Verfasst von redaktion am 21.02.2017 - 08:06

Der angeschlagene Industriekonzern Toshiba erhofft sich einem Insider zufolge vom Verkauf seiner Chipsparte einen Erlös von umgerechnet mindestens 8,35 Milliarden Euro (eine Billion Yen). Das japanische Unternehmen wolle sich damit für alle künftigen Finanzprobleme wappnen, weil es wegen eines Bilanzskandals keine neuen Aktien ausgeben könne, sagte eine mit den Plänen vertraute Person.

Verfasst von redaktion am 21.02.2017 - 05:32

Die Gerüchte, der japanische Telekommunikationsriese Softbank mit Sitz in Minato bei Tokio könne seine US-Mobilfunktochter Sprint an den Konkurrenten T-Mobile US verkaufen, haben den Kurs an der Börse in Tokio am gestrigen Montag steigen lassen: Die Aktie von Softbank legte im Laufe des Tages um mehr als drei Prozent zu und notierte bei Handelsschluss bei 8.789 Yen (77,88 Franken).

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Im Alltag und gerade bei der Arbeit ist es wichtig, einen Schreibtischstuhl oder Besucherstühle zu haben, die nicht unbequem sind. Für den Arbeitnehmer selber und auch für Kunden ist ein komfortables Sitzen wichtig, und auch für die Gesundheit ist ein ergonomisch richtig angepasste Sitzgelegenheit essenziell, genauso wie auch ergonomische Tastaturen und Mäuse.

Verfasst von redaktion am 21.02.2017 - 05:29

Der boomende Online-Handel hält die Logistikbranche unter Dampf. Dabei gerät auch die grenzüberschreitende Verteilung der Waren immer mehr in den Strudel des E-Commerce. Konzerne wie Post DHL oder Fedex wittern in der globalen Industrie grosse Wachstumschancen. Kein Wunder, dass die dynamische Entwicklung des E-Commerce die Phantasie der Logistiker beflügelt. Ausbau der Netze, neue Verteilzentren, die Erweiterung grosser Drehkreuze und Übernahmen charakterisieren die Branche.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 19:26

Die US-amerikanische iPhone-Erfinderin Apple ist vor zwei Jahren mit seinem mobilen Zahlungsservice gestartet. Mittlerweile ist der Dienst in 13 Ländern verfügbar. Allein im Vorjahr kamen mit Japan, Russland, Neuseeland und Spanien vier neue Länder hinzu.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 16:06

Die Schweizer Telekomanbieterin Sunrise hat ihre Stromversorgung seit Beginn 2017 laut eigenen Angaben auf 100 Prozent erneuerbare Energie aus einheimischer Wasserkraft umgestellt. Durch diese Energieressource mit einer geringen CO2-Belastung könnten jährlich bis zu 10‘000 Tonnen CO2 eingespart werden, so das Unternehmen.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 15:47

Marktforscher gehen davon aus, das die Preise für Personalcomputer wieder steigen werden. Die Ursache dafür seien Engpässe bei wichtigen Bauteilen wie Speicher und Batterien sowie der starke Dollar, wie das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner verlauten lässt. Allein im Jänner seien die Preise für Speicher um ein Drittel gestiegen, sagt die Gartner-Analystin Meike Escherich.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 15:29

In China ist mit dem Bau eines neuen Supercomputers begonnen worden, der den bisher schnellsten Rechner der Welt bei der Geschwindigkeit deutlich überflügeln soll. Der Prototyp von "Tianhe-3" soll bis Anfang 2018 fertiggestellt sein, heisst es in einem Bericht der Tageszeitung "China Daily".

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 13:22

Für Schweizer Unternehmen steigt die Bedeutung des Themas "Digitalisierung" rasant an. Wie aus einer Umfrage hervorgeht, die EY Schweiz (Ernst & Young) bei 700 Schweizer Betrieben mit 30 bis 2000 Mitarbeitern durchgeführt hat, messen 60 Prozent der hiesigen Firmen digitalen Technologien aktuell eine mittlere bis grosse Bedeutung zu. Zum Vergleich: Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 45 Prozent. Allerdings hänge die Digitalisierung stark mit dem Unternehmenserfolg zusammen, so EY.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 12:57

Der aus Deutschland stammende Megaupload-Gründer Kim Dotcom und drei seiner Mitarbeiten dürfen in die USA ausgeliefert werden. Dies hat das oberste Gericht in Neuseeland heute entschieden. Die US-Ankläger hatten Kim Dotcom und seinen ehemaligen Kollegen Mathias Ortmann, Bram van der Kolk und Finn Batato ursprünglich Copyrightbetrug in grossem Stil vorgeworfen.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 11:52

Die Schweizer Software-Entwicklerin und IT-Dienstleisterin Adnovum mit Hauptsitz in Zürich hat eine neue Geschäftsstelle in Lausanne eröffnet. Ein Team von fünf Mitarbeitenden hat gemäss Mitteilung Anfang Monat die neuen Büros an der Avenue de l'Avant-Poste 4 bezogen. Von der zentralen Lage aus sollen die Consultants, Engineers und Projektleiter künftig Kunden in der Region betreuen. Wobei der Fokus auf der Entwicklung und Integration von Individualsoftware und Security-Lösungen liege, wie es heisst.