Forschung

Verfasst von Schmolmüller/pte am 20.02.2018 - 10:50

Experten der University of Warwick haben eine Sensortechnologie entwickelt, mit der sich Lithium-Ionen-Batterien fünfmal schneller aufladen lassen als bisher angenommen. Dabei werden die internen Temperaturen und die Elektrodenpotenziale getestet. Laut den Forschern treffen die bestehenden Ladelimits damit nicht mehr zu.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 00:12

Um Rechenoperationen schneller als traditionelle Computer lösen zu können, nutzen Quantencomputer bestimmte Eigenschaften, wie etwa die Verschränkung winziger Teilchen. Ein Physiker der Uni Wien hat nun den Nachweis, ob die Quanten wirklich verschränkt sind, deutlich vereinfacht.

Verfasst von Harald Jung/pte am 12.02.2018 - 16:10

Mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich die Entstehungsgründe von Spielsucht untersuchen, wie Forscher des Istituto di Bioimmagni e Fisiologia Molecolare in Zusammenarbeit mit Kollegen der Università dellla Calabria meinen. Danach wird die krankhafte Neigung zu Glücksspielen von einer Reihe genetischer, neurobiologischer und verhaltensmässiger Faktoren verursacht.

Verfasst von Kempkens/pte am 09.02.2018 - 15:20

Die einzigartigen Eigenschaften von Vanadiumdioxid prädestinieren das Material dazu, Silizium als Rohstoff für elektronische Geräte mit geringer Leistung abzulösen. Ingenieure der Eidgenössischen Technischen Hochschule (EPFL) in Lausanne haben gezeigt, dass sich Datenübertragungs-Elektronik, die für Weltraumeinsätze bestimmt ist, auf der Basis von Vanadiumdioxid herstellen lässt. Es sei auch als Material für Neuromorphik-Computer und Systeme der Künstlichen Intelligenz geeignet.

Verfasst von Kempkens/pte am 09.02.2018 - 09:33

Forscher der National University of Singapore (NUS) haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der komplexe Berechnungen drastisch beschleunigt. In einer Matrix, in der es tausende Daten gibt, die miteinander verknüpft werden können, stossen konventionelle Computer schnell an ihre Grenzen. Sie arbeiten endlos an einem Problem, das Brd. Rechenoperationen benötigt. Der neue Algorithmus braucht dafür nur einige 100 Rechenschritte.

Verfasst von redaktion am 05.02.2018 - 05:36

Im Rennen um die Spitzenposition beim autonomen Fahren will Daimler gemeinsam mit Bosch seine Fahrzeuge schneller als die Google-Schwester Waymo auf die Strasse bringen. Die Kooperation mit Bosch laufe sehr gut, wer übliche Produktentstehungszeiten kenne, wisse, dass die Einführung entsprechender Systeme in greifbare Nähe rückt, sagte Daimler-Strategiechef Wilko Stark der "Automobilwoche".

Verfasst von Kempkens/pte am 01.02.2018 - 14:27

Forscher der University of Illinois haben den Mechanismus um das Phänomen des Formgedächtnisses in organischen Kristallen geklärt. Diese werden in kunststoffbasierter Elektronik eingesetzt. Die Verbindung dieser Kristalle und Elektronik könnte die Tür zu neuen batteriebetriebenen, elektronischen Kleingeräten, medizinischer Elektronik und multifunktionalen Formgedächtnis-Materialien öffnen.

Verfasst von Kempkens/pte am 31.01.2018 - 08:35

Forscher der Nanyang Technological University haben neue Stromspeicher für tragbare elektronische Geräte entwickelt, die sich falten, dehnen und sogar zerschneiden lassen, ohne dabei ihre Funktionsfähigkeit zu verlieren. Materielwissenschaftler Chen Xiaodong und sein Team nutzten die Bauform "Supercap", einen Hochleistungs-Kondensator, der sich sekundenschnell aufladen lässt und nach tausenden Lade- und Entladezyklen noch die gleiche Kapazität wie am Anfang aufweist.

Verfasst von Steiner/pte am 27.01.2018 - 09:55

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben im Bereich des "Neuromorphic Computing" einen weiteren Meilenstein erreicht. Ziel sind Computerchips, die nach Vorbild des menschlichen Gehirns in der Lage sind, Millionen Rechenprozesse gleichzeitig und effizient abzuarbeiten. Um das zu ermöglichen, setzt das Gehirn auf etwa 100 Bio. Synapsen, die als Schaltzentralen für Nervenimpulse fungieren. Solche Snypasen haben die Forscher nun erstmals künstlich hergestellt und getestet.

Verfasst von Kempkens/pte am 26.01.2018 - 09:15

Zwei Studenten der Dänischen Technischen Universität haben ein neues Eye-Tracking-System entwickelt, das die Bewegungen der Augen über eine Smartphone-Kamera aufzeichnet, um damit Türen zu öffnen, das Licht ein- oder auszuschalten oder die Heizung zu regulieren. Die Lösung ist vor allem für Menschen gedacht, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.