Verfasst von Karlheinz Pichler am 25.02.2017 - 01:22

Die Software AG mit Sitz in Darmstadt, nach SAP das zweitgrösste Softwarehaus Deutschlands, hat kürzlich im Rahmen eines Kick-off-Meetings in Rom ihre IoT-Strategie (Internet of Things) ausgerollt. Dabei betonte das Unternehmen, sich nicht auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Grossen der Branche wie etwa Microsoft einlassen zu wollen, sondern sich auf Plattform-Services sowie Beratungsdienste zur Errichtung von IoT-Frameworks zu konzentrieren.

Verfasst von Manzey/pte am 25.02.2017 - 01:10

Forscher der ETH Lausanne und der Université de Lausanne haben eine neue Gehtechnik für sechsbeinige Roboter entwickelt. Das Robotersystem sticht seine Vorgängermodelle aus, indem er bei seiner Fortbewegung statt drei Beinen lediglich zwei gleichzeitig auf dem Boden hat. Somit ist er auch Insekten einen Schritt voraus. Der neue Zweifuss-Gang ist mithilfe von Computersimulationen entstanden.

Verfasst von Henning von Kielpinski am 21.02.2017 - 17:10

Die Heimautomatisierung ist weder Fiktion noch Vision, sondern vielfach Realität – und die Entwicklung schreitet mit grossen Schritten voran. Eine der grössten Schwachstellen ist die Sicherheit. Handlungsbedarf besteht hier nicht nur bei den Anbietern: auch der Verbraucher ist gefordert.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 21.02.2017 - 11:10

Am Standort des Siemens Lokomotiven-Werk in München-Allach stellte Teradata zusammen mit Experten der Logistikbranche kürzlich neue Anwendungsfelder von Datenanalyse oder „Big Data/Analytics“ vor. Im Mittelpunkt der Informationen und als Ausgangspunkt für einige generelle Betrachtungen über die aktuelle und kommende Macht der Daten standen die Innovationen von Siemens Mobility Services (Simos) und die Unterstützung durch Teradata-Programme für die Datenanalyse.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 14:22

Für Schweizer Unternehmen steigt die Bedeutung des Themas "Digitalisierung" rasant an. Wie aus einer Umfrage hervorgeht, die EY Schweiz (Ernst & Young) bei 700 Schweizer Betrieben mit 30 bis 2000 Mitarbeitern durchgeführt hat, messen 60 Prozent der hiesigen Firmen digitalen Technologien aktuell eine mittlere bis grosse Bedeutung zu. Zum Vergleich: Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 45 Prozent. Allerdings hänge die Digitalisierung stark mit dem Unternehmenserfolg zusammen, so EY.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 20.02.2017 - 09:00

Kontakte, Anrufe, Standorte - Smartphones enthalten viele persönliche Daten, die nur allzu leicht in fremde Hände gelangen. "Die meisten Apps sammeln nicht nur selbst Daten, sondern haben auch Dienste von Dritten eingebaut", warnt Wolfie Christl, Gründer der Cracked Labs, im Rahmen der Domain Pulse 2017 in Wien. Auch seriöse Webseiten lassen Dritte massiv Daten abgreifen. Was alles verwertet wird und wie, wird immer wilder - und letztlich zum Diskriminierungsrisiko für das Internet.

Verfasst von ictk am 19.02.2017 - 10:10

Nach der Einschätzung vieler Wissenschaftller ist der Trend zur "Open Science" und damit zu frei zugänglichen Forschungsdaten nicht mehr aufzuhalten. Der als "Open Access" bezeichnete kostenfreie Zugang zu Fachaufsätzen sei ein Kernelement von "Open Science" und werde im Lauf der nächsten Jahre weltweit zum Standard, postuliert etwa der Mainzer Chemiker und Max-Planck-Direktor Ulrich Pöschl.

Verfasst von Steiner/pte am 17.02.2017 - 08:21

Die Zahl von Webseiten, die illegal urheberrechtlich geschütztes Material anbieten, steigt. Diese Vermutung legt der neue "Transparency Report" von Google nahe. Er zeigt auf, wie viele Web-Adressen beim Suchmaschinenbetreiber als "Piraterie-Seiten" gemeldet werden. Anfragen, kriminelle Seiten aus den Google-Suchergebnissen zu entfernen, sind 2017 erstmals über die magische Marke von einer Million geklettert - ein Rekordwert seit dem Beginn der Aufzeichnungen vor sechs Jahren.

Verfasst von Fabio Bergamin/ETHnews am 15.02.2017 - 13:17

Theoretische Physiker der ETH Zürich führten intelligente Maschinen bewusst in die Irre und entwickelten damit das maschinelle Lernen weiter: Sie schufen eine neue Methode, dank der Computer Daten kategorisieren können – und zwar auch dann, wenn kein Mensch eine Ahnung hat, wie eine solche Kategorieneinteilung sinnvollerweise aussehen könnte.

Verfasst von Fügemann/pte am 14.02.2017 - 09:12

Deutlich mehr Zeit für Serviceanfragen und Problemlösungen als für die Entwicklung von Innovationen - so vergeuden viele IT-Spezialisten ihre Zeit in Unternehmen. Doch Automatisierung und Optimierung von IT-Prozessen könnten dazu beitragen, dringend benötigte Kapazitäten für die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen zu schaffen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung des IT-Dienstleisters Dimension Data in Kooperation mit dem Researcher IDC.