Telekommunikation

Verfasst von redaktion am 10.02.2017 - 05:54

Ab dem 15. Juni dürfen in der EU keine Roaming-Gebühren mehr verrechnet werden. Die EU-Mitgliedsstaaten haben nun auch den Vorschlag zur Deckelung der Daten-Grossmarktpreise zwischen den Mobilfunkern angenommen. Nun muss das Roaming-Aus nur mehr vom Europäischen Parlament besiegelt werden. Erst vor kurzem hatten sich die EU-Insitutionen auf die Höchstgrenze der Kosten geeinigt, welche die Telekomkonzerne untereinander verrechnen, wenn Kunden fremde Netze nutzen.

Verfasst von ictk am 07.02.2017 - 08:01

Die japanische Universität Hiroshima und Panasonic arbeiten gemeinsam am schnellen Internet der Zukunft. So entwickeln die beiden Partner eine Technik, um Daten mit einer drahtlosen Übertragungsrate von mehr als 100 Gbit/s zu übertragen. Damit würde Mobilfunk geschwindigkeitsmässig mit Glasfaserkabeln gleichziehen.

Verfasst von ictk am 01.02.2017 - 09:49

Die EU ist auf bestem Weg, die Zusatzkosten für Handynutzer im EU-Ausland wie geplant im Juni zu kippen. Vertreter des EU-Parlaments und der Mitgliedsstaaten verständigten sich heute Früh in Brüssel auf die noch festzulegenden Roaminggrosshandelspreise. Die beiden Parteien müssen die Einigung noch offiziell billigen, wie unter anderem Malta verlauten lässt, das derzeit den Vorsitz bei den EU-Staaten inne hat.

Verfasst von ictk am 25.01.2017 - 08:03

Die US-amerikanische Netzwerkspezialistin Cisco aus dem kalifornischen San José hat mit "Spark" ein neues Videokonferenzsystem präsentiert. Die cloudbasierte App soll Meetings plattformunabhängig machen und die Vorbereitung, die Durchführung und die Nachbearbeitung erheblich erleichtern.

Verfasst von redaktion am 24.01.2017 - 06:19

Die Deutsche Telekom unterstützt ihre Amerika-Tochter in der heissen Phase der US-Frequenzauktion mit Milliarden: Die Bonner Zentrale plane, T-Mobile US einen vier Milliarden Dollar (4 Mrd. Franken) schweren Kredit einzuräumen, teilte die Telekom am gestrigen Montag mit. Die Finanzierung werde es T-Mobile US ermöglichen, bestehende Schulden teilweise zu refinanzieren. Hintergrund der Aktion ist auch, dass der deutsche Telekom-Riese für neue Schulden weniger Zinsen zahlt als der US-Ableger.

Verfasst von ictk am 23.01.2017 - 17:01

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung wird das erwartete neue Flaggschaff Galaxy S8 noch nicht am Mobile World Congress, der Ende Februar in Barcelona stattfinden wird, präsentieren. Dies gab der Chef der Smartphone-Sparte, Koh Dong Jin, in Seoul bekannt. Einen neuen Zeitplan gab er noch nicht bekannt.

Verfasst von ictk am 21.01.2017 - 09:45

Offenbar waren es Akkus, die nicht genau passten, die das Debakel rund um Samsungs Smartphone Galaxy Note 7 auslösten. Die Batterien der Samsung-Tochter SDI hätten nicht ganz exakt der nötigen Grösse für das Note 7 entsprochen, berichtete das "Wall Street Journal" (WSJ). Die konkreten Untersuchungsergebnisse zu den Explosionen des Note 7 will der südkoreanische Elektronik-Riese am Montag präsentieren.

Verfasst von ictk am 19.01.2017 - 21:40

Auf dem kommenden Mobile World Congress, der Ende Februar in Barcelona über die Bühne gehen wird, soll das von der finnischen HMD Global in Espoo produzierte neue Nokia P1 die grosse Show abziehen und das Samsung Galaxy S8 und das neue iPhone von Apple herausfordern.

Verfasst von redaktion am 11.01.2017 - 05:49

Die kroatische Telekom HT, Tochter der Deutschen Telekom, übernimmt die montenegrinische Telekom. Am gestrigen Dienstag wurde mit der Magyar Telekom, die ebenfalls der Deutschen Telekom gehört, ein Kaufvertrag für ihren 76,5-Prozent-Anteil an Crnogorski Telekom unterzeichnet. Der Preis für das Aktienpaket beträgt 123,5 Mio. Euro, teilte HT mit. Der Deal soll bis Ende Januar abgeschlossen werden, hiess es.

Verfasst von redaktion am 10.01.2017 - 05:46

Wegen unerlaubter Absprachen hat das tschechische Kartellamt eine Strafe von umgerechnet 3,6 Mio. Euro gegen die Mobilfunkanbieter Vodafone und O2 Czech Republic verhängt. Die beiden Anbieter hätten ab 2001 die ausschliessliche gegenseitige Nutzung ihrer Mobilfunknetze vereinbart und damit gegen Wettbewerbsgesetze verstossen, teilte die Behörde mit.