Hintergründe

Verfasst von ictk am 03.04.2018 - 14:08

Die Verbreitung von Weltraumschrott entwickelt sich zu einer tickenden Zeitbombe, wie der Absturz des "Himmelspalasts" jüngst vorgeführt hat. Das europäische Projekt "Remove Debris" zielt darauf ab, unter realen Bedingungen Technologien zur Beseitigung von solchen Satellitentrümmern zu testen. Der eigens dafür entwickelte "Fänger-Satellit" wurde am 2. April mit Erfolg von der Cape Canaveral-Basis (USA) ins Weltall geschickt. Durch das CSEM stellt die Schweiz dieser Mission ihr "Sehvermögen" zur Verfügung.

Verfasst von Steiner/pte am 02.04.2018 - 08:13

Ein neuartiges, lichtemittierendes Gerät, das nur wenige Millimeter dick ist und vollkommen transparent wird, wenn man es ausschaltet. Das haben Forscher der University of California, Berkeley entwickelt. Möglich wird das durch die Verwendung eines speziellen Monolayer-Materials, das physikalisch gesehen als Halbleiter fungiert, biegsam ist und insgesamt nur auf eine Dicke von drei Atomen kommt.

Verfasst von Rudloff/pte am 31.03.2018 - 11:06

Künstliche Intelligenz (KI) hilft Unternehmen dabei, die Einstellung und Arbeitsmoral ihrer Mitarbeiter zu überwachen. Auch die Produktivität der Beschäftigten soll mittels dieser Programme gesteigert werden können. In naher Zukunft soll "Artificial Intelligence" (AI) auch dazu genutzt werden, unliebsame Beschäftigte auszumachen und diese zu entlassen oder Bewerber auf Tauglichkeit zu testen. Pikant: Ebenfalls kann die Einstellung gegenüber dem Chef überprüft werden, wie das "Wall Street Journal" berichtet.

Verfasst von Rudloff/pte am 28.03.2018 - 10:01

Neue Lithium-Schwefel-Batterien für Smartphones sollen die Laufzeit gegenüber Lithium-Ionen-Akkus um ein Vielfaches verlängern. Das behaupten zumindest Forscher der University of Texas. Während Lithium-Ionen-Batterien Smartphones im Schnitt einen Tag lang am Leben halten, soll der weiterentwickelte Stromspeicher Nutzungszeiten von bis zu mehreren Tagen erlauben.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 23.03.2018 - 15:11

Noch liegen Dell EMC, IBM oder Netapp bei den meisten Speicherprodukten vorne, was verkaufte Systeme (Hardware oder Software) angeht, doch scheint sich das Blatt allmählich zu wenden. Das merkt man schon an den zahlreichen Startups, die teilweise phänomenale Erfolge erzielen.

Verfasst von Nicole Hill, ALE am 23.03.2018 - 09:51

Das Gesundheitswesen tritt in eine zweite Phase der Digitalisierung ein, in der es nicht mehr nur um elektronische Patientenakten geht, sondern um die technologische Begleitung der gesamten Patienten-Betreuung. Für Gesundheitsdienstleister ist es deshalb an der Zeit, eine Strategie für die digitale Transformation zu entwickeln.

Verfasst von Robert Riener/ETHnews am 21.03.2018 - 09:45

Was vor kurzem noch als Zukunftsperspektive beschrieben wurde, ist Realität geworden: Erste Menschen, die sich als Cyborgs bezeichnen, haben sich Chips implantieren lassen und öffnen damit Türen und zahlen bargeldlos. Die neusten robotischen Handprothesen ermöglichen sämtliche Griffarten und Fingerfertigkeiten. Parathleten treten mit ihren Lauf- und Sprungprothesen gegen die besten, nicht-beeinträchtigen Athleten an – und gewinnen. Und robotische Haustiere und sprechende humanoide Roboter sorgen für Aufheiterung in Pflegeheimen.

Verfasst von Dirk Wittkopp am 20.03.2018 - 10:18

Mit "5 in 5" hat IBM eine Reihe geschaffen, die Vorhersagen über fünf Informationstechnologien trifft, von denen die Forscher von Big Blue glauben, dass sie in den nächsten Jahren eine zentrale Rolle auf unterschiedlichsten Feldern spielen werden. Der Blick voraus zeit, was in den nächsten fünf Jahren auf den Gebieten Umweltschutz, Plagiate, IT-Sicherheit, künstliche Intelligenz und Quantencomputer zu erwarten ist.

Verfasst von Simone Ulmer/ETHnews am 16.03.2018 - 15:33

ETH-Professor Petros Koumoutsakos wollte eigentlich eine Karriere bei den Vereinten Nationen machen. Heute ist er einer der weltweit führenden Forscher im Bereich der Fluiddynamik, der Simulation von Strömungsprozessen mit Hilfe von Supercomputern.

Verfasst von ictk am 13.03.2018 - 08:58

SchweizerInnen fürchten sich vor Trollen und Provokateuren im Internet. Nur Hacker werden als noch grössere Online-Bedrohung angesehen. Trotzdem kümmert sich jeder Zweite nicht bewusst um die Privacy-Einstellungen seiner Social-Media-Accounts. Das zeigt die Datenvertrauensstudie 2018 des Online-Vergleichsportals Comparis.ch.