Verfasst von ictk am 19.03.2017 - 10:47

Druck auf Google Plus, Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerkanbieter durch die EU-Kommission: EU-Kommissarin Věra Jourová gibt den Internetriesen bis April Zeit, ihre Nutzer besser vor Betrügern zu schützen und die AGB an EU-Regeln anzupassen.

Verfasst von Fabian Henzler am 19.03.2017 - 01:31

Die IT-Unterstützung im Personalwesen (Human Resources, HR) trifft man bei grösseren Unternehmen meist in einer von zwei Varianten an: Entweder nutzt das Unternehmen SAP und hat auch das Modul HCM (Human Capital Management, vormals HR) im Einsatz; oder man stützt sich für Employee Onboarding, Urlaubsplanung, Fortbildungsmanagement und Co. auf ein Sammelsurium bestehend aus Excel-Listen, Cloud- oder Managed Services, selbstentwickelten Programmen – und Papierformularen. Doch es gibt auch noch einen dritten Ansatz: die Einführung einer Itil-basierten Service-Managementlösung.

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Smartphones, Tablets und Convertibles finden auch im Unternehmensumfeld immer grössere Verbreitung. Ausserdem sind da noch die guten alten Windows Clients. Mit den bekannten Lösungen lässt sich der wachsenden Vielfalt nicht mehr effizient Herr werden. Ein neuer, einheitlicher Ansatz ist gefragt, daher stehen die Zeichen der Zeit auf Unified Endpoint Management (UEM). Warum UEM konkret notwendig ist, was der Markt dazu sagt, was wirklich neu daran ist und worauf Unternehmen achten sollten, erläutert Oliver Bendig, CEO von Matrix42, im Interview.

Verfasst von Sabine Genau, freie IT-Journalistin für Wordfinder am 18.03.2017 - 16:34

Website-Relaunches sind in der digitalen Welt an der Tagesordnung. Zur Routine-Angelegenheit sollte so ein Projekt jedoch niemals werden, denn für einen perfekten Ablauf gibt es zahlreiche Details zu beachten. Von A wie Anforderung bis Z wie Zeitplaneinhaltung hier die wichtigsten Schritte.

Verfasst von Sec/pte am 18.03.2017 - 08:24

Die Vorstellung, das Smartphone zu verlieren, verursacht bei den Briten fast genauso viel Stress wie die Angst vor einer Terrorattacke. Dies zeigt eine neue Studie der Physiological Society. Für die Erhebung wurden 2.000 Personen danach befragt, wie stressig bestimmte Ereignisse für sie sind.

Verfasst von ictk am 18.03.2017 - 07:25

Das Zürcher Startup Bring Lab hat eine Schnittstelle entwickelt, mit der die Zutatenliste von Rezepten auf Websites automatisch in eine App übertragen werden können. Eingesetzt wird sie bereits von Bell, dem grössten Fleisch- und Convenience-Verarbeiter der Schweiz, dem sie einen einfachen Einstieg in die mobile App-Welt sowie zahlreiche Möglichkeiten der Kundenbindung bietet.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 17.03.2017 - 15:41

Trotz der jüngsten Übernahmen von Simplivity und von Nimble Storage durch HPE ist die Welt der Speicher-Startups nach wie vor in stetiger Bewegung: Es mangelt nicht an interessanten Neugründungen und Firmen, die zum Teil mit ihren technologischen Angeboten schon ein paar Jahre am Markt sind.

Verfasst von ictk am 17.03.2017 - 15:06

Die Business-Sparte der Schweizer Kabelnetzbetreiberin UPC hat ihr Portfolio für KMUs neu aufgestellt. Die neuen Angebote sollen Unternehmen für den digitalen Wandel fit machen, teilt die Tochtergesellschaft von Liberty Global mit.

Verfasst von Steiner/pte am 17.03.2017 - 12:26

Googles Deepmind-Team hat zusammen mit Kollegen des Imperial College London Künstliche Intelligenz (KI) auf die nächste Entwicklungsstufe gehoben. Ihnen ist es gelungen, einen Algorithmus zu programmieren, der neurale Computernetzwerke gewissermassen mit einem "Gedächtnis" ausstattet, um aktuelle Herausforderungen durch das Anzapfen von gesammeltem Wissen aus der Vergangenheit effizienter zu lösen. Ein Praxistest mit klassischen Atari-Videospielen verlief erfolgreich.

Verfasst von ictk am 17.03.2017 - 11:01

Nationalrat und Digitec-Gründer Marcel Dobler ist an der gestrigen Delegiertenversammlung von ICTswitzerland einstimmig zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt worden. Dobler tritt damit die Nachfolge von Ständerat Ruedi Noser an, der den Dachverband seit 2009 präsidierte. Neuer Vizepräsident ist Nationalrat und Green.ch-Verwaltungsratspräsident Franz Grüter.

Verfasst von ictk am 17.03.2017 - 10:01

Der US-amerikanische Softwareriese Adobe mit Sitz im kalifornischen San Jose konnte in seinem letzten Geschäftsquartal einen Rekordumsatz verbuchen. Grund dafür sind vor allem die guten Geschäfte mit Cloud-Diensten. Konkret stiegen die Einnahmen im Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent auf 1,7 Mrd. Dollar (knapp 1,6 Mrd. Euro).