Verfasst von Jo Luick am 20.09.2017 - 10:13

Digitalisierung steht inzwischen bei den meisten Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Die Frag ist nur, wo man anfängt und die Umgestaltung angeht. Viele starten mit einem Pilotprojekt, um zum Beispiel einen neuen Verkaufs- oder Kommunikationskanal zunächst einmal zu testen. Andere Unternehmen beginnen mit der Digitalisierung der Arbeitsprozesse: Papierbasierte Prozesse sollen durch automatisierten Workflow abgelöst werden, dabei geht es vorrangig um den Wechsel zu einer neuen Technologie.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 19.09.2017 - 14:17

Das Unternehmen Aptare, das heute in Campbell, Kalifornien, beheimatet ist und etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt, schwimmt etwas gegen den Strom. Es ist kein Startup, sondern wurde schon 1993 gegründet und hat nie Funding-Gelder von Venture Capitalists oder Banken bekommen. Einer seiner Gründer, Rick Clark, steht noch heute als CEO an der Spitze. Und die Firma "gehört allen Mitarbeitern", erklärte uns Clark, als wir ihn im Silicon Valley besuchten. Auf Nachfrage sagt er dann mit einem Lachen: "Mir als CEO etwas mehr als den anderen ..."

Verfasst von Kempkens/pte am 18.09.2017 - 07:15

Forscher der University of Washington (UW) haben Daten über eine Entfernung von 2,8 Kilometern nahezu ohne Energieeinsatz übertragen und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Interessant wäre diese Technik beispielsweise für die sportmedizinische Elektronik, also Geräte, die am Arm oder Bein getragen werden, um Daten wie Herzschlag oder Puls zu messen.

Verfasst von ictk am 15.09.2017 - 09:06

Stellt man sich vor, zwei Roboter empfangen einen zu einem exquisiten Dinner im futuristischen Cyber-Club, die Speisen wurden von den Robotern vorbereitet und gekocht. Vertraut man ihnen? Oder am Bankschalter steht nicht mehr Frau Meier hinter dem Schalter, sondern Roboter "Kwan" und gibt Auskunft über die eigenen Daten und nimmt finanzielle Verbuchungen vor. Vertraut man ihm?

Verfasst von Kempkens/pte am 15.09.2017 - 08:14

Ingenieure am Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) haben 3D-Druck-Objekte mit eingebautem "Gedächtnis" hergestellt. Wenn man sie verformt und anschliessend erwärmt, nehmen sie ihre ursprüngliche Gestalt wieder an. Die Bauteile können bei einer bestimmten Temperatur gewissermassen programmiert werden. Danach kühlen sie ab, etwa auf Zimmertemperatur. Erwärmt man sie, erinnern sie sich an die einprogrammierte Form.

Verfasst von Fügemann/pte am 09.09.2017 - 07:15

Physiker der Universität Basel haben einen Speicher für Photonen entwickelt. Diese Quantenteilchen bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit und eignen sich daher für schnelle Datenübertragung. Den Forschern ist es gelungen, sie in einem Atomgas zu speichern und wieder auszulesen, ohne dass sich ihre quantenmechanischen Eigenschaften zu stark verändert haben.

Verfasst von Steiner/pte am 07.09.2017 - 08:16

Ransomware bleibt bei digitalen Sicherheitsbedrohungen führend. Laut den Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab waren 2016 über 1,4 Mio. Computer weltweit das Ziel von derartigen Angriffen, bei denen Daten infizierter Rechner verschlüsselt werden, um anschliessend ein Lösegeld einzufordern. Im zweiten Quartal 2017 waren 246.675 Nutzer von Kaspersky-Software solchen Angriffen ausgesetzt. Aber auch Phishing, Ausspionieren über Webcams oder vernetzte Haushaltsgeräte (IoT) bleiben riskant.

Verfasst von ictk am 06.09.2017 - 17:06

Fachspezialisten der Informatikbranche (ICT) sind weiterhin heiss begehrt. Das zeigen konstant hohe Löhne im Vergleich zu anderen Branchen und die geringe Differenz des durchschnittlichen Neueinsteigerlohns (CHF 110'000) und des Durchschnittslohns (CHF 123’000). Gemäss der Salärstudie 2017 des Branchenverbandes SwissICT ist zudem die Neueinstellung von Arbeitnehmenden ab 45 Jahren über die vergangenen drei Jahre stabil geblieben.

Verfasst von ictk am 05.09.2017 - 07:38

Wer häufig mit einem Anhänger im Strassenverkehr unterwegs ist, der kennt das Problem vermutlich: Die Zentrierung von Anhängerdeichsel und Kupplung ist nicht immer einfach, und die Entfernung von Zugfahrzeug und Anhänger mitunter schwer abzuschätzen.

Verfasst von Markus Bause und Fabian Henzler am 04.09.2017 - 09:32

Service-Katalog und Configuration Management sind zwei Themen, die alles andere als neu sind. Dennoch sind sie hochaktuell und ein Themenbereich, in dem immer noch viel Geld verbrannt wird. Vielen Unternehmen fehlt es immer noch an der notwendigen Transparenz, wodurch Handlungsbedarf besteht.