Verfasst von Hartmut Wiehr am 21.11.2017 - 10:08

Auf der CA World, die kürzlich in Las Vegas über die Bühne ging, präsentierte CA Technologies (früher als Computer Associates bekannt) die "Modern Software Factory". Wie CTO Otto Berkes betonte, will sich der Konzern um eine Software aus einem Guss kümmern, die den aktuellen Anforderungen an einfache, skalierbare und infrastruktur-übergreifende Applikationen gerecht wird.

Verfasst von Marleen Albrecht am 19.11.2017 - 09:20

Bots [von englisch robot 'Roboter'] gelten in den Büros von Online-Marketing-Agenturen bereits als angesagter Trend und werden in einschlägigen Medien heiss diskutiert. Textbasierte Dialogsysteme ermöglichen es dem Anwender, mit einer Messenger-Applikation in Kontakt zu treten. Viele Unternehmen setzen sogenannte "Chatbots" auf ihren Webseiten ein, um den Austausch mit ihren Kunden anzuheizen. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Vermittlung von Informationen über Webseiten immer seltener erfolgen wird und stattdessen persönliche Messenger-Dienste die Informationen liefern. In Echtzeit versteht sich.

Verfasst von Fügemann/pte am 18.11.2017 - 08:58

Wissenschaftler der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) können Designer-Legierungen für die Luft- und Raumfahrt künftig gezielt im 3D-Laser-Schmelzverfahren herstellen. Titan-Aluminium-Legierungen vereinen mehrere im Leichtbau für Luft und Raumfahrt begehrte Eigenschaften: Sie sind leicht, sehr fest und zugleich oxidationsresistent, auch bei hohen Temperaturen.

Verfasst von ictk am 17.11.2017 - 11:40

Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben einen Sensorprototypen entwickelt, der das Licht nahezu ideal absorbiert - und zudem erst noch günstig herzustellen ist. Der neue Sensor besteht aus drei verschiedenen Arten von Perowskiten - einem halbleitenden Materialtyp, der dank seinen herausragenden elektrische Eigenschaften und seiner guten optischen Absorptionsfähigkeit seit einigen Jahren immer grössere Bedeutung findet, etwa bei der Entwicklung neuer Solarzellen.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 15.11.2017 - 16:13

Security ist sicher einer der IT-Bereiche, in denen Israel besonders aktiv ist. Das hat natürlich mit der politischen Situation dieses Staates im Nahen Osten zu tun, schlägt sich aber auch in den Initiativen vieler israelischer Startups nieder, die Erfahrungen und Technologien aus dieser Sphäre in die globale Welt der Unternehmen tragen.

Verfasst von Karlheinz Pichler am 12.11.2017 - 16:15

Mehr als 10.000 Kunden, Partner, Reseller, Analysten und Medienschaffende reisten diese Woche wieder nach München, um am diesjährigen Fujitsu Forum zu partizipieren. Das Motto lautete "Human Centric Innovation: Digital Co-creation". Im Zentrum standen News zu Fujitsus vier strategischen Schlüsseltechnologien Cloud, Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz und IT-Security sowie die strategischen Partnerschaften mit Lenovo und Netapp.

Verfasst von Wieland Alge am 12.11.2017 - 09:52

Die Cloud-Akzeptanz bei Unternehmen nimmt stetig zu, doch damit steigen auch die Sicherheitsbedenken. Denn Kriminelle ändern ständig ihre Taktik, um die effizienteste und lukrativste Methode zu finden, Abwehrmechanismen der Cybersicherheit zu umgehen. Sicherheitsbedenken stellen deshalb mittlerweile die grösste Barriere für Unternehmen dar, Cloud-Services zu nutzen, dennoch setzen Unternehmen zunehmend auf Microsoft Office 365.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 07.11.2017 - 14:18

Die IT Press Tour (ITPT) gehört zu den besonders interessanten Veranstaltungen: Eine Gruppe europäischer Journalisten erhält seit zehn Jahren die Möglichkeit, amerikanische Startups und etablierte IT-Hersteller in San Francisco und im Silicon Valley zu besuchen und direkt mit den Gründern, CEOs und CTOs zu sprechen. Seit letztem Jahr findet die ITPT auch in Israel statt.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 07.11.2017 - 13:10

Forscher an der RMIT University haben nur wenige Atome dicke Schichten aus Metalloxiden gefertigt, die so in der Natur nicht vorkommen. Diese 2D-Materialien könnten dem Team zufolge beispielsweise die Chemie und die Mikroelektronik revolutionieren. Für letztere versprechen sie etwa ultradünne, hocheffiziente Transistoren. Gelungen sind die 2D-Metalloxide mit einem Flüssigmetall-Verfahren, das die Forscher im Magazin "Science" vorgestellt haben.

Verfasst von Oliver Morsch/ETHnews am 07.11.2017 - 10:44

Rastertunnelmikroskope können einzelne Atome eines Materials sichtbar machen. Forscher der ETH Zürich haben nun mit einem solchen Mikroskop auch deren Magnetisierung gemessen. Die neue Technologie könnte sowohl in der magnetischen Bildgebung als auch in der magnetischen Informationsverarbeitung Anwendung finden.