Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 11:42

Der Also-Freefloat ist neu auf 48.7 Prozent nach 41.1 Prozent (Stichtag 31. Dezember 2016) gestiegen. Hintergrund ist der anhaltende Umtausch der durch eine Schindler-Gruppengesellschaft emittierten Wandelanleihe in Also- Aktien. Durch diese Aktion fällt die Beteiligung der Schindler-Gruppe an Also unter die Schwelle von 5 Prozent.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 11:33

Die Ostschweizer Digitalagentur Namics greift dem Unfallversicherer Suva bei dessen Umsetzung der neuen Digitalstrategie unter die Arme. Wesentlicher Bestandteil ist eine neue Webseite, die sich stärker an den Kundenbedürfnissen orientieren soll, wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Advertorial

Im Alltag und gerade bei der Arbeit ist es wichtig, einen Schreibtischstuhl oder Besucherstühle zu haben, die nicht unbequem sind. Für den Arbeitnehmer selber und auch für Kunden ist ein komfortables Sitzen wichtig, und auch für die Gesundheit ist ein ergonomisch richtig angepasste Sitzgelegenheit essenziell, genauso wie auch ergonomische Tastaturen und Mäuse.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 10:52

Der US-amerikanischen Online-Fahrdienstvermittler Uber mit Sitz in San Francisco sieht sich mit dem Vorwurf schwerer seuxeller Belästigung konfrontiert. Eine ehemalige Mitarbeiterin wirft den Kaliforniern insbesondere vor, unter Verweis auf den hohen Rang des angeblichen Täters auf ihre Beschwerde hin nicht gehandelt zu haben. Nun wurden die Vorwürfe öffentlich, und Uber-Chef Travis Kalanick kündigte eine Untersuchung der "schrecklichen" Vorwürfe an.

Verfasst von redaktion am 20.02.2017 - 08:30

Der weltgrösste Online-Händler Amazon will heuer über 15.000 neue Arbeitsplätze in Europa schaffen und davon sollen mehr als 2.000 auf Deutschland entfallen. In Grossbritannien will Amazon auch nach der Brexit-Entscheidung die Zahl der Stellen in diesem Jahr um 5.000 auf rund 24.000 erhöhen. Anfang Januar hatte Amazon bereits angekündigt, 100.000 neue Arbeitsplätze in den USA zu schaffen. Bis Mitte 2018 solle die Zahl der Vollzeitstellen im Land von 180.000 auf 280.000 erhöht werden, hiess es damals.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 20.02.2017 - 08:00

Kontakte, Anrufe, Standorte - Smartphones enthalten viele persönliche Daten, die nur allzu leicht in fremde Hände gelangen. "Die meisten Apps sammeln nicht nur selbst Daten, sondern haben auch Dienste von Dritten eingebaut", warnt Wolfie Christl, Gründer der Cracked Labs, im Rahmen der Domain Pulse 2017 in Wien. Auch seriöse Webseiten lassen Dritte massiv Daten abgreifen. Was alles verwertet wird und wie, wird immer wilder - und letztlich zum Diskriminierungsrisiko für das Internet.

Verfasst von redaktion am 20.02.2017 - 06:23

Die meisten deutschen Dax-Vorstände meiden trotz des wachsenden Drangs zur Digitalisierung den Kurznachrichtendienst Twitter. Unter den Vorstandsvorsitzenden ist einzig SAP-Chef Bill McDermott aktiv, wie aus einer Untersuchung der Managementberatung Oliver Wyman hervorgeht. McDermott hat überschaubare 29.000 Follower und meldet sich auch nicht täglich zu Wort, hebt sich aber dennoch von seinen Dax-Kollegen ab.

Verfasst von redaktion am 20.02.2017 - 06:21

Die Ernennung von Ajit Pai zum Chef der US-amerikanischen Kommunikationsbehörde im Januar hat Besorgnis unter Netzaktivisten ausgelöst. Pai gilt als strikter Gegner der strengen Netzneutralitätsregeln, die 2015 von der Federal Communications Commission (FCC) festgelegt wurden. In einem knappen Schreiben hat er die Bedenken nun knapp adressiert.

Verfasst von Martin Rösler am 20.02.2017 - 05:01

Mit dem Finger auf den politischen Gegner zu zeigen, scheint national wie international immer beliebter zu werden. Ohne der Öffentlichkeit handfeste Beweise vorzulegen, werden in der Regel "informierte Kreise" und "Cyberexperten" wohl aus dem Geheimdienstumfeld zitiert, um die vermeintlichen Hintermänner von Cyberspionage oder -angriffen zu brandmarken. Das muss den Bürgern als Beleg genügen. Allerdings reicht das nicht. Denn den Schuldigen eindeutig zu identifizieren, ist mit den Mitteln der IT nur in seltenen Fällen möglich.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 00:34

Mobile Geräte wie Smartphone, Tablet und Laptop haben die Welt der Arbeit revolutioniert: Mitarbeitende können heute von zu Hause aus oder unterwegs arbeiten und dadurch viel Zeit sparen. Allerdings verschwimmen damit auch die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit.

Verfasst von Fleischer/pte am 19.02.2017 - 09:15

Forscher der University of Birmingham nutzen die in handelsüblichen Smartphones verbauten Beschleunigungsmesser gezielt, um den Fahrkomfort auf Zugstrecken zu messen. Denn oft sind es Defekte an den Gleisen oder den Eisenbahnrädern, die zu leicht vermeidbaren Vibrationen und einer unruhigen Fahrt führen.