Verfasst von redaktion am 22.03.2017 - 06:22

Deutschland fördert mit weiteren 935 Mio. Euro den Ausbau des schnellen Internets in ganz Deutschland. Damit würden zusammen mit Mitteln von Kommunen und Firmen insgesamt Investitionen von 2,2 Mrd. Euro ausgelöst, sagte Infrastrukturminister Alexander Dobrindt (CSU) anlässlich der Übergabe von 165 Förderbescheiden in Berlin. Verlegt werden könnten nun 84.000 Kilometer Glasfaserkabel, rund 860 000 Haushalte und Unternehmen könnten Breitband-Anschlüsse erhalten.

Verfasst von ictk am 22.03.2017 - 01:10

Dem Beispiel der USA folgend, will Grossbritannien ebenfalls grössere elektronische Geräte wie Laptops im Handgepäck auf bestimmten Flügen verbieten. Betroffen davon sind Verbindungen aus der Türkei, Tunesien, Ägypten und drei Staaten im Nahen Osten, wie ein Sprecher von Premierministerin Theresa May verlauten liess. Bei dem Verbot der Briten geht es um technische Geräte, die die Masse 16 x 9,3 x 1,5 Zentimeter überschreiten.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 17:04

SPIE fasst ihre Schweizer Tochtergesellschaften unter SPIE Schweiz zusammen. Damit will sich der europäische Multi-Service-Anbieter speziell in den Bereichen Energie und Kommunikation in der Schweiz als ganzheitlicher Partner für Themen wie Smart City, Smart Building, Energie, Infrastrukturen und ICT anpreisen, wie es in einer Aussendung dazu sinngemäss heisst.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 14:49

Die auf Digital Banking fokussierte Crealogix mit Holding-Sitz in Zürich ist im ersten Halbjahr ihres laufenden Fiskaljahres deutlich gewachsen und in die Gewinnzone zurückgekehrt. Dabei profitierte das Fintech-unternehmen in der Berichtsperiode von Juli bis Dezember 2016 von einigen Neukunden. Die Zürcher halten trotz einem für das zweite Halbjahr etwas tiefer erwartetem Volumen am Gesamtjahresausblick fest.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 13:32

Die auf Verkabelungssystemen für Netzwerkinfrastrukturen fokussierte R&M mit Sitz in Wetzikon kann auf ein gutes Geschäftsjahr zurückblicken. Die Gruppe operiert seit 2016 auf allen Kontinenten und erzielte im vergangenen Jahr einen Gruppenumsatz in Höhe von 229,4 Mio. Franken. Dies entspricht einem Plus von 11,8 Prozent gegenüber dem Jahr davor.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 09:27

Wie die Fluglinien Saudi Airlines und Royal Jordanian via den Online-Messagingdienst Twitter bekannt gaben, sollen auf Flügen von mehreren Staaten im Nahen Osten aus in die USA ab sofort grössere elektronische Geräte an Bord offenbar verboten sein. Alles was an Elektronik grösser als ein Handy sei, dürfe nicht mehr mit an Bord genommen werden, heisst es im Tweet.

Verfasst von redaktion am 21.03.2017 - 06:44

Industrie 4.0 ist laut einer Studie des deutschen Digital-Branchenverbands Bitkom in vielen deutschen Unternehmen keine Zukunftsmusik mehr: Seit etwa drei Jahren habe die Vernetzung mit dem Internet in der klassischen Fertigung "rasant an Bedeutung gewonnen", sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied Michael Kleinemeier am gestrigen Montag auf der Technologiemesse Cebit in Hannover.

Verfasst von redaktion am 21.03.2017 - 06:40

Tausenden Elektrogeräten könnte ab Anfang Juni ein Verkaufsverbot in der EU drohen. Dieses Szenario zeichnet laut einem Bericht der "Welt" die deutsche Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) in einem Brief an die EU-Kommission. Sie sorgt sich um Konsequenzen für Verbraucher und Industrie und bittet die Kommission, schleunigst Schritte gegen den potenziellen Verkaufsstopp für zahlreiche Router, Smartphones und andere Produkte einzuleiten.

Verfasst von redaktion am 21.03.2017 - 06:37

Vodafone will in Indien durch den Zusammenschluss mit dem heimischen Mobilfunkunternehmen Idea Cellular zum grössten Telekomkonzern des Landes aufsteigen. Aus der am Montag angekündigten Fusion soll ein Unternehmen mit fast 400 Millionen Kunden und einem Wert von gut 23 Mrd. Dollar hervorgehen. Vodafone und die indische Idea bündeln ihre Kräfte unter dem Druck des Preiskampfs, den Reliance Industries vergangenes Jahr auslöste.

Verfasst von ictk am 20.03.2017 - 18:16

Wie FBI-Chef James Comey heute im Rahmen eines Hearings vor dem Repräsentantenhaus in Washington bekanntgab, untersucht die US-Bundespolizei FBI mögliche Absprachen zwischen dem Wahlkampfteam von Präsident Donald Trump und Russland. In den Untersuchungen zu den mutmasslichen russischen Hackerangriffen während des Wahlkampfs gehe es auch um die "Art von irgendwelchen Verbindungen" zwischen Mitgliedern des Trump-Teams und der russischen Regierung. so Comey.