Verfasst von redaktion am 06.06.2017 - 05:40

Eine Adware namens Fireball soll auf mittlerweile über 250 Millionen Rechnern zu finden sein. Diese zeigt nicht nur Werbung an, sondern soll auch in der Lage sein, Malware nachladen zu können. Entdeckt wurde Fireball vom Security-Unternehmen Check Point und in weiterer Folge auch analysiert. Der Schädling wird zugleich mit Software wie "Deal Wifi", "Mustang Browser", "Soso Desktop" oder "FVP Imageviewer" installiert und klinkt sich in weiterer Folge als Erweiterung in den Browser ein.

Verfasst von ictk am 06.06.2017 - 00:12

Nachdem die Kamerabrille von Snapchat in den USA bereits seit vergangenem Herbst verfügbar ist, kommt sie jetzt auch nach Europa. Konkret soll die "Spectacles"-Brille in 14 europäischen Ländern an den Start gehen. Neben der Schweiz unter anderem auch in Deutschland, Österreich, Dänemark und den Niederlanden.

Verfasst von ictk am 05.06.2017 - 10:26

Die dereinst aus Bay Networks hervorgegangene Netzwerkherstellerin Netgear mit Sitz im kalifornischen San José hat mit Readynas OS 6.7 eine neue Version seines Betriebssystems für NAS-Systeme seiner Readynas-Modellreihe lanciert. Das neue OS (Operating System) soll Daten sichern und einen fünfstufigen Schutz, Readycloud für flexibles Filesharing sowie Readydr für Block-Level-Backup und Disaster Recovery bieten, verspricht Netgear.

Verfasst von ictk am 05.06.2017 - 09:47

Der iPhone-Konzern Apple aus dem kalifornischen Cupertino hat seit der Einführung seines App Stores im Jahr 2008 mehr als 70 Mrd. US-Dollar an Entwickler ausbezahlt. Mittlerweile sind im Apple App Store mehr als zwei Millionen Apps zu finden. Allein in den letzten 12 Monaten ist die Anzahl der Downloads aus den Apple App Store um mehr als 70 Prozent gestiegen, lässt Apple wissen.

Verfasst von ictk am 05.06.2017 - 08:12

Wie die Verwaltung zu Informatiklösungen kommt, die für alle stimmen, ist das Hauptthema des Berichts 2016 der Datenschutzaufsichtsstelle des Kantons Bern. Die Stelle hat im vergangenen Jahr zu zahlreichen Informatikprojekten eine Stellungnahme abgegeben. Sie hat zudem geprüft, ob ihre Vorgaben im Informatikalltag umgesetzt worden sind.

Verfasst von Shane Buckley am 05.06.2017 - 00:59

Ein Teil der Welt wurde im vergangenen Oktober punkto Sicherheit im Internet der Dinge (IoT) unsanft aus den Träumen gerissen. Ursache war eine katastrophale Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Attacke, die zu einer massiven Störung des Internets für Millionen von Anwendern an der amerikanischen Ostküste führte. Viele populäre Websites wie Netflix, Twitter und Paypal waren nicht mehr erreichbar. Eine Untersuchung ergab, dass für den Angriff zuvor tausende vernetzter Geräte infiziert wurden, die noch immer das herstellerseitig vorinstallierte Standardpasswort verwendeten. Router, Überwachungskameras und andere Geräte des IoT wurden infiziert, um so ein Botnetz zu schaffen, das den DDoS-Angriff auf Dyn, einen der grossen Internet Service Provider, startete.

Verfasst von Urs Seiler am 05.06.2017 - 00:43

Grossstädte in aller Welt führen immer mehr smarte Technologien ein, um Staus und überfüllte Innenstädte zu vermeiden. In Ländern mit erheblicher Urbanisierung, beispielsweise in Indien und dem Nahen Osten, wird das Konzept der Smart City zunehmend zur Realität. Dabei belasten alle smarten Funktionen und Services, die in die Smart City integriert werden, die bestehende Netzwerkinfrastruktur.

Verfasst von Fleischer/pte am 03.06.2017 - 07:00

Für 90 Prozent der Generation Z - Heranwachsende, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind - ist ein starkes WLAN-Signal für ein positives Shopping-Erlebnis unerlässlich. Zu diesem Schluss kommt die Beratungsfirma HRC Retail Advisory in einer aktuellen Befragung mit 1.350 Teilnehmern. Auch Millennials im Alter von 18 bis 41 Jahren nahmen daran teil.

Verfasst von ictk am 02.06.2017 - 15:15

Der verheerende IT-Ausfall von British Airways, der vergangene Woche ein globales Flugchaos verursacht hatte, wurde offenbar durch einen simplen Stromausfall verursacht. Einem Bericht von "The Times" zufolge wurden die Server-Systeme im Datencenter von British Airways heruntergefahren, weil ein ausgelagerter IT-Auftragsnehmer irrtümlich die Stromversorgung gekappt hatte.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 01.06.2017 - 15:22

NVMe ist die Abkürzung von "Non-volatile Memory Express". Bereits seit 2011 kümmert sich eine gleichnamige Organisation um die Verbreitung und Standardisierung dieses Speicherprotokolls.