Verfasst von ictk am 19.09.2017 - 17:18

Der US-amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter mit Zentrale in San Francisco macht eigenen Angaben zufolge Fortschritte dabei, Profile mit Terrorpropaganda selbst aufzuspüren und zu stoppen. Von den im ersten Halbjahr dieses Jahres gesperrten knapp 300.000 Accounts seien 95 Prozent von Twitters eigener Software als verdächtig erkannt worden, teilen die Kalifornier in ihrem Transparenzbericht mit.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 19.09.2017 - 15:17

Das Unternehmen Aptare, das heute in Campbell, Kalifornien, beheimatet ist und etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt, schwimmt etwas gegen den Strom. Es ist kein Startup, sondern wurde schon 1993 gegründet und hat nie Funding-Gelder von Venture Capitalists oder Banken bekommen. Einer seiner Gründer, Rick Clark, steht noch heute als CEO an der Spitze. Und die Firma "gehört allen Mitarbeitern", erklärte uns Clark, als wir ihn im Silicon Valley besuchten. Auf Nachfrage sagt er dann mit einem Lachen: "Mir als CEO etwas mehr als den anderen ..."

Verfasst von ictk am 19.09.2017 - 13:20

Vom Optimierungstool für Windows-PCs und Android-Geräte, CCleaner, sind einige Versionen gehackt worden, und die Schadsoftware, die sich im Installierungs-Programm befand, hat offenbar Nutzer-Daten abgegriffen. In einer Aussendung hat CCleaner-Herstellerin Piriform selber vor einer möglichen Schadsoftware gewarnt.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 19.09.2017 - 11:37

SMS sind kein ausreichend sicherer Kanal für Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das haben Forscher des Sicherheitsspezialisten Positive Technologies mit einem spektakulären Beispiel nachgewiesen. Wie sie in einem Video zeigen, ist es durch Abfangen von SMS möglich, eine Bitcoin-Wallet der Handelsplattform Coinbase zu hacken. Möglich machen das grundlegende Schwachstellen im Mobilfunknetz.

Verfasst von ictk am 19.09.2017 - 07:09

Der Redmonder Softwareriese Microsoft will mit Azure Confidential Computing künftig die Verarbeitung verschlüsselter Daten in Public-Cloud-Diensten ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Features und Services für mehr Datensicherheit.

Verfasst von redaktion am 19.09.2017 - 06:01

Das Karrierenetzwerk Xing hat ein neues Werkzeug für Arbeitgeber zum Management geeigneter Bewerber vorgestellt: Der "TalentpoolManager" soll Personalern Arbeit bei der Verwaltung und beim Finden geeigneter Kandidaten abnehmen und spürbar Zeit sparen. Es werde für viele Unternehmen immer schwieriger, geeignete Kandidaten für eine offene Stelle zu finden, sagte Xing-Managerin Yee Wah Tsoi. Auf der Karriereplattform sei wiederum jedes dritte der über 12 Millionen Mitglieder auf Jobsuche, jedes zweite sei zumindest offen für einen neuen Job.

Verfasst von Kempkens/pte am 18.09.2017 - 08:15

Forscher der University of Washington (UW) haben Daten über eine Entfernung von 2,8 Kilometern nahezu ohne Energieeinsatz übertragen und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Interessant wäre diese Technik beispielsweise für die sportmedizinische Elektronik, also Geräte, die am Arm oder Bein getragen werden, um Daten wie Herzschlag oder Puls zu messen.

Verfasst von ictk am 18.09.2017 - 07:43

Die Wilken Software Group mit Zentrale in Ulm und Schweizer Sitz in Arbon hat mit der Version 1.1 des ERP-Systems P/5 ihre ERP-Lösungen CS/2 und Entire zusammengeführt. Zunächst geht das ERP-System mit Finanz- und Rechnungswesen in die Auslieferung, später sollen weitere branchenspezifische Zusatzmodule nachfolgen.

Verfasst von ictk am 17.09.2017 - 08:50

Die auf die Entwicklung von freier Software ausgerichtete Community KDE mit Sitz in Berlin und die in San Francisco ansässige Purism wollen mit "Librem 5" gemeinsam das erste "wirklich freie" Smartphones bauen. Als Grundlage für Librem 5, das von vorneherein die Privatsphäre schützen soll, ist gemäss den Angaben eine freie und quelloffene Software mit einem Betriebssystem vorgesehen, das auf GNU/Linux basiert.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 17.09.2017 - 08:32

Sechs grosse US-Werbeverbände haben einen gemeinsamen offenen Brief an Apple veröffentlicht, in dem sie ein geplantes Feature zum Schutz der Privatsphäre im Browser Safari scharf kritisieren. Ab Version 11 soll Safari nämlich mit "Intelligent Tracking Prevention" das Verfolgen von Nutzern vor allem durch Drittanbieter-Cookies erschweren. Das "wird das Nutzererlebnis beeinträchtigen und das Geschäftsmodell für das Internet sabotieren", kritisieren die Werber.