Verfasst von ictk am 15.03.2017 - 14:30

Das Metamedia Center der EPFL (École Polytechnique Fédérale de Lausanne) konzentriert sich vorwiegend auf den Technologietransfer aus der Forschung in die Medienwelt in Bereichen wie Multimedia, Akustik und Signalverarbeitung. Eines der Leuchtturm-Projekte ist das "Montreux Jazz Digital Project". Um mehr als 17.000 Stunden Live-Musik und Video Aufnahmen sowie weitere Daten des Montreux Jazz Festivals zu archivieren setzt das Center auf das Active Archive System von HGST, einer Marke von Western Digital.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 15.03.2017 - 09:08

Computern, zu denen auch Smartphones zählen, Namen zu geben und diese in verschiedenen Netzwerken zu nutzen, gefährdet die Privatsphäre. Davor warnen Forscher in einem aktuellen Request for Comments (RFC) der Internet Engineering Task Force. Denn diverse Internet-Protokolle geben diese sogenannten Hostnamen preis. Das könnten sich Angreifer zunutze machen, indem sie nach interessanten Namen Ausschau halten.

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Der diesjährige Software Contest, der am 28. März im Bernexpo Congress in Bern stattfindet, steht unter dem Motto "Digital Business mit ERP" und zeigt auf, wie moderne ERP-Systeme Firmengrenzen sprengen. Fünf Software-Anbieter gehen dabei ans Limit – im packenden Live-Duell rund um den unternehmensübergreifenden Datenfluss. Themenkreise: Digital Business mit ERP, B2B-Webshop, dezentraler Kundenservice, elektronische Rechnungstellung, ERP überwindet Unternehmensgrenzen. Mit ICTkommunikation (ICTK) sind Sie kostenlos mit dabei.

Verfasst von Thorsten Eckert am 09.03.2017 - 12:51

Vor wenigen Tagen hatte Amazon Web Services (AWS) einen Ausfall seines S3-Dienstes in der "US-East-1"-Region. Etwa 148.213 Websites waren betroffen. Die gute Nachricht: Die Websites waren in vier Stunden wieder online. Die schlechte Nachricht: Sie waren vier Stunden offline.

Verfasst von ictk am 08.03.2017 - 08:58

Wenn in knapp zwei Wochen (20. bis 24. März) in Hannover mit der Cebit 2017 wieder die weltgrösste IT-Messe gestartet wird, sollen findige Schweizer ICT-Startups im Zentrum des eidgenössischen Messeauftrittes stehen, an dem auch etablierte Unternehmen und Hochschulen partizipieren. Acht dieser Startups präsentierten nun bereits im Vorfeld der Messe in Zürich ihre Produkte, Lösungen und Konzepte im Rahmen eines Pitchs. Auf der Cebit werden sich die Schweizer Jungfirmen dann vor internationalem Publikum messen. Bundesrat Johann Schneider-Ammann wird dem Startup Pitch Event am ersten Messetag beiwohnen.

Verfasst von Steiner/pte am 07.03.2017 - 01:17

Forscher am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS haben eine innovative Lösung für den "Waschraum der Zukunft" entwickelt, die den Wartungsaufwand deutlich reduzieren soll.

Verfasst von Fleischer/pte am 06.03.2017 - 16:02

Radiosignale könnten in Zukunft dazu genutzt werden, Städte und Kleidung smarter zu machen. Das ist die Vision von Forschern der University of Washington, die ein System namens "FM Backscattering" entwickelt haben, bei dem die ungenutzten Anteile der UKW-Radiosignale in der Luft dazu verwendet werden, um andere Daten zu übertragen. So könnten etwa Plakate von Bands deren Lieder abspielen oder T-Shirts die Herzfrequenz an das Smartphone senden.

Verfasst von Marianne Lucien/ETHnews am 05.03.2017 - 18:21

Forschende des Future Cities Laboratory der ETH Zürich in Singapur haben eine Methode entwickelt, um den Einfluss von Strassenbäumen auf das Ökosystem zu messen. Sie nutzt 100.000 Bilder des Online-Dienstes Google Street View und trägt zum Verständnis über den Beitrag grüner Räume zur Nachhaltigkeit in urbanen Zonen bei.

Verfasst von ictk am 04.03.2017 - 08:51

Der Höhenflug der Kryptowährung Bitcoin hält weiter an. Diese Woche durchbrach die digitale Währung erstmals eine symbolische Schallmauer, kostete doch am vergangenen Donnerstag ein Bitcoin mehr als eine Unze Gold. Für das Hoch ist laut einem BBC-Bericht vor allem China verantwortlich.

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Die Besucher des Landesmuseums Zürich erwarten hochinteressante Ausstellungen mit modernsten, interaktiven Stationen – nicht zuletzt dank dem flächendeckenden WLAN auf Basis von Firewalls und Access Points von Fortinet.