels des Herstellers Belkin mit einem ebenfalls emulierten Client. USB 3.2 erfordert keine neuen Kabel.

Verfasst von Rudloff/pte am 27.05.2018 - 13:59

Ingenieure von Disney Research haben einen Roboter entwickelt, der die Bewegungen von Luftakrobaten beim Loslassen eines Pendels imitiert. Die Konstruktion namens "Stickman" besteht aus drei mit Scharnieren verbundenen Aluminiumgliedern und faltet sich während des Fluges auseinander. Die Forschungsrichtung mit den Schwerpunkten Design und Steuerung liefert wertvolle Erkenntnisse über Bewegungsabläufe von Robotern.

Verfasst von Steiner/pte am 26.05.2018 - 07:24

Forscher der North Carolina State University (NCSU) und der University of North Carolina at Chapel Hill haben eine neue Technologie entwickelt, um neuromuskuläre Signale zu übersetzen, die für die Steuerung von Handprothesen benötigt werden. Hierfür fangen sie die Bewegungskommandos quasi direkt im Gehirn der Betroffenen ab und speisen sie in ein spezielles virtuelles Computermodell ein, das Muskeln, Gelenke und Knochen naturgetreu nachbildet und letztendlich dann der Prothese befiehlt, bestimmte Aktionen durchzuführen.

Verfasst von Pichler/pte am 23.05.2018 - 09:20

Forscher von Nvidia haben ein laut Unternehmen einzigartiges KI-System entwickelt, mit dem ein Roboter durch das Beobachten eines Menschen lernt, eine bestimmte Aufgabe auszuführen. Als einfaches Beispiel dient dabei das Stapeln verschiedenfarbiger Bauklötze. Der Ansatz ist dazu gedacht, die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine zu erleichtern. Das soll dazu beitragen, dass Personen und Roboter in Zukunft problemloser zusammenarbeiten.

Verfasst von ictk am 22.05.2018 - 07:05

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben einen kleinen Sensor entwickelt, dem man unterschiedliche Gerüche beibringen kann. Diese "elektronische Nase" könnte in elektrischen Geräten bei Kabelbränden warnen oder – im Smartphone eingebaut – beim Einkaufen frühzeitig erschnüffeln, ob der Fisch noch frisch ist.