Verfasst von ictk am 05.05.2017 - 12:37

Der US-amerikanische Grossinvestor Warren Buffett hat in den ersten Monaten dieses Jahres ein Drittel seiner Anteile am kriselnden IT-Dienstleistungsriesen IBM veräussert. "Ich bewerte IBM nicht mehr so wie vor sechs Jahren, als ich angefangen habe zu kaufen", erläuterte Buffett gegenüber dem TV-Sender CNBC.

Verfasst von redaktion am 05.05.2017 - 06:00

Der US-Onlinehändler bietet in Deutschland nun auch frische Lebensmittel an: In Teilen Berlins und Potsdams könnten Verbraucher frische Lebensmittel über das Internet bei Amazon bestellen, teilte der Konzern mit. Geliefert werden die Lebensmittel von der Post-Tochter DHL, bestätigte ein Amazon-Sprecher auf Anfrage. Bestellen können die Lebensmittel nur Mitglieder des Kundenbindungsprogramms Prime.

Verfasst von redaktion am 05.05.2017 - 05:57

Ein starkes Geschäft mit der Autoindustrie hat dem Halbleiterhersteller Infineon im zweiten Quartal einen kräftigen Ergebnisanstieg beschert: Das Segmentergebnis erhöhte sich im Vergleich zum Vorquartal um 20 Prozent auf 296 Mio. Euro, wie das deutsche Unternehmen mitteilte. Binnen Jahresfrist lag der Anstieg bei 30 Prozent, Analysten hatten Infineon aber noch etwas mehr zugetraut. Netto verdiente Infineon mit 199 Mio. Euro 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 1,8 Mrd. Euro zu.

Verfasst von redaktion am 05.05.2017 - 05:54

Apple will eine Milliarde Dollar in fortschrittliche US-Fertigungsbetriebe investieren und damit Arbeitsplätze in den USA sichern. Noch im Mai werde die erste Investition bekanntgeben, sagte Konzernchef Tim Cook dem Sender CNBC. Zuletzt hatte Apple mehrfach betont, wie sehr sich das Unternehmen mit dem weltweit höchsten Börsenwert für Arbeitsplätze in den USA einsetzt. So verwies der iPhone-Hersteller bei der Hauptversammlung im Februar auf die 50 Mrd. Dollar, die 2016 als Aufträge an US-Konzerne wie 3M gingen.

Verfasst von ictk am 04.05.2017 - 15:38

Der US-Internetriese Google konnte seinen Steuerstreit mit den italienischen Steuerbehörden bereinigen. Die Alphabet-Tochter blättert dem Fiskus 306 Mio. Euro auf den Tisch, berichteten italienische Medien. Die Steuerfahnder haben den Kaliforniern vorgeworfen, von 2009 bis 2013 bei Erlösen von rund einer Milliarde Euro zu wenig Steuern gezahlt zu haben.

Verfasst von ictk am 04.05.2017 - 13:08

Im seit längerem schwelenden E-Book-Streit ist es zwischen der EU-Kommission und dem US-amerikanischen Online-Versandhandelsriesen Amazon nun zu einer Einigung gekommen. Wie die Brüsseler Behörden verlauten lassen, hat sich Amazon dazu verpflichtet, bestimmte Klauseln in laufenden Verträgen mit Verlagen nicht mehr durchzusetzen und in künftigen Verträgen nicht mehr aufzunehmen.

Verfasst von redaktion am 04.05.2017 - 10:14

Neue Fernsehkunden haben dem deutschen Telekom-Anbieter Freenet zum Jahresbeginn ein Umsatzplus beschert: Das unter der Marke Mobilcom-Debitel bekannte Unternehmen erlöste vor allem dank seiner neuen Sparte TV und Medien im ersten Quartal mit 838 Millionen Euro knapp zwölf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie Freenet am gestrigen Mittwochabend bekanntgab.

Verfasst von Sec/pte am 04.05.2017 - 09:17

Während Postings von Unternehmen in den sozialen Kanälen kurzfristig für ein Ansteigen der Umsätze sorgen, führen diese bei langfristiger Betrachtung zu einem Rückgang der Erträge. Viele Abonnenten fühlen sich von den Postings genervt und verweigern den Firmen ihre Gefolgschaft, wie eine Studie der Temple's Fox School of Business zeigt.

Verfasst von ictk am 04.05.2017 - 06:45

Das weltweit grösste Soziale Netzwerk Facebook profitiert immer mehr von der Werbung auf Mobilgeräten. So hat das Auftaktquartal des neuen Jahres dem Internetriesen aus dem kalifornischen Menlo Park, zu dem auch die Video- & Foto-Sharing-App Instagram und der Messenger Whatsapp gehören, einen deutlichen Gewinnsprung beschert. Konkret verdiente Facebook unter dem Strich mit 3,06 Milliarden Dollar (2,80 Mrd. Euro) von fast 77 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Verfasst von ictk am 03.05.2017 - 14:02

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist in der Türkei noch immer blockiert. Laut den Behörden bleibe der Zugang so lange gesperrt, bis Wikipedia einen Beschluss der türkischen Justiz befolge. "Es ist unmöglich, den Zugang zu Wikipedia freizugeben, solange die Entscheidungen der Justiz nicht befolgt werden", erklärte der Leiter der türkischen Behörde für Informations- und Kommunikationstechnologie, Omer Fatih Sayan, gemäss der Zeitung "Hürriyet".