Verfasst von Manzey/pte am 02.02.2018 - 10:16

Immer mehr Facebook-Nutzer, die sich nur hin und wieder einloggen oder die App verwenden, ärgern sich darüber, dass sie mehrmals am Tag per E-Mail oder SMS über Neuigkeiten ihrer Kontakte informiert werden. Diese Aufdringlichkeit stösst immer mehr Anwendern auf. Sie werfen dem Unternehmen vor, auf diese Weise ein Einloggen zu erzwingen und die Statistik anzukurbeln, wie der britische "Independent" berichtet.

Verfasst von ictk am 02.02.2018 - 09:24

Der florierende Onlinehandel und das stark boomende Cloud-Business beflügeln Amazon und haben dem Online-Versandhandelsriesenim Weihnachtsquartal zu Rekordzahlen verholfen. Konkret kletterten die Erlöse um 38 Prozent auf 60,5 Milliarden Dollar. Unter dem Strich profitierte der Konzern aus Seattle auch von der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump. Wegen einer Steuergutschrift von fast 790 Millionen Dollar erhöhte sich der Gewinn um mehr als das Doppelte auf knapp 1,9 Milliarden Dollar.

Verfasst von ictk am 02.02.2018 - 08:56

Die Alphabet-Tochter Google-Mutter schreibt im abgelaufenen Quartal wie so viele andere IT-Konzerne wegen der Rückstellung auf Auslandsgewinne nach der US-Steuerreform einen Milliardenverlust. Der Dachkonzern musste zusätzlich 9,9 Milliarden Dollar für die Einmal-Abgabe vormerken. Dadurch fielen unterm Strich rote Zahlen von gut drei Milliarden Dollar an. Der Umsatz stieg unterdessen im Jahresvergleich um 24 Prozent auf 32,3 Milliarden Dollar, wie Alphabet bekannt gegeben hat.

Verfasst von ictk am 02.02.2018 - 08:46

Das neue Flaggschiff iPhone X sorgte dafür, dass Apple im vergangenen Weihnachtsgeschäft Rekordzahlen verbuchen konnte. Konkret legte der Gewinn im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf gut 20 Milliarden Dollar (18,6 Mrd. Schweizer Franken) zu. Bislang lag der Rekordgewinn bei 18,4 Mrd. Dollar. Den hatte Apple im Weihnachtsquartal 2015 eingefahren.

Verfasst von redaktion am 02.02.2018 - 05:53

PC-Hersteller Lenovo ist trotz eines höheren Umsatzes in die roten Zahlen gerutscht. Einmalbelastungen im Zusammenhang mit der US-Steuerreform hätten im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres zu einem Verlust von 289 Mio. Dollar geführt, teilte der chinesische Computerhersteller mit. Im Vorjahreszeitraum hat das Unternehmen noch einen Gewinn von 98 Mio. Dollar erzielt.

Verfasst von redaktion am 02.02.2018 - 05:49

Die US-Steuerreform hat dem Chipkonzern Qualcomm einen Milliardenverlust im vergangenen Quartal beschert: Die Firma stellte wegen der neuen Regeln insgesamt 6 Milliarden Dollar zurück, davon 5,3 Milliarden als Abgabe für Auslandsgewinne. Auch der Streit mit Apple um Lizenzgebühren, durch den Qualcomm keine Abgaben von iPhone-Fertigern bekommt, belastet die Bilanz weiterhin schwer.

Verfasst von redaktion am 02.02.2018 - 05:46

Ein starkes Weihnachtsgeschäft hat Ebay zum Jahresende ein deutliches Umsatzplus beschert. Eine 3,1 Milliarden Dollar schwere Abschreibung wegen der US-Steuerreform riss die Bilanz im vierten Quartal dennoch mit 2,6 Milliarden Dollar ins Minus. Der Umsatz nahm um neun Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar zu.

Verfasst von ictk am 01.02.2018 - 09:07

Das florierende Geschäft mit Online-Werbung hat den Umsatz des weltgrössten Sozialen Netzwerkes Facebook im vergangenen Quartal auf einen neuen Höchststand getrieben. Konkret nahm der Konzern von Mark Zuckerberg knapp 13 Milliarden Dollar ein. Dies entspricht im Jahresvergleich einem Plus von 47 Prozent. Der Gewinn kletterte um ein Fünftel auf 4,27 Milliarden Dollar. Grund für den moderateren Anstieg war die Rückstellung von mehr als zwei Milliarden Dollar zusätzlich für Auslandsgewinne nach der US-Steuerreform.

Verfasst von ictk am 01.02.2018 - 07:50

Die von US-Präsident durchgeboxte Steuerreform hat dem Redmonder Softwareriesen Microsoft einen Milliardenverlust eingebrockt. Konkret verbuchte Microsoft für das zweite Quartal des laufenden Fiskaljahres einen Nettoverlust in Höhe von 6,3 Milliarden Dollar (5,87 Mrd. Schweizer Franken). Der Betrag entspricht in etwa dem Gewinn im Vorjahresquartal. Ohne Sonderposten allerdings wäre der Gewinn stärker gestiegen als von Experten erwartet.

Verfasst von redaktion am 01.02.2018 - 05:43

Die Investitionszurückhaltung der Telekomkonzerne hat dem kriselnden schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson auch im Schlussquartal 2017 zu schaffen gemacht. Der Nettoumsatz fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 57,2 Mrd. schwedische Kronen (6,8 Mrd. Franken), wie das Unternehmen in Stockholm mitteilte. Unter dem Strich stand ein Verlust von 18,9 Mrd. Kronen. Erst Mitte Januar hatte der Konzern im Zusammenhang mit seiner neuen Unternehmensstruktur Abschreibungen in Höhe von 14,2 Mrd. Kronen angekündigt. Wegen der jüngsten Wechselkursentwicklungen stieg der Betrag nun auf 14,5 Mrd. Kronen.