Kommentare

Verfasst von René Lüscher am 19.05.2017 - 00:38

Die Menge an produzierten und gespeicherten Daten wächst ungebremst exponentiell an. Deshalb bauen Schweizer Datacenter ihre Speichersysteme kontinuierlich aus. Es besteht kein Zweifel: Ohne Big Data wird in Zukunft gar nichts mehr funktionieren.

Verfasst von Alexander Rübensaal am 03.03.2017 - 13:49

Wieso das Potenzial der Flash-Technologie verschenken und SSD über die Rotations-Schnittstelle SAS/SATA bremsen? Es entspricht dem Herumkurven mit dem Flieger auf dem Boden. Zwar mit dem Jet und nicht länger mehr Propeller-getrieben wie HDDs. Der Effekt von Elektronik versus Mechanik mag sich schnell wie im siebten Himmel anfühlen – solange NVMe unbekannt bleibt.

Verfasst von Martin Rösler am 20.02.2017 - 06:01

Mit dem Finger auf den politischen Gegner zu zeigen, scheint national wie international immer beliebter zu werden. Ohne der Öffentlichkeit handfeste Beweise vorzulegen, werden in der Regel "informierte Kreise" und "Cyberexperten" wohl aus dem Geheimdienstumfeld zitiert, um die vermeintlichen Hintermänner von Cyberspionage oder -angriffen zu brandmarken. Das muss den Bürgern als Beleg genügen. Allerdings reicht das nicht. Denn den Schuldigen eindeutig zu identifizieren, ist mit den Mitteln der IT nur in seltenen Fällen möglich.

Verfasst von Christof Koller am 29.01.2017 - 09:31

Uber, Airbnb oder Tesla sind die Paradebeispiele auf Veranstaltungen, bei denen es rund um die Digitale Transformation oder das Internet der Dinge geht. Doch diese Kategorie von Unternehmen gehört der Generation "Digital Companies" an, die sich nie digital transformieren mussten.

Verfasst von Alexander Rübensaal am 22.12.2016 - 11:10

Mit NVMe hebt Flash-Speicher ab. Während SSD hinter den rotierenden Schnittstellen SAS und SATA dem Herumkurven mit dem Flieger auf dem Boden entspricht. Wenigstens mit dem Jet und nicht länger mehr Propeller-getrieben wie HDDs.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 11.07.2016 - 14:30

Forscher von CN Bio Innovations haben einen "Human-on-a-Chip" entwickelt, in den sieben Organe des Menschen in Miniaturausführung integriert sind. Mittels echtem Organgewebe ahmt das Modell die Physiologie eines Menschen nach. Diese Erfindung soll zur Entwicklung sichererer sowie effektiverer Medikamente beitragen und Tierversuchen allmählich ein Ende bereiten. Bei diesem Verfahren kommen verschiedene menschliche Zellen zum Einsatz.

Verfasst von Alexander Rübensaal am 24.06.2016 - 09:30

Elektronik sticht Mechanik aus. Vor allem, wenn‘s um Leistung geht. Das gilt selbst dann noch, wenn Elektronik wie SSD über den Umweg einer auf Rotation ausgelegten Schnittstelle (SAS, SATA) zwar betrieben, aber nur zu einem Bruchteil ausgenutzt wird.

Verfasst von Marc Lutz am 19.06.2016 - 13:40

Welcher gestandene Manager kann sich noch in die Situation eines drei oder gar vier Jahrzehnte jüngeren Bewerbers versetzen? Es lohnt sich einmal nachzufragen, um Verbesserungspotenziale im Recruiting und Onboarding zu identifizieren.

Verfasst von Christoph Ziegenmeyer am 19.06.2016 - 10:13

Der Ruf von Kundendiensten ist oftmals schlechter als er sein müsste. Taucht ein Problem bei einem Kunden auf, haben die Aussendienstmitarbeiter frühestens am nächsten Tag Zeit, kennen den Hintergrund zu wenig und müssen im schlimmsten Fall wieder kommen, weil sie das Problem aufgrund fehlender Ersatzteile oder Informationen nicht direkt lösen können. Dies führt zu unzufriedenen Kunden und schlechten Bewertungen.

Verfasst von Oliver Klünter am 27.05.2016 - 01:25

Da mobile Endgeräte in Unternehmen immer mehr genutzt werden, wurden erste Generationen von Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen eingeführt, um die zahlreichen Sicherheitsaspekte zu beantworten. Und während viele Lösungen bei der Absicherung von Endgeräten und Daten erfolgreich waren, sind viele Mobilitätsinitiativen in Organisationen gescheitert.