Verfasst von Pichler/pte am 27.05.2017 - 07:29

Eine Entwicklung von Forschern der University of Central Florida (UCF) könnte wesentlich höhere Auflösungen für Bildschirme von Smartphones bis Fernsehern ermöglichen. Denn das Team hat eine Oberfläche entwickelt, deren Farbe per elektrischer Spannung steuerbar ist. Da jeder Pixel der gängigen RGB-Displays drei farbige Subpixel enthält, könnte allein das Ersetzen dieser Subpixel durch drei farbändernde Einzelpixel die Auflösung massiv ansteigen lassen.

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 14:06

Bei der Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS) erreicht die Outsourcing- und Offshoring-Manie offenbar eine neue Eskalationsstufe. Laut einem Bericht des Finanznachrichtenportals Insideparadeplatz.ch lagert die CS viele ihrer Informatiker an eine indische Firma namens HCL Technologies aus.

Verfasst von Fleischer/pte am 26.05.2017 - 11:34

Er ist nicht einmal einen Zentimeter lang, aber vermag es, in Sekundenschnelle nach Gegenständen zu greifen. Ein Team von der Technischen Universität Tampere hat für einen Roboter eine Glasfaser mit einer Folie aus lichtempfindlichem Flüssigkristall-Elastomer kombiniert. Diese Folie hat die Fähigkeit, sich zusammenzuziehen und so nach Objekten zu schnappen. Während das natürliche Vorbild rund 100 Millisekunden dafür braucht, benötigt das künstliche etwa doppelt so lange.

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 09:37

Swisscom war laut eigenen Angaben einer der ersten Cloud-Anbieter, der ein MongoDB Enterprise-as-a-Service-Angebot offerierte. Das Interesse der Entwickler-Community sei seit Sommer 2016 so angestiegen, das der grösste NoSQL-Datenbank-Anbieter und Swisscom beschlossen hätten, die Lösung als Open-Source anzubieten, teilen die beiden Unternehmen via Aussendung mit. Ab sofort können Entwickler ergo den Open Service Broker und MongoDB Enterprise Bosh Release über Github nutzen.

Verfasst von Steiner/pte am 26.05.2017 - 00:22

Forscher der Aalto University in Finnland haben die erste eigenständige Kühlanlage entwickelt, die auch bei komplexen Quantencomputern für die nötige "Coolness" sorgen kann. Damit die potenziellen Superrechner von morgen nämlich ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten können, ist es notwendig, die sogenannten "Qubits", die die physikalische Basis in der Quanteninformatik darstellen, von jeglichen äusseren Störungsquellen abzuschirmen.

Verfasst von Cyrill Durrer am 26.05.2017 - 00:13

Datensilos machen Unternehmen unflexibel und treiben die Kosten in die Höhe. Ein Sechs-Punkte-Plan kann Unternehmen dabei unterstützen, Datensilos zu identifizieren und aufzubrechen.

Verfasst von ictk am 25.05.2017 - 09:30

Die taiwanesische Netzwerkherstellerin Zyxel erweitert ihr Wireless-Portfolio für SMOs (Small Office und Home Office) um den NWA1123-AC Pro. Der PoE-fähige Access Point funkt über 802.11ac und soll dadurch für eine schnelle und stabile WLAN-Verbindung sorgen, heisst es.

Verfasst von ictk am 25.05.2017 - 08:30

Die Telekomanbieterin Sunrise mit Sitz in Oerlikon/ZH verkauft 2239 Antennenmasten an ein Konsortium bestehend aus der spanischen Cellnex Telecom, der Swiss Life Asset Managers und der Deutschen Telekom Capital Partners. Mit der Transaktion, welche die sogenannte passive Netzinfrastruktur betrifft, also vorwiegend Stahl- und Betonkonstruktionen", will Sunrise 500 Millionen Franken in die eigenen Kassen spülen.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 24.05.2017 - 12:57

Während in der realen Welt Pannenstreifen oder Rettungsgasse den Einsatzkräften im Notfall schnelleres Vorankommen sichern, bleiben im Internet kritische Datenströme im Katastrophenfall oft im Chaos stecken. Um Abhilfe zu schaffen, entwickeln Forscher am Rochester Institute of Technology (RIT) ein neues Netzwerk-Protokoll. Dieses soll helfen, im Katastrophenfall für wichtige Datenströme schnell nutzbare Verbindungsrouten zu finden - eine Art Hochgeschwindigkeits-Pannenstreifen.

Verfasst von redaktion am 24.05.2017 - 09:50

Der zweitgrösste Schweizer Telekomkonzern Sunrise Communications AG mit Sitz in Zürich verkauft einen Teil seiner Handyantennenmasten: 2.239 Mobilfunkmasten für eine halbe Milliarde Franken gehen an ein Konsortium der spanischen Cellnex, der Swiss Life und der Deutschen Telekom. Das Geld will Sunrise für einen Schuldenabbau einsetzen.