Verfasst von ictk am 13.04.2017 - 13:04

Mit der D7500 hat Nikon eine reisetaugliche Alternative zur Kamera D500 lanciert, Nikons Spitzenmodell im DX-Format. Das Gehäuse der D7500 ist etwas kompakter als das der D500 soll aber dieselbe Bildqualität bieten, verspricht Nikon.

Verfasst von ictk am 13.04.2017 - 11:02

Die Privatbank Julius Bär ist mit einem neuen Mobilen Banking System live gegangen. Die Bank bietet ihren Kunden damit die Möglichkeit, sich nur mit dem Smartphone ins Online Banking einzuloggen. So könnten Nutzer sämtliche Transaktionen unterwegs tätigen, heisst es in einer Aussendung dazu. Die Lösung wurde zusammen mit der Digital-Banking-Spezialistin Crealogix entwickelt und verfügt laut den Angaben über ein Login-Verfahren via Push-Authentifizierung.

Verfasst von ictk am 13.04.2017 - 09:32

Das von Google entwickelte Android Pay ist aufgrund des Abschlusses neuer Partnerschaften der Alphabet-Tochter mit Banken zum ersten Mal überhaupt innerhalb von Banking Apps verfügbar. Die an der Partnerschaft beteiligten Banken wie die Bank of America, USAA, Bank of New Zealand, Discover und mBank würden Android Pay in ihre eigenen Mobile Banking Apps integrieren, teilt Google auf einem Blog-Eintrag mit.

Verfasst von redaktion am 13.04.2017 - 05:58

Schon seit einiger Zeit gibt es Gerüchte, dass Microsoft an einem neuen Betriebssystem namens Windows Cloud arbeitet. Im Februar waren erste Screenshots davon ins Netz gesickert. Nun hat Microsoft-Kennerin Mary Jo Foley von Zdnet erfahren, wann Microsoft das neue System offiziell vorstellen will: Der Event soll Anfang Mai stattfinden, wurde von Microsoft aber noch nicht offiziell bestätigt.

Verfasst von Steiner/pte am 13.04.2017 - 00:05

Android-Apps sind nicht immer auf die ausdrückliche Zustimmung der Anwender angewiesen, wenn es darum geht, an bestimmte Nutzerdaten oder Gerätefunktionen heranzukommen. Laut Computerwissenschaftlern der Virginia Tech greifen Apps nämlich des Öfteren auch über eine praktische Hintertür auf die gesuchten Infos und Services zu. Hierfür paktieren sie ganz einfach mit anderen Apps, die bereits über die entsprechenden Berechtigungen verfügen. Die so entstandene "Verschwörung" kann auch gezielt genutzt werden, um Malware zu verbreiten.

Verfasst von Karlheinz Pichler am 12.04.2017 - 15:29

Die WWZ Telekom AG (WWZ) hat das Glasfaserkabelnetz von Sempach Station, an das rund 320 Haushalte angeschlossen sind, übernommen. Bisherige Betreiberin war die Genossenschaft Antennenanlage Sempach Station (GAST). WWZ vermarktet über dieses Netz bereits seit langem digitale Internet-, TV- und Telefonieangebote.

Verfasst von ictk am 12.04.2017 - 10:45

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) erweitert ihre Zusammenarbeit mit der auf Bankensoftware fokussierten Avaloq Gruppe. Laut frisch unterzeichneten neuen Verträgen erweitert die ZKB die bereits seit über zehn Jahren im Einsatz stehende Avaloq Banking Suite um neue Anwendungsbereiche. Die Implementierung soll noch im Laufe des 2. Quartals 2017 erfolgen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 12.04.2017 - 07:10

Das Device "Welle" verwandelt jede Oberfläche im Handumdrehen in ein Smart-Interface. Mittels Sonartechnologie liest das Gadget Handgesten auf jeder beliebigen Fläche. Damit lassen sich beispielsweise durch Fingerbewegungen auf dem Tisch die Philips-Hue-LED-Lampen steuern oder die Lautstärke eines Lautsprechers regulieren. "Es funktioniert wie eine Universalfernbedienung", erklärt Welle-CEO Mark Zeng.

Verfasst von Christoph Schnidrig am 11.04.2017 - 15:12

Bei einer Reihe europäischer Staaten ist die Hybrid-Cloud in einer Mehrheit der Unternehmen bereits Realität. Statt ausschliesslich auf private oder öffentliche Cloud-Dienste zu setzen, verwenden sie hybride Cloud-Infrastrukturen. Am häufigsten finden Cloud-Dienste im Storage-Umfeld Verwendung. Es gibt allerdings länderspezifische Unterschiede.

Verfasst von ictk am 11.04.2017 - 13:07

Forscher der EPFL und des CSEM haben ein digitales Kamerasystem entwickelt, das es ermöglicht, die Vitalfunktionen von Frühgeborenen kabellos und ohne Körperkontakt durchgehend zu überwachen. Das System ersetzt die heutigen, direkt auf der Haut angebrachten Sensoren, die bis zu 90 Prozent Fehlalarme auslösen. Die ersten Tests mit Neugeborenen stehen nun am Universitätsspital Zürich an, das Projektpartner ist.