Verfasst von Fügemann/pte am 25.11.2017 - 09:59

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben mittels 3D-Druckern für den Mikrobereich ein Metamaterial aus würfelförmigen Bausteinen erschaffen, das auf Druckkräfte mit einer Rotation antwortet. Das ausgeklügelte Design aus Streben und Ringstrukturen sowie die zugrunde liegende Mathematik stellen die Wissenschaftler in der renommierten Fachzeitschrift "Science" vor.

Verfasst von ictk am 24.11.2017 - 15:47

Die Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen liegt im Vergleich zu anderen Branchen noch zurück. Eine neue Studie der Marktforscher von MSM Research zum Thema "eHealth und ICT im Schweizer Gesundheitswesen" hat aufgezeigt, dass bei der Mehrheit der Spitäler, Kliniken und Heime das Thema in seiner ganzen Tiefe und Bandbreite noch nicht angekommen ist und noch eine Vielzahl an Hürden und Hemmschwellen technischer, politischer, kultureller und gesellschaftlicher Art auf dem Weg der digitalen Transformation zu bewältigen sind.

Verfasst von ictk am 24.11.2017 - 14:13

Das Ostschweizer Softwareunternehmen Abacus mit Sitz in Wittenbach bei St. Gallen erweitert seine aus ERP-Software, Cloud-Diensten und mobilen Applikationen bestehende Plattform um ein HR-Portal. Funktionen für den Employee-Self-Service (ESS) und Management-Self-Service (MSS) sollen Firmenangehörigen und Vorgesetzten gleichermassen Vorteile zur vernetzten Nutzung und Überprüfung von Daten bieten, verspricht Abacus.

Verfasst von ictk am 24.11.2017 - 10:35

Der Online-Kurznachrichtendienst Twitter testet derzeit eine neue Funktion mit dem Namen "Bookmarks". Damit sollen Tweets in der Timeline vorgemerkt werden können. Tweets von Twitter-Produkt-Designerin Tina Koyama deuten gemäss einem Techcrunch-Bericht darauf hin, dass Twitter derzeit verschiedene Versionen von Bookmarks testet.

Verfasst von ictk am 24.11.2017 - 10:23

Der IS-IT-Riese Hewlett Packard Enterprise (HPE) mit Zentrale im kalifornischen Palo Alto und Schweizer Sitz in Dübendorf hat mit "Infosight" eine Recommendation Engine mit künstlicher Intelligenz (KI) vorgestellt, die die Verwaltung von IT-Infrastrukturen vereinfachen und die Zuverlässigkeit von Anwendungen verbessern soll.

Verfasst von ictk am 23.11.2017 - 15:09

Im Moment sind Lithiumionen-Akkus noch allgegenwärtig. Etwa in Smartphones, Kameras, Laptops und Elektroautos. Bei falschem Umgang können sie aber unter Umständen explodieren. Samsung kann ein Lied davon singen. Eine Alternative stellen Festkörperakkus dar, bei denen der sonst flüssige Elektrolyt durch einen festen ersetzt wird. Den Prototyp eines solchen Festkörperakkus haben nun Schweizer Wissenschafter vorgestellt.

Verfasst von Jung/pte am 23.11.2017 - 10:31

Durch die Kombination der beiden Werkstoffe Silizium und Graphen lässt sich Infrarotlicht hocheffizient in elektrischen Strom verwandeln. Zu diesem Ergebnis kommen Experten des zum italienischen Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto per la Microelettronica e Microsistemi. Die Studie wurde zusammen mit Forschern des Graphene Center der University of Cambridge durchgeführt. Einzelheiten sind in der Fachzeitschrift "ACS Nano" nachzulesen.

Verfasst von redaktion am 23.11.2017 - 05:52

Die SAP-Konkurrentin Salesforce hat im dritten Quartal wieder schwarze Zahlen geschrieben: Unter dem Strich habe ein Plus von 51,4 Millionen Dollar gestanden nach einem Minus von 37,3 Millionen Dollar im Vorjahr, teilte das US-Unternehmen mit Zentrale in San Francisco mit. Grund sei unter anderem die starke Nachfrage nach Cloud-Software gewesen.

Verfasst von ictk am 23.11.2017 - 00:08

Nachdem Uber den Diebstahl von über 50 Millionen Datensätzen von Kunden unter den Tisch gekehrt hatte, sind nun in mehreren Ländern Ermittlungen gegen den US-amerikanischen Online-Fahrdienstvermittler eingeleitet worden. Behörden in den USA, Grossbritannien, Australien und den Philippinen gaben bekannt, sie würden den Umgang des Unternehmens mit dem Datenklau untersuchen.

Verfasst von ictk am 22.11.2017 - 15:20

Die Nachfrage nach Rechenzentrumskapazität wächst ständig. Gleichzeitig gilt es, die ökologischen Auswirkungen zu minimieren. Mit dem Projekt "Bodentype DC" hat sich ein europäisches Konsortium zum Ziel gesetzt, die Entwicklung so weit voranzutreiben, dass sich beide Anforderungen verbinden lassen.