Verfasst von ictk am 18.08.2017 - 07:12

Die auf Highend-Software und Securit Engineering fokussierte Adnovum hat eine Partnerschaft mit der Analytics-Spezialistin Squirro unterzeichnet. Durch die Zusammenarbeit wolle man die Consulting-Dienstleistungen im Bereich Datenanalyse stärken und das Angebot in diesem Bereich ausbauen, teilt das Unternehmen mit Zentrale in Zürich mit.

Verfasst von ictk am 18.08.2017 - 07:00

Die chinesische HP-Konkurrentin Lenovo ist im ersten Quartal ihres angelaufenen Fiskaljahres 2017/18 in die roten Zahlen geschlittert. Konkret weist der Konzern für den Berichtsraum einen Verlust von 72 Millionen Dollar (69,43 Mio. Schweizer Franken) aus. Vor Jahresfrist waren noch 173 Millionen Dollar Gewinn in den Büchern gestanden, Der Umsatz stagnierte bei 10,01 Mrd. Dollar (9,65 Mrd. Franken).

Advertorial

Der wachsenden Cyber-Bedrohungen Herr zu werden wird immer schwieriger. Ein neuer technischer Ansatz sorgt dafür, dass Schadcode und Phishing-Angriffe den Anwender überhaupt nicht mehr erreichen: Browser-, Dokumenten- und E-Mail-Isolation über eine zentrale Plattform.

Verfasst von ictk am 18.08.2017 - 06:50

Die deutschen Medienkonzerne Prosiebensat.1, RTL und die "Süddeutsche Zeitung" mussten in der juristischen Auseinandersetzung um Ad-Blocker im Internet eine weitere Niederlage einstecken. Die Software des Anbieters Eyeo, mit dem Nutzer Werbung auf Internetseiten ausblenden können, sei nicht zu beanstanden, entschied das Oberlandesgericht München. Der Senat wies damit Berufungsklagen gegen Urteile des Landgerichts zurück.

Verfasst von redaktion am 18.08.2017 - 06:00

Der schwächelnde Telekomausrüster Ericsson prüft einem Medienbericht zufolge den Abbau von 25.000 Jobs. Die Arbeitsplätze sollen ausserhalb des Heimatlands Schweden wegfallen, berichtete die Tageszeitung "Svenska Dagbladet" unter Berufung auf nicht genannte Unternehmenskreise. Der Konzern beschäftigt weltweit rund 109.000 Angestellte. Ericsson hatte im Juli angekündigt, seine Sparmassnahmen zu verstärken, um die angekündigte Verdoppelung der Gewinnmarge zu erreichen. Zudem sollen die Kosten von Mitte 2018 an um jährlich umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro reduziert werden.

Verfasst von redaktion am 18.08.2017 - 05:58

Spotify hat eine Reihe von rassistischen und rechtsextremen Interpreten entfernt. Die Auswahl erfolgt durch eine Auflistung des Southern Poverty Law Centers, das vor drei Jahren einen Überblick über "Hate Bands" erstellt hatte. Zuvor hatten Musikblogs wegen der rechtsextremen Gewalt in Charlottesville Artikel über rechtsextreme Interpreten auf Spotify publiziert. Eine Sprecherin des Musikstreaming-Dienstes gab gegenüber Billboard an, dass Spotifys Katalog "von hunderttausenden Plattenfirmen weltweit stammt". Diese seien "zuerst für die Inhalte verantwortlich".

Verfasst von redaktion am 18.08.2017 - 05:56

Der Aufmarsch von "Weissen Nationalisten" und Neonazis in Charlottesville, Virginia, in deren Folge es zu einem terroristischen Angriff auf Gegendemonstranten kam, bei dem eine Person getötet wurde, lässt weiter die Wogen in der US-Politik hochgehen. Dabei gehen nun zunehmend auch grosse IT-Unternehmen auf Distanz zu US-Präsident Trump, und wollen ein klares Zeichen setzen.

Verfasst von ictk am 17.08.2017 - 15:12

Die auf Bankensoftwaresysteme ausgerichtete Avalog hat den promovierten Stefan Benz zum Head of Digital & Front berufen. Benz, der Avaloq bei der Implementierung der Digitalisierungsstrategie und der damit verbundenen Produkt-Roadmap unterstützen soll, nimmt auch Einsitz in die Geschäftsleitung von Avaloq.

Verfasst von ictk am 17.08.2017 - 14:05

Mit der 48-jährigen Sandrine Haas Heegewald holt die schwerpunktmässig auf IT fokussierte PR-Agentur Jenni Kommunikation (Jeko) eine neue PR-Beraterin an Bord, die im Bereich IT und digitale Medien über ein breites Beziehungsnetz sowie PR-und Marketing Knowhow verfügt.

Verfasst von ictk am 17.08.2017 - 11:31

Ende des letzten Jahres hat die Melde- und Analysestelle Melane in einem Newsletter darauf hingewiesen, dass Kriminelle vermehrt mobile Authentifizierungsmethoden beim E-Banking im Visier haben. Nun gehen die Angreifer einen Schritt weiter und versuchen Opfer dazu zu bringen, eine Kopie des von der Bank erhaltenen Briefes, welcher Aktivierungsdaten für die die Zwei-Faktor Authentifizierung (2FA) des E-Bankings enthält, an die Betrüger zu senden.

Verfasst von ictk am 17.08.2017 - 11:08

Derzeit werden E-Mails mit Schadsoftware mit gefälschten Absendern der Stadt Zürich an Empfänger in der Schweiz gesendet. Die unter dem Namen "Retefe" bekannte Schadsoftware-Welle laufe in der Schweiz seit längerer Zeit und sei der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes bekannt, teilen die Limmatstädter mit.