Internet

Verfasst von ictk am 20.02.2018 - 14:51

Swisscom und das Ostschweizer Softwarehaus Hulbee haben mit "Enterprise Search" eine gemeinsame Lösung lanciert, die Unternehmen dabei unter die Arme greifen soll, die Suche im firmeninternen Intranet zu beschleunigen. Hulbee hat die Software entwickelt, Swisscom unterstützt die Ostschweizer beim Vertrieb und der Umsetzung.

Verfasst von ictk am 09.02.2018 - 08:04

Bei grossen IoT-Projekten stehen Generalisten wie Accenture, Atos, IBM und Capgemini heute in einem starken Wettbewerb mit branchenspezifischen Playern wie ABB, Altran, Harman, Indra oder Siemens. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse aus dem neuen PAC Innovation Radar "Consulting & Systems Integration (C&SI) for IoT Solutions in Europe 2018". Darin analysiert und evaluiert PAC (CXP Group) insgesamt 38 europaweit agierende Anbieter für IoT-Plattformen.

Verfasst von Karlheinz Pichler am 31.01.2018 - 07:34

Nach Prüfung von mehr als 60'000 eingereichten Unterschriften hat der Bund entschieden, eine Volksabstimmung zu diesem Thema zuzulassen. Konkreter Anlass ist das neue Geldspielgesetz. Es sieht vor, dass ausländische Online-Casinos mit Netzsperren belegt werden können, so dass sie für Schweizer Spieler nicht mehr erreichbar wären. Laut Parlamentsbeschluss sollen nur Schweizer Casinos ihre Spiele auch online anbieten dürfen.

Verfasst von redaktion am 29.01.2018 - 05:58

Gegen Hass und Hetze im Internet werden vorerst keine gesetzlichen Regelungen auf EU-Ebene erlassen. Von den Mitgliedstaaten gebe es keine dementsprechenden Forderungen, sagte die zuständige EU-Justizkommissarin Vera Jourova nach einem Ministertreffen in Sofia. Sie werde deswegen weiter auf die freiwillige Selbstverpflichtung von Online-Netzwerken setzen. Diese sieht vor, dass Hassbotschaften schnellstmöglich gelöscht werden.

Verfasst von Steiner/pte am 25.01.2018 - 08:12

Seit der Jahrtausendwende hat die Beliebtheit des Web 2017 ein neues Allzeit-Rekordhoch erreicht, wie aus dem aktuellen Jahresbericht des USC Annenberg Center for the Digital Future hervorgeht. Demnach verbringen US-Nutzer heute im Schnitt mit 23,6 Stunden bereits beinahe einen ganzen Tag pro Woche in der digitalen Welt. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es noch lediglich 9,4 Stunden.

Verfasst von ictk am 16.01.2018 - 08:22

Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem präsentiert unter dem Titel "Lebt wohl, Meine Lieben! Letzte Briefe aus dem Holocaust 1941-1942" Schriftstücke von Holocaust-Verfolgten im Internet. Alle Briefeschreiber wurden von den Nazis ermordet.

Verfasst von ictk am 15.01.2018 - 14:08

Die dänische Spielzeugherstellerin Lego will zusammen mit dem chinesischen Internet-Riesen Tencent Online-Spiele und ein Social Network für Kinder entwickeln, um in China Marktanteile zu gewinnen. Dabei sollen Lego-Inhalte zudem auf der Tencent-Plattform veröffentlicht werden. Tencent ist Asiens wertvollstes Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 537 Mrd. Dollar (519 Mrd. Schweizer Franken).

Verfasst von ictk am 13.01.2018 - 23:19

Im Iran ist es den Reformkräften gelungen, im Streit um die Nutzung des Internets gegen die Hardliner einen Teilerfolg zu landen. So ist der von der Justiz gesperrte kostenlose, Cloud-basierte Instant-Messaging-Dienst heute Abend wieder freigegeben worden, wie die Nachrichtenagentur Isna meldet. Im Iran ist Telegram die beliebteste Messaging App und hat dort Schätzungen zufolge mehr als 40 Millionen Nutzer. Deshalb ist die Sperre landesweit scharf kritisiert worden.

Verfasst von Pichler/pte am 11.01.2018 - 09:12

Smartphone-Shopper schliessen Einkäufe viel seltener ab als Desktop-Anwender. Das liegt einer Studie der University of East Anglia (UEA) zufolge unter anderem daran, dass sich Kunden sorgen, ob sie wirklich einen guten Überblick haben und dass sie Sonderangebote oder versteckte Kosten übersehen könnten. Damit sich Investitionen in Shopping-Apps lohnen, müssen Unternehmen das berücksichtigen. Denn wenn Kunden mit dem Auswahlprozess wirklich zufrieden sind, schliessen sie viel eher Käufe auf dem Smartphone ab.

Verfasst von redaktion am 04.01.2018 - 09:31

Die National Security Agency (NSA) schlittert in eine veritable Krise: In den vergangenen Monaten sollen hunderte Hacker und IT-Mitarbeiter in die Privatwirtschaft gewechselt sein. Laut einem Bericht der Washington Post befürchtet man bei den US-Geheimdiensten sogar, dass unter den massenhaften Kündigungen die nationale Sicherheit leiden könnte. Insgesamt arbeiten bei der NSA über 21.000 Menschen, die Organisation gilt als wichtigster Lieferant von geheimen Informationen für die US-Regierung.