Digitale Schweiz

Verfasst von ictk am 21.02.2017 - 13:21

Die auf Cybersecurity-Lösungen fokussierte Fortinet, hat kürzlich wiederum ihre besten Schweizer Reseller mit dem "Swiss Partner of the Year" Award ausgezeichnet. In der Kategorie "Best Performance" konnte dabei die SCRT überzeugen. Zum zweiten Mal in Folge wurde die Sidarion in der Kategorie "Best Revenue" zum erfolgreichsten Reseller gekürt.

Verfasst von ictk am 21.02.2017 - 11:48

Die auf integrierte Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- und Bezahlsysteme Sage wird neuer Diamant-Partner des grössten Schweizer Treuhandverbands Treuhand Suisse. Ziel der Partnerschaft sei der gegenseitige Knowhow-Transfer sowie der weitere Ausbau der Position von Sage im Treuhandmarkt, heisst es in einem heute publizierten Communiqué. Die Mitglieder des Verbands sollen demnach unter anderem vergünstigten Zugang zu den Softwarelösungen für Treuhänder erhalten, mit denen sie ihre Mandanten im digitalen Wandel begleiten können.

Verfasst von ictk am 21.02.2017 - 09:31

Das auf digitale Sicherheitssysteme spezialisierte Schweizer Unternehmen Kudelski mit Firmenzentrale in Cheseaux-sur-Lausanne und der Mikrobloggingdienst Twitter wollen in Bereichen, in denen gemeinsame Interessen bestehen, ihre Beziehung intensivieren und Möglichkeiten der Zusammenarbeit vorantreiben. Um was es konkret beim Ausbau der Kooperation geht, bleibt unter Verschluss.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 16:06

Die Schweizer Telekomanbieterin Sunrise hat ihre Stromversorgung seit Beginn 2017 laut eigenen Angaben auf 100 Prozent erneuerbare Energie aus einheimischer Wasserkraft umgestellt. Durch diese Energieressource mit einer geringen CO2-Belastung könnten jährlich bis zu 10‘000 Tonnen CO2 eingespart werden, so das Unternehmen.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 13:22

Für Schweizer Unternehmen steigt die Bedeutung des Themas "Digitalisierung" rasant an. Wie aus einer Umfrage hervorgeht, die EY Schweiz (Ernst & Young) bei 700 Schweizer Betrieben mit 30 bis 2000 Mitarbeitern durchgeführt hat, messen 60 Prozent der hiesigen Firmen digitalen Technologien aktuell eine mittlere bis grosse Bedeutung zu. Zum Vergleich: Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 45 Prozent. Allerdings hänge die Digitalisierung stark mit dem Unternehmenserfolg zusammen, so EY.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 11:52

Die Schweizer Software-Entwicklerin und IT-Dienstleisterin Adnovum mit Hauptsitz in Zürich hat eine neue Geschäftsstelle in Lausanne eröffnet. Ein Team von fünf Mitarbeitenden hat gemäss Mitteilung Anfang Monat die neuen Büros an der Avenue de l'Avant-Poste 4 bezogen. Von der zentralen Lage aus sollen die Consultants, Engineers und Projektleiter künftig Kunden in der Region betreuen. Wobei der Fokus auf der Entwicklung und Integration von Individualsoftware und Security-Lösungen liege, wie es heisst.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 11:42

Der Also-Freefloat ist neu auf 48.7 Prozent nach 41.1 Prozent (Stichtag 31. Dezember 2016) gestiegen. Hintergrund ist der anhaltende Umtausch der durch eine Schindler-Gruppengesellschaft emittierten Wandelanleihe in Also- Aktien. Durch diese Aktion fällt die Beteiligung der Schindler-Gruppe an Also unter die Schwelle von 5 Prozent.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 11:33

Die Ostschweizer Digitalagentur Namics greift dem Unfallversicherer Suva bei dessen Umsetzung der neuen Digitalstrategie unter die Arme. Wesentlicher Bestandteil ist eine neue Webseite, die sich stärker an den Kundenbedürfnissen orientieren soll, wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Verfasst von Peter Rüegg/ETHnews am 17.02.2017 - 12:53

Forscher der ETH Zürich und Disney Research haben einen neuen Algorithmus entwickelt, mit dem aus Digitalfotos das Gebiss samt Zahnfleisch naturgetreu rekonstruiert werden kann.

Verfasst von ictk am 17.02.2017 - 07:01

Mit Hilfe einer durchgängigen Digitalisierung der Prozesse sollen in der Schweiz Waren und Pakete künftig schneller und deutlich günstiger verzollt werden. Zur Umsetzung ist allerdings die Gesamterneuerung und Digitalisierung der Zollinformatik notwendig. Dafür beantragt der Bundesrat einen Gesamtkredit von 400 Millionen Franken.