Medien

Verfasst von ictk am 14.11.2017 - 16:28

Google hat heute den Start von "Google Adwords Express" in der Schweiz bekannt gegeben. Mit dem neuen Online-Marketing-Dienst sollen KMUs und Kleinstbetriebe online auf einfache Weise und ohne grosse Ressourcen potenzielle Kunden für ihr Geschäft ansprechen respektive Werbung schalten können, so der Internetriese.

Verfasst von redaktion am 10.11.2017 - 11:00

Der Fernsehkonzern Prosiebensat.1 verdient in seinem Kerngeschäft weniger und hat seine Jahresprognose gesenkt, die TV-Werbung sei in diesem Jahr schwach gelaufen. Die schon seit Mai schwächelnde Aktie verlor zum Handelsstart im Leitindex Dax 7 Prozent. Von der Münchner Senderkette eingekaufte US-Serien wie "Empire" oder "This is us", floppten. Prosiebensat.1 verlor Zuschauer an Konkurrenzsender und Internetportale wie Netflix und Amazon und musste im dritten Quartal 170 Millionen Euro an Programmvermögen abschreiben.

Verfasst von Fügemann/pte am 10.11.2017 - 00:07

Spionage und gezielt lancierte Falschmeldungen machen jedem dritten deutschen Unternehmen zu schaffen, wie der aktuelle "Future Report" der Münchner Sicherheitsberatung Corporate Trust zeigt. "Gestohlenes Know-how und manipulierte Nachrichten sind eine ernstzunehmende existentielle Gefahr für unsere Wirtschaft", kommentiert Corporate-Trust-Chef Christian Schaaf die Studie, für die etwa 3.300 Firmen befragt wurden.

Verfasst von redaktion am 09.11.2017 - 05:45

Die E-Book-Sparte des chinesischen Amazon-Rivalen Tencent hat ein fulminantes Börsendebüt hingelegt: Die Aktien von China Literature – der chinesischen Version von Amazons Kindle – legten an ihrem ersten Handelstag in Hongkong am Mittwoch um mehr als 80 Prozent zu. Das ist weltweit der bis jetzt höchste Kurszuwachs am ersten Handelstag eines grossen Börsendebütanten in diesem Jahr. Chinas grösste E-Book-Plattform hat damit einen Marktwert von fast 12 Mrd. Dollar, die Firma sammelte bei Anlegern rund 1,1 Mrd. Dollar ein. Vor allem Kleinanleger rissen sich um die Anteilsscheine.

Verfasst von ictk am 08.11.2017 - 09:55

Nach neuerlich miesen Quartalszahlen soll die Foto-App Snapchat grundlegend umgebaut werden. Man wolle sie einfacher nutzbar machen, kündigte der Mitgründer und Chef der Betreiberfirma Snap, Evan Spiegel, an. Das solle Snapchat auch für ältere Nutzer interessanter machen.

Verfasst von ictk am 08.11.2017 - 07:56

Der US-amerikanische Online-Kurznachrichtendienst Twitter hatte zunächst ausgewählten Nutzern die doppelte Länge von 280 Zeichen pro Tweet eingeräumt. Nun wird die Neuerung allgemein eingeführt. Twitter erhofft sich davon aktivere und zufriedenere Nutzer, wie das Unternehmen mit Sitz San Fracisco verlauten lässt.

Verfasst von redaktion am 02.11.2017 - 05:50

Die "Wikitribune" soll in Zeiten von Falschmeldungen und Propaganda neutral und transparent berichten und nun ist die erste Version im Netz. Es handelt es sich dabei um jene Onlinezeitung, die vor einem halben Jahr von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales ins Leben gerufen worden ist. Die Seite soll durch ihre Transparenz und die mögliche Mitarbeiter der Leser mehr Vertrauen in das Berichtete schaffen.

Verfasst von ictk am 01.11.2017 - 09:35

Als Folge der mutmasslichen russischen Manipulationsversuche, den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 zu beeinflussen, haben die führenden US-Internetkonzerne jetzt angekündigt, den Kampf gegen ausländische Desinformationskampagnen und Propaganda auf ihren Plattformen zu intensivieren.

Verfasst von ictk am 31.10.2017 - 11:09

Die Gründer von Watchadvisor führen mit dem bevorstehenden Roll-out des V1.1 Release der Mywatchadvisor-Plattform die "Ask me anything"-Funktion ein. "Ask me anything" (AMA) funktioniere als Live-Chat und werde jeweils von Watchadvisor-Experten betreut, teilt das Startup mit. Jedem Teilnehmer stünden die von Watchadvisor ausgewählten Experten Red und Antwort.

Verfasst von ictk am 31.10.2017 - 10:23

Offenbar ist die aus Russland stammenden Polit-Werbung auf den sozialen Netzwerken zur Spaltung der US-Gesellschaft um vieles grösser gewesen als bislang angenommen. Wie Facebook in einer Stellungnahme gegenüber dem US-Kongress bekannt gab, könnte die Werbung insgesamt 126 Millionen Nutzern angezeigt worden sein.