Internet

Verfasst von redaktion am 17.07.2017 - 04:38

Facebook, Whatsapp, Snapchat, Googles Allo, Wechat: Die Liste an Messengerdiensten ist lang. Trotzdem könnte sie bald um einen Eintrag erweitert werden. Denn offenbar arbeitet Amazon an einem neuen Chatservice für Endkunden, der unter dem Namen "Anytime" erscheinen soll. Die neue App soll schon getestet werden, im Netz sind Screenshots und Bilder einer Umfrage für Anytime-Nutzer aufgetaucht.

Verfasst von redaktion am 10.07.2017 - 04:36

Alphabay, Darknet-Umschlagplatz für Drogen, Waffen und weitere illegale Dinge, ist seit Tagen offline. Es wird spekuliert, dass sich die Betreiber mit einer grossen Menge Bitcoins aus dem Staub gemacht haben. Das Portal war seit 2014 online und bis dato der weltgrösste Darknet-Marktplatz. Selbst über Ausweichseiten ist die Website laut Win Future nicht mehr erreichbar.

Verfasst von redaktion am 10.07.2017 - 04:28

Netflix ist unangefochtener Spitzenreiter, wenn es ums Streaming direkt auf US-Fernseher geht. Im Durchschnitt soll in US-Haushalten mit WLAN täglich 40 Minuten Netflix auf den Fernsehgeräten ausgestrahlt werden. Hinter Netflix finden sich Youtube, Hulu und Amazon Video Prime, die gesammelt auf nicht so viel Nutzungszeit am Fernseher kommen.

Verfasst von redaktion am 04.07.2017 - 04:37

Ein neues Onlineportal soll die Erzählungen von Zeugen der deutschen Geschichte vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart zusammenführen. Das Projekt, das bei der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik angesiedelt ist, wird am heutigen Dienstag von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) in Berlin vorgestellt. Ihr Haus hat dafür in diesem Jahr eine halbe Million Euro bereitgestellt.

Verfasst von redaktion am 30.06.2017 - 04:52

Die im März gestartete gemeinnützige Klagsplattform Cobin claims will aufgrund der kürzlich erfolgten Milliarden-Rekordstrafe gegen Google nun betroffene Unternehmen und Privatpersonen gemeinsam vertreten. Die Plattform startet damit ihre erste Sammelaktion. Cobin Claims verweist darauf, dass laut dem Strafbeschluss der EU-Kommission auch Endkunden geschädigt sind: Sie hätten Produkte, die man googlen kann, zu teuer gekauft. Um diese Einzelfall-"Streuschäden" in teilweise sehr geringer Höhe will sich Cobin kümmern.

Verfasst von redaktion am 30.06.2017 - 04:47

Nach einer scharfen Zurechtweisung durch die Aufsichtsbehörde hat die chinesische Internet-Plattform Weibo offiziell nicht genehmigte Video-Inhalte gesperrt. Das Unternehmen werde künftig mehr mit den staatlichen Medien kooperieren, teilte Weibo mit. Weibo akzeptiere die Kritik und werde sofort damit beginnen, vorher nicht genehmigte Inhalte zu löschen. In der vergangenen Woche hatte die staatliche Medienbehörde mit einer Schliessung des Video-Dienstes von Weibo gedroht.

Verfasst von redaktion am 27.06.2017 - 04:35

Eine deutlich bessere WLAN-Abdeckung als konventionelle WLAN-Router: Dies versprechen Mesh-Systeme. Dank mehrerer über die Wohnung oder das Haus verteilte Basisstationen soll auch noch das letzte Eck des eigenen Heims mit einer verlässlich flotten Internetanbindung versorgt werden. In den vergangenen Monaten haben entsprechend immer mehr Router-Hersteller solche Systeme auf den Markt gebracht, aber auch so mancher Branchenneuling buhlt mittlerweile um die Gunst der Käufer.

Verfasst von redaktion am 27.06.2017 - 04:24

Die russischen Behörden verlangen ultimativ Zugang zu dem Chatdienst Telegram, weil er angeblich von Terroristen genutzt werde. Der russische Telegram-Gründer Pawel Durow weigert sich aber, den Sicherheitskräften Zugriff auf die Verschlüsselung einzuräumen. Weltweit hat der Instant-Messaging-Dienst etwa 100 Millionen Nutzer.

Verfasst von ictk am 23.06.2017 - 09:18

Die US-amerikanische Elektroautobauerin Tesla mit Zentrale im kalifornischen Palo Alto will augenscheinlich einen eigenen Musikstreamingdienst einführen. Der Konzern aus dem Silicon Valley wolle seinen Kunden ein besonderes Fahrerlebnis ermöglichen, und dazu gehöre auch Musik nach eigenen Wünschen, heisst es seitens Tesla.

Verfasst von redaktion am 22.06.2017 - 04:39

Estland will seine regierungsrelevanten Daten künftig in sogenannten Daten-"Botschaften" im Ausland sichern. Dazu sollen Serverräume und Datenzentren auf dem Gebiet befreundeter Staaten genutzt werden. Dort werden kritische Daten gespeichert, die für das Funktionieren des Staates notwendig sind. Genutzt wird dabei das Informationsnetz des jeweiligen Partnerstaats.