Verfasst von redaktion am 04.10.2017 - 05:49

Bei der Schweizer Grossbank UBS könnte Technologie in den kommenden Jahren rund ein Drittel der Stellen überflüssig machen. Einschliesslich der externen Mitarbeitern beschäftige das Institut zur Zeit fast 95.000 Personen, erklärte Konzernchef Sergio Ermotti in einem Interview dem Magazin "Bloomberg Markets".

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 03.10.2017 - 16:27

Der Online-Versandhandelsriese Amazon hat nach der Übernahme der Bio-Supermarktkette Whole Foods mit Preissenkungen den US-Lebensmittelmarkt aufgemischt. Die Neo-Tochter konnte laut dem Data-Intelligence-Spezialisten Thasos in der ersten Woche der neuen Preisstruktur binnen Jahresfrist 17 Prozent mehr Kunden verbuchen. Dabei hat Whole Foods die Konkurrenz gerade die wohlhabenden Kunden gekostet. Zahlenmässig hat dies Walmart, anteilsmässig auch Trader Joe's, am härtesten getroffen.

Verfasst von ictk am 03.10.2017 - 14:26

Die auf den digitalen Arbeitsplatz fokusserte und zur Timetoact Group zählende Kölner Novacapta Software & Consulting übernimmt die Schweizer Microsoft-Entwicklerin Argusnet Software Solutions und firmiert diese in Novacapta Software & Consulting Schweiz um. Die Microsoft Gold Partnerin Argusnet feierte in diesem Jahr ihren 25. Geburtstag.

Verfasst von ictk am 03.10.2017 - 10:27

Einer aktuellen Analyse zufolge verdient Samsung am iPhone X mehr, als am hauseigenen Galaxy S8. Der Grund dafür liegt in den von Apple verbauten und von Samsung exklusiv hergestellten OLED-Displays für das iPhone X. Das iPhone X ist folglich auch für Samsung eine Goldgrube.

Verfasst von redaktion am 03.10.2017 - 09:53

Digitale Währungen wie Bitcoin könnten laut einem Zeitungsbericht vor einem weiteren wichtigen Schritt in die etablierte Finanzwelt stehen: Mit der führenden US-Investmentbank Goldman Sachs prüfe derzeit die erste grosse Wall-Street-Firma den Einstieg in den direkten Handel mit Bitcoins und anderen digitalen Währungen. Das erfuhr das "Wall Street Journal" aus eingeweihten Kreisen.

Verfasst von redaktion am 03.10.2017 - 05:56

Angesichts der mutmasslichen Beeinflussung der US-Präsidentenwahl durch Russland soll Facebook-Werbung genauer unter die Lupe genommen werden. Im kommenden Jahr würden weitere 1.000 Mitarbeiter eingestellt, um Anzeigen in dem weltgrössten sozialen Netz zu prüfen und sicherzustellen, dass die Geschäftsbedingungen eingehalten würden. Demnach soll auch stärker in Software investiert werden, um Anzeigen automatisch zu entfernen. Die Prüfung von Anzeigen betreffe nicht nur den Inhalt, sondern auch den Kontext und die gewünschte Zielgruppe.

Verfasst von redaktion am 03.10.2017 - 05:49

Facebook hat eine Seite des in den USA im Exil lebenden chinesischen Milliardärs Guo Wengui gesperrt. Wegen des Verstosses gegen Facebook-Standards sei auch der Zugang des regierungskritischen Chinesen zu seinem Facebook-Profil vorübergehend eingeschränkt worden, bestätigte eine Sprecherin des Konzerns. Guo, der um politisches Asyl in den USA ersucht hat und in New York lebt, hat über Soziale Netzwerke eine ganze Reihe von Korruptionsvorwürfen gegen die chinesischen Regierung erhoben.

Verfasst von ictk am 02.10.2017 - 14:53

Im Rahmen des nicht enden wollenden Tarfistreits legten beim Online-Versandhandelsriese Amazon in Deutschland die Beschäftigten an sechs Standorten am Montag ihre Arbeit nieder. Zwar habe Amazon die Löhne zuletzt geringfügig erhöht, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. "Die Anhebungen bleiben aber deutlich hinter der Branchenentwicklung und den Forderungen der Gewerkschafter zurück," betont die Gewerkschaft.

Verfasst von ictk am 02.10.2017 - 11:12

Der US-amerikanische iPhone-Erfinderin Apple hat die französische Computer Vision Spezialistin Regaind übernommen. Wieviel der Konzern aus Cupertino auf den Tisch geblättert hat, wurde bislang nicht bekannt gegeben. Das Startup entwickelt an einer Computer Vision API, um Inhalte von Fotos zu analysieren. Mithilfe dieser API lässt es sich auf Fotos zum Beispiel nach bestimmten Tieren suchen.

Verfasst von ictk am 02.10.2017 - 10:40

Der Internetgigant Google will künftig Verlagen weltweit dabei unter die Arme greifen, ihre bezahlpflichtigen Inhalte im Web besser zu vermarkten. Dazu kündigte die Alphabet-Tochter an, in der Suchmaschine journalistische Bezahlinhalte besser zu unterstützen