IT-Security

Verfasst von ictk am 24.03.2017 - 11:27

Die Schweizerische Post und die SBB wollen im Herbst dieses Jahres mit einem Joint Venture starten, das eine einheitliche digitale Identität für Privatpersonen, Unternehmen und Behörden in der Schweiz anbietet. Die Beteiligung der SBB an der entsprechenden Posttochter Swisssign erhielt jetzt grünes Licht von der Wettbewerbskommission (Weko) und der EU-Kommission.

Verfasst von ictk am 24.03.2017 - 06:30

Flächendeckende Panne beim Schweizer Telekomriese Swisscom: Am Donnerstagnachmittag war die Festnetztelefonie während einer Stunde stark beeinträchtigt. Vom temporären Ausfall waren gemäss Medienberichten potenziell sämtliche Haushalte der Schweiz betroffen. Gegen Donnerstagabend waren die Störungen wieder behoben.

Verfasst von redaktion am 23.03.2017 - 05:49

Internet-Kriminelle werden nach Erkenntnissen von Sicherheitsexperten immer kreativer bei der Entwicklung sogenannter Erpressungs-Software (ransomware): Bei der jüngsten Trojaner-Version namens "Popcorn" müsse das Opfer kein Lösegeld mehr zahlen, wenn es sich stattdessen zum Komplizen macht und zwei bis drei andere Internet-Nutzer infiziert.

Verfasst von ictk am 22.03.2017 - 09:33

Die IPG-Gruppe mit Zentrale in Winterthur hat eine Technologiepartnerschaft mit EmpowerID abgeschlossen. EmpowerID hat die gleichnamige all-in-one Identitätsmanagement- und Cloud-Security Plattform-Lösung etwickelt, mit der die IPG nun ihr Angebot im Bereich Cloud Security und Identity & Access Management ausbauen will.

Verfasst von Pichler/pte am 20.03.2017 - 09:01

Der Trend zum Cloud Computing wirft auch immer mehr Fragen in Sachen Datensicherheit auf. Die Zivilrechtlerin Maria Concetta De Vivo und der Informatiker Rosario Culmone von der Universität Camerino haben daher eine Alternative vorgeschlagen. Ihr Ansatz: Dateien praktisch als "Fog" (Nebel) verteilt im Netzwerk speichern. Damit gäbe es gar keinen einzelnen Server, auf dem sie Hacker oder Behörden-Spione in vollständiger Form finden könnten - was unbefugten Zugriff verhindere.

Verfasst von redaktion am 17.03.2017 - 05:35

Eine nordkoreanische Hackergruppe steckt Symantec zufolge hinter jüngsten Angriffen auf Banken in 31 Ländern. "Wir sind ziemlich sicher", sagte Eric Chien, Forscher bei der im kalifornischen Montain View domizilierten Symantec, über die Erkenntnisse der Firma für Internetsicherheit. Bei den Hackern handle es sich um die nordkoreanische Gruppe "Lazarus". Sie soll bereits für eine Reihe von Cyberangriffen verantwortlich sein, darunter den auf Sony 2014 und im vergangenen Jahr auf die Zentralbank in Bangladesch.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 16.03.2017 - 07:53

Bilder und Videos sind nicht nur bei Internet-Nutzern beliebt, sondern auch für Hacker interessant. Denn es ist möglich, in diesen Dateien unbemerkt weitere Daten zu transportieren. Forscher an der Ben-Gurion University (BGU) haben nun ein System entwickelt, um einen derartigen Missbrauch von Bildern und Videos für Cyber-Angriffe zu verhindern. Ersten Tests zufolge sei der Ansatz äusserst effektiv.

Verfasst von Pichler/pte am 16.03.2017 - 07:28

Nicht nur Konsumenten, sondern auch Unternehmen aller Grössen sollten sich auf immer mehr Ransomware-Angriffe einstellen. Zu diesem Schluss kommt Anton Shingarev, Vice President for Public Affairs bei Kaspersky. Denn in der modernen Welt sei alles zunehmend vernetzt, sodass relativ einfache Angriffe grosse Auswirkungen haben könnten. Das gilt freilich auch im Eigenheim - und im Auto.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 15.03.2017 - 08:08

Computern, zu denen auch Smartphones zählen, Namen zu geben und diese in verschiedenen Netzwerken zu nutzen, gefährdet die Privatsphäre. Davor warnen Forscher in einem aktuellen Request for Comments (RFC) der Internet Engineering Task Force. Denn diverse Internet-Protokolle geben diese sogenannten Hostnamen preis. Das könnten sich Angreifer zunutze machen, indem sie nach interessanten Namen Ausschau halten.

Verfasst von ictk am 14.03.2017 - 15:20

Die Unternehmen sind auf dem Weg, ihre Strategie im Bereich Informationssicherheit im Jahr 2017 zu ändern. Laut einer Studie des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner werden sie sich von einer reinen Prävention abwenden und sich dabei mehr auf Früherkennung und Bekämpfung konzentrieren.