Verfasst von ictk am 18.02.2018 - 10:45

Die kalifornische IT-Security-Spezialistin Fortinet hat mit der Fortigate 6000F Series eine intelligente Next-Generation Firewall (NGFW) für steigenden Traffic in Unternehmensnetzwerken lanciert. Hintergrund dazu sei, dass Firmen, die in die Cloud gehen, erheblich mehr Traffic am Netzwerkrand überprüfen müssten, so Fortinet. Hinzu komme ein steigender Anteil an Datenverkehr, der verschlüsselt sei.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 16:16

Die Platzierung neuer Kryptowährungen werden in der Schweiz künftig einer detaillierten Regulierung unterworfen. Mit der heute, Freitag, veröffentlichten Richtlinie will die Finanzmarktaufsicht (Finma) eigenen Angaben zufolge Investoren schützen. Je nach Verwendungszweck muss die Kapitalaufnahme mit Hilfe sogenannter Initial Coin Offerings (ICO) unterschiedliche Anforderungen erfüllen.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 09:26

Die auf Soft- und Hardware für den Enterprise-Bereich fokussierte Oracle mit Sitz im kalifornischen Redwood City übernimmt Cloud-Security-Spezialistin Zenedge. Zenedge entwickelt Technologien für den Schutz von Cloud-Anwendungen und auch den Bereich Domain Name System (DNS). Über die Transaktionssumme wurde der Mantel des Schweigens gelegt.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 00:12

Um Rechenoperationen schneller als traditionelle Computer lösen zu können, nutzen Quantencomputer bestimmte Eigenschaften, wie etwa die Verschränkung winziger Teilchen. Ein Physiker der Uni Wien hat nun den Nachweis, ob die Quanten wirklich verschränkt sind, deutlich vereinfacht.

Verfasst von Kempkens/pte am 15.02.2018 - 16:21

Mit spektakulären Werten wartet ein Chip auf, der am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt worden ist. Er dient dazu, sensible Daten zu verschlüsseln, die via Internet übertragen werden. Der Stromverbrauch dieses Chips liegt zudem um 99,75 Prozent unter dem von bisher eingesetzten Prozessoren. Ausserdem ist er 500 Mal schneller.

Verfasst von ictk am 15.02.2018 - 13:58

Für Startups und Kleinbetriebe stellen administrative Aufwände nicht zuletzt wegen latenter Personalknappheit und begrenzter Budgets oft grosse Knackpunkte dar. Dies soll sich nun ändern, denn eine neu gegründete Organisation namens Swiss21.org hat ein Angebot lanciert, mit dem Schweizer Selbständigte und Kleinunternehmen ihr gesamtes Geschäft künftig digital abwickeln können. Und dies zudem noch kostenlos.

Verfasst von ictk am 15.02.2018 - 11:33

In der Schweiz steht die Digitalisierung der Kundenbeziehungen in vielen Bereichen noch am Anfang. Der Bedarf sei zwar kundenseitig vorhanden, noch aber fehlten die entsprechenden Angebote. Besonders gross sei das Innovationspotenzial in der Versicherungsbranche (inklusive Krankenversicherer), aber auch die Banken hätten in etlichen Bereichen noch Nachholbedarf. Dies sind einige der zentralen Erkenntnisse aus einer Umfrage, die das Marktforschungsunternehmen GFK im Auftrag des Digitalisierungsspezialisten TI&M durchgeführt hat.

Verfasst von ictk am 15.02.2018 - 08:28

Die auf IT-Lösungen für Finanzunternehmen ausgerichtete Corporate Services Ltd. (CSL) mit Sitz im liechtensteinischen Vaduz bietet Vermögensverwaltern und Anlageberatern seit Beginn des neuen Jahres eine Software an, um die gesetzlichen Meldepflichten gemäss EU-Recht zu erfüllen. Das sogenannte CSL-Transaction Desk übersetzt dabei die regulatorische Komplexität des Transaction Reporting nach Artikel 26 der MiFIR-Verordnung in eine benutzerfreundliche Web-Oberfläche. Basis der Lösung ist die Software-Plattform des Zürcher Softwarehauses Appway.

Verfasst von ictk am 14.02.2018 - 14:28

Der US-Softwareriese Adobe hat an seinem Februar-Patchday wie angekündigt ein Sicherheitsupdate für die PDF-Anwendungen Reader und Acrobat veröffentlicht. Der Konzern mit Sitz in San Jose im Silicon Valley beseitigt damit 41 als kritisch eingestufte Anfälligkeiten, die das Einschleusen von Malware ermöglichen könnten.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 14.02.2018 - 08:17

Die West Yorkshire Police nutzt mobile Fingerabdruck-Scanner, um Verdächtige zu identifizieren. In den kommenden Wochen sollen 250 dieser Devices eingeführt werden. Die Anwendung dauert kürzer als eine Minute und ist damit ideal für einen Einsatz unter Zeitdruck. Das System besteht aus einem kleinen Gadget, das mit dem Smartphone verbunden ist. Die West Yorkshire Police testet das System zusammen mit dem Home Office.