Verfasst von ictk am 29.02.2012 - 07:30

Mobiles Internet hat sich in der alltäglichen Schweizer Geschäftswelt etabliert. Das belegt die Studie „Accenture Mobile Web Watch 2012“. Die Untersuchung deckt 13 Länder in Europa, Lateinamerika und Afrika ab. In der Schweiz wurden 350 Berufstätige befragt.

Verfasst von Georg Pichler/pte am 29.02.2012 - 07:12

Schon länger ist bekannt, dass die Mozilla Foundation an einem eigenen, mobilen Betriebssystem arbeitet. Nun startete das Projekt "Boot2Gecko" auf dem Mobile World Congress in Barcelona in seine finale Phase. In Entstehung ist eine quelloffene Plattform, die stark auf Webapps setzt und mit niedrigen Hardwareanforderungen auf günstiger Hardware operieren kann.

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In Zeiten zunehmender Cyberkriminalität ist der Wissensstand der Mitarbeitenden entscheidend für die Abwehr von Angriffen aus dem Internet – nicht nur in der IT-Abteilung, sondern für die gesamte Belegschaft.

Verfasst von Georg Pichler/pte am 29.02.2012 - 07:07

Computerriese IBM steht nach eigenen Angaben kurz davor, erstmals einen praktisch verwendbaren Quantencomputer zu bauen. Dank langer Forschungsarbeit und dem Einsatz von Hochleistungskühlsystemen ist es gelungen, dreidimensionale, supraleitende Qubits zu produzieren, die ihren Quantenzustand bis zu 100 Mikrosekunden - und damit das wissenschaftlich akzeptierte Minimum - halten können.

Verfasst von ictk am 29.02.2012 - 07:00

Durch das Hochwasser in Thailand verursachte Angebotsengpässe machen die Marktforscher von Gartner dafür mitverantwortlich, dass es auf dem weltweiten Servermarkt im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres gegenüber dem dritten Quartal 2011 einen Umsatzrückgang um 5,4 Prozent gegeben hat. Durch den Engpass habe die Nachfrage nicht vollständig bedient werden können, betont Gartner.

Verfasst von ictk am 29.02.2012 - 06:49

Die US-amerikanische Chip-Königin Intel verfolgt die Absicht, dem Joint-Venture-Partner "Micron Technology" ihre Anteile an zwei gemeinsamen Wafer-Produktionsanlagen zu verkaufen. Der Kaufpreis soll sich dabei auf 600 Millionen US-Dollar belaufen, wie Intel via Aussendung wissen lässt.

Verfasst von ictk am 29.02.2012 - 06:30

Der Innerschweizer Anbieter von auf KMU zugeschnittenen IT-Lösungen, Bison, hat die Designagentur Metadesign engagiert, um seine Markenstrategie aufzupolieren und neu auszurichten. Das Unternehmen Bison, das an ihren vier Standorten in der Schweiz und in Deutschland 350 Leute beschäftigt, und Metadesign haben einer Aussendung zufolge über mehrere Monate zusammengearbeitet, um das Profil der Marke zu schärfen und mehrere, bisher getrennt auftretende Produktmarken unter einer Dachmarke zu integrieren.

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Die Cloud ist mittlerweile allgegenwärtig in den Unternehmen. Bei grösseren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nutzen bereits 70 Prozent der Anwender Cloud-Lösungen. Das stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen, denen viele entweder ahnungslos oder ratlos gegenüber stehen.

Verfasst von ictk am 29.02.2012 - 06:07

Die auf Financial Messaging Lösungen fokussierte Sterci mit Hauptsitz in Genf und die in Zürich domizilierte, in der Finanzindustrie tätige Software- und Beratungsfirma Syntron haben einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Syntron soll der Vereinbarung zufolge Sterci hinsichtlich des Vertriebs und Supports im deutschsprachigen Raum unter die Arme greifen und die Präsenz Stercis in der Schweiz, in Liechtenstein, Deutschland und in Österreich entsprechend stärken.

Verfasst von ictk am 29.02.2012 - 06:02
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Wie eine Studie der Marktforschungsfirma Link zu Tage gefördert hat, hören 55 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer Musik am häufigsten am Radio. Je 14 Prozent hören demnach Musik ab MP3-Dateien bzw. ab CD. Neun Prozent hören Musik direkt ab Internet, drei Prozent ab Festplatte. Ein Viertel hört Musik damit digital. Ein Prozent ist der Musikkassette treu geblieben, die LP dagegen ist in der Schweiz zumindest statistisch ausgestorben.

Verfasst von ictk am 28.02.2012 - 13:39

Der Umsatz mit Grosskunden im traditionellen Festnetzbereich ist in den vergangenen vier Jahren bei Swisscom um rund 20 Prozent zurückgegangen. Die Gründe dafür seien einerseits im starken Wettbewerb, anderseits in der zunehmenden Verbreitung der mobilen Telefonie und der datenbasierten Kommunikation wie SMS, E-Mails oder Internetdiensten zu suchen, lässt Swisscom wissen.

Verfasst von ictk am 28.02.2012 - 13:30

Die ICT-Dienstleisterin T-Systems eröffnet in der Schweiz ein internationales Kompetenzcenter. Damit wolle man dem Bedarf an harmonisierten IT-Landschaften weltweit nachkommen, heisst es sinngemäss in einer Aussendung.