Verfasst von Steiner/pte am 17.02.2017 - 08:21

Die Zahl von Webseiten, die illegal urheberrechtlich geschütztes Material anbieten, steigt. Diese Vermutung legt der neue "Transparency Report" von Google nahe. Er zeigt auf, wie viele Web-Adressen beim Suchmaschinenbetreiber als "Piraterie-Seiten" gemeldet werden. Anfragen, kriminelle Seiten aus den Google-Suchergebnissen zu entfernen, sind 2017 erstmals über die magische Marke von einer Million geklettert - ein Rekordwert seit dem Beginn der Aufzeichnungen vor sechs Jahren.

Verfasst von Fabio Bergamin/ETHnews am 15.02.2017 - 13:17

Theoretische Physiker der ETH Zürich führten intelligente Maschinen bewusst in die Irre und entwickelten damit das maschinelle Lernen weiter: Sie schufen eine neue Methode, dank der Computer Daten kategorisieren können – und zwar auch dann, wenn kein Mensch eine Ahnung hat, wie eine solche Kategorieneinteilung sinnvollerweise aussehen könnte.

Verfasst von Fügemann/pte am 14.02.2017 - 09:12

Deutlich mehr Zeit für Serviceanfragen und Problemlösungen als für die Entwicklung von Innovationen - so vergeuden viele IT-Spezialisten ihre Zeit in Unternehmen. Doch Automatisierung und Optimierung von IT-Prozessen könnten dazu beitragen, dringend benötigte Kapazitäten für die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen zu schaffen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung des IT-Dienstleisters Dimension Data in Kooperation mit dem Researcher IDC.

Verfasst von Carsten Wunderlich am 13.02.2017 - 09:10

Eine neue Werbelösung vereint künstliche Intelligenz, Internet of Things und Objektspeicher, um Automodelle automatisch zu erkennen und entsprechende Aussenwerbung anzuzeigen.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 10.02.2017 - 06:04

Kleine, selbst zusammengezimmerte Rechenzentren füllen so manche Besenkammer kleiner Unternehmen oder Mittelständler, genügen aber keinesfalls den Anforderungen moderner IT mit ihren komplexen Applikationen und Storage-Systemen bis hin zu Big Data/Analytics, interner Vernetzung und Internet-Verbindungen. Ein richtiges Rechenzentrum erfüllt dagegen auch bauliche und gesetzliche Vorschriften einschliesslich Einbruchsicherheit, Energie- und Lüftungsanlagen sowie Verkabelung (Doppelboden) etc. Und es wächst bei genauer Planung mit dem Unternehmen mit, indem weitere Server oder Speicher-Arrays ebenfalls ohne Umstände in die Stellfläche hineinpassen.

Verfasst von ictk am 10.02.2017 - 01:05

Der deutsche Softwareriese SAP mit Sitz in Walldorf hat mit "SAP S/4Hana Cloud" eine neue ERP-Generation (Enterprise Resource Planning) vorgestellt. Damit unterstreicht Europas grösster Softwarekonzern das Ziel, das Cloud-Angebot für Kunden auszuweiten und stetig weiterzuentwickeln.

Verfasst von Pichler/pte am 07.02.2017 - 09:13

Forscher der niederländischen Universität Twente haben es geschafft, mit einem einzelnen Photon mehr als zehn Bit Information zu übertragen. Möglich machen das ein spezieller Zeichensatz sowie ein cleverer Trick, um wirklich einzelne Lichtteilchen zu messen.

Verfasst von ictk am 06.02.2017 - 16:24

Die ETH Zürich und die EPFL Lausanne eröffnen gemeinsam ein nationales Zentrum für Datenwissenschaften. Damit wollen die beiden Hochschulen Innovationen in diesem Forschungsfeld vorantreiben und gleichzeitig die multidisziplinäre Forschung und offene Wissenschaft fördern. Die feierliche Eröffnung des Swiss Data Science Centers (SDSC) fand am 6. Februar in Bern statt.

Verfasst von ictk am 03.02.2017 - 05:09

Ob Gästebetreuung, datengestützte Pistenpflege, Marketing oder Web-Auftritt – die Ferienregion Gstaad gilt schweizweit als Vorzeigebeispiel einer Tourismusorganisation. Ohne effektive, zentrale IT-Dienste liessen sich die Anforderungen des digitalen Tourismus jedoch nicht erfüllen.

Verfasst von Steiner/pte am 03.02.2017 - 01:04

Forscher der Australian National University (ANU) lassen Hologramme wie aus "Star Wars" Wirklichkeit werden. Sie haben ein winziges Gerät entwickelt, das "die höchste Qualität von holografischen Bildern liefert, die bislang erreicht worden ist". Um die futuristisch aussehenden dreidimensionalen Darstellungen zu ermöglichen, greifen sie auf ein neues transparentes Nanomaterial zurück, das aus Millionen winziger Siliziumsäulen besteht, die jeweils um bis zu 500 Mal dünner sind als ein menschliches Haar.