Verfasst von redaktion am 12.09.2017 - 06:58

Zum zehnten Geburtstag wird das iPhone von Apple vor allem eins – teurer. Das Jubiläumsmodell, das der US-Technologieriese heute im Steve-Jobs-Theater in Cupertino vorstellen will, wird nach übereinstimmenden Einschätzungen von Analysten mindestens 1.000 US-Dollar kosten. Damit stellt sich die Frage, ob die eingeschworene Apple-Gemeinde auch vor vierstelligen Preisschildern nicht zurückschreckt und das iPhone 8 zum Kassenschlager im wichtigen Weihnachtsgeschäft macht. Seit 2007, als Apple mit dem ersten iPhone den Handymarkt revolutionierte, hat der Konzern 1,2 Milliarden der Geräte verkauft. Mittlerweile gilt der Markt allerdings als gesättigt.

Verfasst von redaktion am 11.09.2017 - 11:39

Moderne Kameras sind üblicherweise vernetzt. Sie ermöglichen es, aufgenommene Bilder per WLAN an das eigene Smartphone oder Tablet zu übertragen, wo der Nutzer sie nachbearbeiten und schnell über soziale Medien teilen kann. Doch die dazugehörigen Apps für Android und iOS sind mitunter sehr hungrig nach Daten, befinden die Konsumentenschützer von Stiftung Warentest. Sie haben die Software von bekannten Herstellern wie Panasonic, Fuji, Sony, Nikon und auch des chinesischen Neulings Yi untersucht.

Verfasst von ictk am 11.09.2017 - 08:58

Die Mobilfunkanbieterin Vodafone will in den nächsten vier Jahren in Deutschland 13,7 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse schaffen. Laut Hannes Ametsreiter, dem Deutschland-Chef von Vodafone, entspreche dies in etwa einem Drittel aller Haushalte in Deutschland.

Verfasst von ictk am 10.09.2017 - 16:00

Wie das US-Technikportal "The Verge" in Erfahrung gebracht haben will, soll das neue Smartphone-Flaggschiff von Apple den Namen "iPhone X" haben. Kommenden Dienstag, gut zehn Jahre nach dem Start der ersten iPhone-Generation, soll Apple verschiedenen Medienberichten zufolge seinen neuen grosse Wurf offiziell präsentieren.

Verfasst von Fügemann/pte am 09.09.2017 - 08:15

Physiker der Universität Basel haben einen Speicher für Photonen entwickelt. Diese Quantenteilchen bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit und eignen sich daher für schnelle Datenübertragung. Den Forschern ist es gelungen, sie in einem Atomgas zu speichern und wieder auszulesen, ohne dass sich ihre quantenmechanischen Eigenschaften zu stark verändert haben.

Verfasst von ictk am 09.09.2017 - 07:59

Der US-Online-Fahrdienstvermittler Uber steht im Verdacht, die Konkurrentin Lyft mit Hilfe eines Software-Programmes ausspioniert zu haben. Ein Uber-Sprecher bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass die US-Bundespolizei FBI diesem Verdacht nachgehe. "Wir kooperieren mit der Untersuchung“, so der Uber-Sprecher.

Verfasst von Jung/pte am 08.09.2017 - 11:09

Künstliche Neuronennetze können mithilfe sogenannter Deep-Learning-Algorithmen lesen. Dabei werden die Buchstaben in gleicher Weise wie beim Lesen durch einen Menschen erkannt, wie Forscher des Dipartimento di Psicologia Generale an der Università di Padova herausgefunden haben. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit Experten des Nationalen Forschungsrats CNR durchgeführt. Details sind in der Fachzeitschrift "Nature Human Behavier" veröffentlicht.

Verfasst von ictk am 08.09.2017 - 10:19

Swisscom hat zwei neue Cloud-Lösungen vorgestellt: Die Enterprise Service Cloud, die vollständig integrierbare Cloud aus der Schweiz, sowie die Enterprise Cloud for SAP Solutions, speziell für den SAP-Betrieb. Beide Lösungen sind ab sofort verfügbar. Ab Herbst 2017 erweitert Swisscom laut Mitteilung das Portfolio mit globalen Angeboten von Amazon Web Services und Microsoft Azure.

Verfasst von ictk am 08.09.2017 - 07:22

Hacker haben bei Cyber-Angriffen auf den Finanzdienstleister Equifax, die von Mitte Mai bis Juli dauerten, in grossem Stil Kundendaten erbeutet. Rund 143 Millionen US-Verbraucher seien von den Attacken betroffen, teilte die Firma mit. In Hunderttausenden Fällen hatten Cyber-Kriminelle demnach Zugriff auf sensible Daten wie Sozialversicherungs- oder Kreditkartennummern.

Verfasst von redaktion am 08.09.2017 - 05:38

Bei einem Computerprogramm für die deutsche Bundestagswahl am 24. September gibt es offenbar erhebliche Sicherheitsprobleme: Lücken in dem Programm könnten dazu führen, dass das vorläufige Wahlergebnis manipuliert wird. Das amtliche Endergebnis, das später präsentiert wird, wäre nicht betroffen. Allerdings könnten durch die Abweichungen bei den Zahlen Verwirrung und Misstrauen gestiftet werden.