Forschung

Verfasst von Schmolmüller/pte am 13.12.2017 - 12:28

Forscher der University of Washington haben mittels 3D-Druck neuartige Kunststoff-Geräte gefertigt, die problemlos über WLAN beispielsweise mit Smartphones kommunizieren können. Die Entwicklung kommt dabei ohne Batterien oder zusätzliche Elektronik aus und ermöglicht so beispielsweise Sensoren oder spezielle Eingabeknöpfe.

Verfasst von Kempkens/pte am 12.12.2017 - 12:04

Maschinenbau-Ingenieure der Technischen Universität von Dänemark in Lynby haben ein 3D-Druckverfahren entwickelt, das zu einem perfekten Produkt führt, welches nicht mehr teuer per Hand nachbearbeitet werden muss. Die Oberflächen sind glatt, als seien sie poliert.

Verfasst von Fügemann/pte am 11.12.2017 - 00:12

Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben zusammen mit Kollegen der TU München und des niederländischen Leiden Institute of Chemistry Mikrosensoren entwickelt, die elektrische Signale der Nervenzellen belauschen. Für die winzigen Messfühler nutzen die Experten das ungewöhnliche Material Graphen. Es besteht aus einer Schicht von Kohlenstoff und ist gerade einmal eine Atomlage dünn. Die einzelnen Atome bilden darin ein sechseckiges Wabenmuster.

Verfasst von Wolfgang Kempkens/pte am 08.12.2017 - 09:37

Biosensoren, die Schadstoffe registrieren oder den pH-Wert messen, trägt man künftig auf der Haut, zumindest, wenn es nach den Vorstellungen von Forschern am Massachusetts Institute of Technology (MIT) geht. Das Team um Xuanhe Zhao und Timothy Lu hat ein 3D-Druckverfahren entwickelt, das mit einer Tinte arbeitet, die aus genetisch veränderten Bakterien besteht. Diese sind so manipuliert worden, dass sie aufleuchten, wenn sie mit dem Material in Verbindung kommen, für das sie ausgelegt sind.

Verfasst von Kempkens/pte am 07.12.2017 - 09:17

Elektronische und optische Bauteile lassen sich so klein herstellen, dass sie unsichtbar werden, wie Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) berichten. Die nächste Computer-Revolution beruht auf der Entwicklung von langgestreckten Halbleitern, die quasi zweidimensional sind. Sie sind nur wenige Atome dick, ähnlich wie Graphen. Das allerdings ist ein flächiges Material, bestehend aus Kohlenstoffatomen, die bienenwabenförmig angeordnet sind.

Verfasst von ictk am 06.12.2017 - 13:30

Der chinesische Technologiekonzern Huawei hat eine Studie über die Ähnlichkeiten zwischen dem menschlichen Gehirn und Künstlicher Intelligenz präsentiert. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen auf, dass der Durchschnittseuropäer sich 99,74 Prozent seiner Entscheidungen, die er jeden Tag trifft, nicht bewusst ist. Dies verdeutlicht, wie hart das Gehirn arbeitet, ohne dass man sich wissentlich damit befassen müsste. Im Rahmen dieser Studie wurden mehr als 10.000 Europäer befragt, 1.000 davon kamen aus der Schweiz.

Verfasst von redaktion am 06.12.2017 - 05:51

Der japanische Autobauer Nissan will im kommenden Frühjahr Roboter-Taxis testen, um sie womöglich schon rund um die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio einsetzen zu können. Wie Nissan und das japanische Technologie-Partnerunternehmen Dena mitteilten, soll der Dienst namens "Easy Ride" im März unter Realbedingungen in Yokohama südwestlich von Tokio getestet werden.

Verfasst von ictk am 04.12.2017 - 16:12

Ein CBRAM-Speicher soll mit Halbleitern arbeiten, die nur wenige Atome dick sind und dennoch berechenbare Stromflüsse aufweisen, wenn es nach Forschern der ETH Zürich geht. Dank einer hochpräzisen Simulation ist es den Wissenschaftlern gelungen, mehr darüber zu erfahren, wie sich Speicher auf atomarer Ebene verhalten. Durch diese Erkenntnisse könnten Speichereinheiten kleiner und energiesparender werden.

Verfasst von ictk am 04.12.2017 - 14:56

Das weltgrösste Soziale Netzwerk Facebook baut mit der Eröffnung eines neuen Entwicklungszentrums seine Präsenz in London aus. In dem Bürokomplex im Zentrum der britischen Hauptstadt sollen nach Angaben von Facebook 800 neue Arbeitsplätze entstehen. Damit avanciert London zur grössten Technologiedrehscheibe des Internetriesen aus Kalifornien ausserhalb der USA.

Verfasst von ictk am 04.12.2017 - 14:48

Eine Gruppe von ETH-Forschern um Professor André Studart, Leiter des Labors für Komplexe Materialien, entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.