Verfasst von Sec/pte am 13.03.2017 - 08:05

Der Hype bei Medizin-Apps am chinesischen Markt scheint vorüber. Im letzten Quartal gingen die Investitionen des digitalen Gesundheitssektors im Jahresvergleich um zehn Prozent zurück. Noch dramatischer war der Rückfall im Quartal zuvor, als der Investitionsrückgang 41 Prozent betrug. Der Grund für diesen Rückgang: Die Investoren werden immer skeptischer, wie die digitalen Gesundheitslösungen Gewinne generieren sollen - nicht zuletzt angesichts zunehmender Ausfälle.

Verfasst von Steiner/pte am 12.03.2017 - 09:09

Die britische Ingenieursschmiede Magna Parva hat den ambitionierten Plan vorgestellt, Satelliten zu entwickeln, die sich während ihrer unterschiedlichen Missionen im Weltall zumindest teilweise selbständig zusammenbauen können. Das hinter dieser Idee liegende Konzept nennt sich "In-Space Manufacturing of Very Large Structures" und sieht vor, dass Satelliten mit einer Grundausstattung wichtiger Rohstoffe losgeschickt werden, auf die sie dann je nach Bedarf zugreifen können, um lange, dünne Strukturen und Bauteile wie etwa Antennen zu produzieren.

Verfasst von ictk am 12.03.2017 - 08:59

Einem Team von Wissenschaftlern des IT-Riesen IBM ist es im unternehmenseigenen Forschungszentrum in Almaden gelungen, mit Hilfe eines einzelnen Atoms den weltweit kleinsten Magneten herzustellen und ein Datenbit darauf zu speichern. Bisherige Festplatten benötigen dafür bisher etwa 100.000 Atome, wie Big Blue mitteilt.

Verfasst von ictk am 10.03.2017 - 16:56

Der US-Internetgigant Google treibt das Thema "Cloud" weiter voran. Die Alphabete-Tochter plant bis Ende 2018 drei weitere Cloud Datacenter Regionen. Konkret geht es dabei um die Expansion in die Niederlande, Kanada und Kalifornien.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 10.03.2017 - 12:05

Damit Roboter-Assistenten in Zukunft besser Gegenstände wie Werkzeug zureichen können, haben Forscher der Brown University einen Algorithmus entwickelt, der sie im Zweifelsfall nachfragen lässt. Dabei fragt das System zwar nur, ob es richtig liegt, zieht aber aus der Antwort des Nutzers intelligente Schlüsse. Damit wird der Roboter zum besseren Zureicher - und liess Testpersonen sogar annehmen, er sei höher entwickelt, als das eigentlich der Fall ist.

Verfasst von ictk am 10.03.2017 - 09:40

Elektronische Angebote im Gesundheitsbereich gewinnen im Vergleich zum letzten Jahr deutlich an Bekanntheit in der Bevölkerung. Das Internet hat klassische Informationsquellen als Anlaufstelle bei Gesundheitsthemen fast schon abgelöst. Die Bekanntheit von Apps für Fitness und Bewegung, Erinnerungsfunktionen zur Medikamenteneinnahme oder zur Messung von Blutdruck und Blutzucker steigt deutlich an. Diese geht aus dem aktuellen "Swiss E-Health-Barometer" der Infosocietydays hervor, der in Zusammenarbeit mit gfs.bern erhoben wurde.

Verfasst von Steiner/pte am 09.03.2017 - 16:55

Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat mit "Jetson TX2" ein System für Künstliche Intelligenz (KI) im Scheckkartenformat vorgestellt, das vor allem in selbstfahrenden Autos, Fabrikrobotern, kommerziellen Drohnen und smarten Kameras zum Einsatz kommen soll.

Verfasst von Thorsten Eckert am 09.03.2017 - 12:51

Vor wenigen Tagen hatte Amazon Web Services (AWS) einen Ausfall seines S3-Dienstes in der "US-East-1"-Region. Etwa 148.213 Websites waren betroffen. Die gute Nachricht: Die Websites waren in vier Stunden wieder online. Die schlechte Nachricht: Sie waren vier Stunden offline.

Verfasst von ictk am 09.03.2017 - 07:49

Der US-amerikanische Netzwerkhersteller Netgear mit Zentrale im kalifornischen San Jose hat mit dem WAC510 seinen ersten per App verwalteten Wireless Access Point lanciert. Gemäss den Angaben lässt er sich von überall aus mit der Netgear Insight App verwalten. Mit dem Gerät zielen die Kalifornier auf Anwender, die schnell und einfach ihr WLAN erweitern oder zum ersten Mal errichten wollen. Die App-gesteuerte Installation des WLANs lässt sich sich ohne grossen Aufwand und minimale Kosten auch von Laien umsetzen.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 08.03.2017 - 09:54

Der neue Kopfhörer "Mindset" sorgt für Produktivität in allen Lebenslagen. Mittels Elektroenzephalographie (EEG) misst das Gadget die Gehirnaktivität. Dank dieses Neurofeedbacks werden emotionale Phasen, Erschöpfungszustände sowie Konzentrationsstörungen sichtbar. In der Folge kann der Nutzer seine schlechten Angewohnheiten ändern, um eine höhere Arbeitsperformance zu erzielen.