Verfasst von ictk am 19.02.2018 - 17:07

Gemäss dem republikanischen Senator Mike Rounds, Mitglied im US-Bankenausschuss, steht es ausser Frage, dass in den USA ein regulatorischer Rahmen für Digitalwährungen notwendig sei. Ein besonderes Dorn im Auge sind Politikern vor allem die extremen Kursausschläge der Cyber-Devisen.

Verfasst von ictk am 19.02.2018 - 15:50

Die Gespräche zwischen der Swiss Re mit Zentrale in Zürich und dem japanischen Telekommunikations- und Medienkonzern Softbank, der eine Beteiligung von 30 Prozent am Schweizer Rückversicherer anstrebt, laufen offenbar auf Hochtouren. Laut einem Bericht der "Financial Times" (FT) möchten die Japaner auch mehrere Sitze im Verwaltungsrat von Swiss Re, um die Geschäftsentwicklung des Konzerns mitbestimmen zu können.

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In Zeiten zunehmender Cyberkriminalität ist der Wissensstand der Mitarbeitenden entscheidend für die Abwehr von Angriffen aus dem Internet – nicht nur in der IT-Abteilung, sondern für die gesamte Belegschaft.

Verfasst von Karlheinz Pichler am 19.02.2018 - 12:05

Die auf WAN-Optimierung fokussierte Riverbed hat mit Riverbed Rise ein neues Partnerprogramm angekündigt, das berücksichtigen soll, wie sich die IT-Landschaft verändert und wie Partner sich neu aufstellen, um auf die Technologieanforderungen ihrer Kunden zu reagieren. Im Interview mit ICTkommunikation geben Giovanni di Filippo, Vice President Channel Sales Emea und Dieter Klose, Regional Sales Director DACH Einblicke in die strategische Ausrichtung und die Ziele von Riverbed im Schweizer Channel.

Verfasst von ictk am 19.02.2018 - 11:01

Die Landesgeologie von Swisstopo hat im Rahmen des Projekts Geomol ein 3D-Modell des Molassebeckens vom Genfer- bis zum Bodensee entwickelt. Es zeigt den geologischen Aufbau unter dem dicht besiedelten Mittelland. Swisstopo hat das Projekt laut Mitteilung in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Hochschulen und Fachorganisationen realisiert. Ebenfalls beteiligt waren die Fachstellen für Geologie in Baden-Württemberg und Frankreich.

Verfasst von ictk am 19.02.2018 - 10:27

Der Schweizer Klimatechnikonzern Walter Meier und die Haustechnik-Grosshändlerin Tobler Haustechnik fusionierten per Januar dieses Jahres zur neuen Meier Tobler mit Sitz in Nebikon. Beide bisherigen Firmen liessen ihre IT-Systeme bislang im Outsourcing betreiben: Walter Meier durch die GIA Informatik aus Oftringen, Tobler durch ein deutsches IT-Dienstleistungsunternehmen im Bereich des technischen Grosshandels. Da für das neue Unternehmen nur ein Provider zuständig sein kann, evaluierten die Verantwortlichen das gebündelte Volumen an IT-Systemen und an konsolidierter sowie transformierter Architektur. Der Entscheid fiel dann letztlich zugunsten von GIA aus.

Verfasst von ictk am 19.02.2018 - 08:50

Die auf Customer Care fokussierte Pidas mit Sitz in Dübendorf hat mit "Cora" einen IT-Ausgabe-Automat für den Field Support entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Hardware-Ausgabesystem, das mittels Code-Eingabe Notebooks, Desktops, Bildschirme, Smartphones und Zubehör aller Art zur Verfügung stellt. Durch Wake-On-LAN (WOL) und Anbindung an eine Softwareverteilung können Notebooks und PCs in der Cora gemäss Mitteilung laufend aktualisiert und im Supportfall spezifisch auf den entsprechenden User personalisiert werden.

Verfasst von Manzey/pte am 19.02.2018 - 08:24

Der Iran könnte heimlich Millionen Nutzer weltweit ausspionieren, die Anwendungen, welche augenscheinlich unter dem Deckmantel staatlichen Sponsorings stehen, aus den App-Stores heruntergeladen haben. Das befürchtet das National Council of Resistance of Iran (NCRI), das dem iranischen Regime kritisch gegenübersteht.

Verfasst von redaktion am 19.02.2018 - 06:07

Die milliardenschweren Fusionspläne des Chipkonzerns Broadcom mit dem Konkurrenten Qualcomm haben wichtige Unterstützung bekommen: Der einflussreiche Aktionärsberater Institutional Shareholder Services (ISS) spricht sich nach der Aufstockung der Broadcom-Offerte für Qualcomm für ein Zusammengehen der beiden Unternehmen aus. Das Gebot in Höhe von 121 Milliarden Dollar sei ein angemessener Ausgangspunkt für Verhandlungen, heisst es in einem Bericht von ISS.

Verfasst von redaktion am 19.02.2018 - 06:03

Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren grösster Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40. Zwar konnte das Unternehmen seinen Betriebsgewinn 2017 dank der Musiksparte Universal Music (UMG) um über 36 Prozent auf 987 Millionen Euro steigern. Dazu trug auch eine Erholung beim Bezahlsender Canal Plus bei. Der Umsatz legte um knapp 15 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro zu.

Verfasst von redaktion am 19.02.2018 - 06:01

Der aus den USA stammende Streamingdienst Netflix weitet sein Geschäft auf den Nahen Osten und Nordafrika aus. Das Unternehmen kündigte am gestrigen Sonntag eine Partnerschaft mit OSN an, einem in der Region tätigen Sender für Pay-TV. Mit der Vereinbarung werden OSN-Abonnenten künftig auf Netflix-Inhalte zugreifen können.