Medien

Verfasst von ictk am 24.03.2017 - 12:14

Der US-amerikanische Short-Messaging-Dienst Twitter mit Zentrale in San Francisco denkt laut über die Einführung eines kostenpflichtigen Abomodells nach, das professionellen Nutzern mehr Funktionen einräumen würde. Eine entsprechende Umfrage, mit der das soziale Netzwerk das Interesse daran ausloten will, fand bereits den Weg in US-Medien.

Verfasst von Manzey/pte am 24.03.2017 - 08:47

Immer bessere Videospiele locken junge Männer zunehmend vom Arbeitsmarkt und verhindern den Neueinstieg oder Weiterbildungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Chicago. Demnach sank die Anstellungsrate junger Männer mit eher niedrigem Bildungsgrad in Grossbritannien seit dem Jahr 2000 von 82 Prozent auf 72 Prozent.

Verfasst von Fleischer/pte am 17.03.2017 - 08:00

"Recode"-Redakteurin Tess Townsend musste in einer Konversation in Googles Chat-App "Allo" feststellen, dass die Künstliche Intelligenz dahinter namens Google Assistant ein Ergebnis aus dem Browserverlauf ihres Konversationspartners im Gruppen-Chat veröffentlichte.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 07.03.2017 - 12:28

Bald können Netflix-Zuseher Handlungselemente eines Films oder einer Serie nach Belieben verändern. Das US-amerikanische Streaming-Portal arbeitet an einer Technologie, die den Zuschauer über das Schicksal der Protagonisten entscheiden lässt. So ist vom Happy End bis zum Horrible End für jeden Geschmack etwas dabei. Serien wie "House of Cards" oder "The Crown" können somit den eigenen Vorstellungen entsprechend beeinflusst werden.

Verfasst von Sec/pte am 05.03.2017 - 10:44

Die Nutzung von Facebook, Twitter, Google+ und Co macht vor allem junge Menschen einsam, denn die meisten ihrer Freunde kennen sie nur aus dem Internet. Während die Einsamkeit unter älteren Menschen ein bekanntes Phänomen darstellt, zeigt eine neue Studie der britischen Nationwide Building Society, dass das Aufkommen der sozialen Medien die Millennials immer mehr zur einsamsten Generation macht.

Verfasst von ictk am 01.03.2017 - 22:23

Der US-amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter intensiviert sein Vorgehen gegen Belästigungen, Mobbing und Hassreden. Das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen San Francisco will jetzt auch aktiv nach Profilen Ausschau halten, von denen aus andere Nutzer angegriffen werden. "Es wurde deutlich, dass Twitter einen Teil der Last von den Nutzern nehmen muss - und eingreifen, noch bevor sie etwas melden“, liess Twitter-Managerin Sinead McSweeney verlauten.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 26.02.2017 - 09:42

"Wenngleich auf qualitativ unterschiedliche Art, verhalten sich und interagieren Bots auf Wikipedia so unvorhersehbar und ineffizient wie Menschen." Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Oxford Internet Institute (OII) und des Alan Turing Institute in einer aktuellen Studie. Denn Editier-Bots, die eigentlich für eine bessere Qualität von Artikeln sorgen sollten, liefern sich demnach teils jahrelang sinnlose Editier-Kriege - teilweise, bis einer der Bots endlich abgedreht wird.

Verfasst von Sec/pte am 24.02.2017 - 09:17

Soziale Medien machen US-Amerikaner verrückt. Zu diesem Fazit kommt die American Psychological Association (APA). Demnach gefährden sogenannte "Constant Checker", also jene Anwender, die ihren Twitter-, Facebook-, oder sonstigen Social-Media-Account ständig kontrollieren, durch einen hohen Stresslevel ihre Gesundheit.

Verfasst von ictk am 17.02.2017 - 07:40

Mark Zuckerberg will mit dem von ihm gegründeten weltgrössten Online-Netzwerk Facebook künftig eine grössere Rolle in der Gesellschaft spielen. "In den vergangenen zehn Jahren war Facebook darauf ausgerichtet, Freunde und Familien zu verbinden. Auf dieser Basis wird unser nächster Fokus sein, eine soziale Infrastruktur für die Gemeinschaft zu entwickeln", hielt Zuckerberg in einem ausführlichen Beitrag fest. Dabei gehe es unter anderem um Sicherheit, Informationen und Bürgerbeteiligung.

Verfasst von ictk am 16.02.2017 - 09:04

Auf ihrem Portal stellt die SRG unter api.srgssr.ch neu "eine Auswahl an Metadaten" zur Verfügung. Dieses Material lasse sich für Forschungs- und Entwicklungszwecke nutzen, teilt die SRG dazu mit.