Advertorial

Die IT-Unterstützung im Personalwesen (Human Resources, HR) trifft man im gehobenen Mittelstand meist in einer von zwei Varianten an: Entweder nutzt das Unternehmen SAP und hat auch das Modul HCM (Human Capital Management, vormals HR) im Einsatz; oder man stützt sich für Employee Onboarding, Urlaubsplanung, Fortbildungsmanagement und Co. auf ein Sammelsurium bestehend aus Excel-Listen, Cloud- oder Managed Services, selbstentwickelten Programmen – und Papierformularen. Doch es gibt auch noch einen vielversprechenden dritten Ansatz: die Einführung einer modernen, Itil-basierten Service-Managementlösung.

Verfasst von Rahul Singh am 30.08.2017 - 15:09

Die digitale Transformation, neue Wettbewerber, niedrige Zinssätze und strengere Regulierungen setzen Schweizer Banken zunehmend unter Druck. Doch neue Technologien wie Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen sollen die Finanzinstitute wieder auf Kurs bringen.

Verfasst von ictk am 30.08.2017 - 14:41

Der Schweizer Bankenmarkt zeigt erstmals kein Wachstum im Business Process Outsourcing (BPO) und nur wenige Neuabschlüsse bei Core-Banking-Lösungen. Der Verdrängungskampf im IT-Outsourcing geht indessen munter weiter. Swisscom verliert dabei zum 5. Mal in Folge Marktanteile, wie aus dem zum nunmehr 11. Male publizierten "Handout Swiss Banking" des Beratungshauses Active Sourcing hervorgeht.

Verfasst von ictk am 27.08.2017 - 11:57

Agil und flexibel zu agieren hat sich zu einem Trend entwickelt, der alle Branchen erfasst. Die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, diese Philosophie entsprechend umzusetzen. Die Basis dafür bilden logischerweise IT-Systeme, die die Geschäftstätigkeiten unterstützen.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 25.08.2017 - 13:43

Während sich alle grossen Speicherhersteller seit mehreren Jahren in der Krise befinden, erobern viele kleinere Anbieter und Startups – vor allem aus den USA – grössere Marktanteile. Und manche von ihnen wie zum Beispiel Pure Storage oder Tintri schaffen es sogar, einen ordentlichen Börsengang (IPO) hinzulegen und viele Kunden in Europa und in Asien zu gewinnen. Viele weitere werden auf Grund ihrer technologischen Innovationen von den Grossen aufgekauft – in der Hoffnung, die Abwärtstendenzen bei sich selbst aufzuhalten oder zu überwinden.

Verfasst von ictk am 19.08.2017 - 09:13

Forscher der ETH Zürich und Disney Research haben eine neue Software entwickelt, welche die Computeranimation von Figuren in der Unterhaltungsindustrie vereinfacht. Diese könnte es künftig auch ungeübten Nutzern erlauben, realitätsgetreue Bewegungsabläufe zu entwerfen.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 16.08.2017 - 09:22

Ein junges Startup aus Israel mit XIV- und IBM-Vergangenheit will die Konkurrenz in Sachen Performance übertrumpfen. Seine Hardware-Kästen S24 und D24 bringen schnelle dual-port NVMe SSDs mit 6,4 Terabyte Kapazität zusammen mit der recht jungen Technologie von NVMe over Fabrics (NVMf). CEO Zivan Ori, der in der israelischen Armee, bei Intel und bei IBMs XIV-Division Know-how und Erfahrungen sammelte, beansprucht, dass laut Benchmarks die E8-Flash-Arrays 6- bis 11-mal schneller als ähnliche Geräte von Dell EMC, Pure Storage oder Infinidat seien.

Verfasst von Andres Eberhard, www.ethz.ch/news am 16.08.2017 - 08:10

Der ETH-Spinoff Adaptricity hat eine Software entwickelt, mit der sich die zunehmend intelligenteren Stromnetze analysieren lassen. Bald folgt die unternehmerische Bewährungsprobe: Im Herbst startet der Verkauf der Software-Lizenzen.

Verfasst von Pichler/pte am 14.08.2017 - 10:51

Die bei Computern weit verbreiteten USB-Verbindungen sind ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Denn in vielen Fällen lecken sie Daten, wie Forscher der University of Adelaide gezeigt haben. Externe Geräte sehen dabei Daten, die eigentlich für die Peripherie an einem anderen USB-Port gedacht sind. Das könnten sich Hacker zunutze machen, um mit manipulierten USB-Geräten beispielsweise Passworteingaben auf einem USB-Keyboard zu belauschen.

Verfasst von Stefan Lerch am 08.08.2017 - 10:12

Wie verletzlich die IT-Systeme von Unternehmen sind, wird durch die sich häufenden Ereignisse immer wieder deutlich vor Augen geführt. Wo die grössten Cyberrisiken lauern und wie man am besten dagegen vorgeht, soll nachfolgend erläutert werden.