Telekommunikation

Verfasst von ictk am 27.02.2017 - 12:37

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat nach dem Rückzug des Smartphone Galaxy Note 7 wegen überhitzender Akkus nun die Präsentation des Nachfolgemodells S8 für Ende März bekannt gegeben. Im Rahmen einer Produktpräsentation auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zeigte das Unternehmen ein kurzes Hands-On-Video des Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus, mit dem der 29. März als Termin für die Vorstellung des S8 angekündigt wurde.

Verfasst von ictk am 26.02.2017 - 09:56

Die im Smartphone-Markt ins Nirgendwo zurückgefallene einstige Pioniermarke "Blackberry" versucht es erneut, mit eimen Handy mit klassischer Tastatur wieder Fuss zu fassen im hart umkämpften Mobile-Phone-Geschäft. Das nun vergestellte Modell "Keyone" ist das erste neue Gerät, seit Blackberry die Entwicklung und Produktion der Telefone komplett in die Hand der chinesischen Firma TCL gelegt hat. Es läuft wie die anderen jüngsten Blackberrys mit Googles Android und nicht mehr mit dem hauseigenen Betriebssystem.

Verfasst von ictk am 22.02.2017 - 18:55

Swisscom kombiniert Mobile und Festnetz künftig in einem konvergenten Angebot für den ganzen Haushalt: Ab April gibt es mit "inOne" nur noch ein Paket für alles. Dieses kombiniert einerseits Internet, Swisscom TV, Telefon und Mobile Flatrates für bis zu fünf Personen. Andererseits aber kann jeder Bestandteil auf die persönliche Situation angepasst oder ganz ausgeschlossen werden.

Verfasst von ictk am 21.02.2017 - 21:02

Im 5G-Bereich wollen Nokia und Intel näher zusammenrücken. Geplant sind eigene Labs, in denen 5G-Lösungen getestet und die Entwicklung von 5G-Technologien vorangetrieben werden können.

Verfasst von redaktion am 14.02.2017 - 06:31

Die US-Telekombranche steht vor einer Übernahmewelle: Grund ist das Ende der Versteigerung von neuen Mobilfunkfrequenzen. Das Ende der Auktion mit Erlösen von 19,6 Milliarden Dollar (19,7 Mrd. Franken) ist Experten zufolge der Startschuss für eine milliardenschwere Neuordnung zwischen Mobilfunkern, Telefon- und Kabelfirmen.

Verfasst von ictk am 11.02.2017 - 17:18

In den USA ist die Auktion von neuen Mobilfunkfrequenzen nach zehn Monaten nun zu Ende gegangen. Der Hammer fiel bei Geboten von insgesamt 19,6 Mrd. Dollar (19,65 Mrd. Schweizer Franken), wie die US-Regulierungsbehörde FFC bekannt gegeben hat. Damit kamen die Telekomunternehmen deutlich günstiger weg als angenommen. Zu Beginn der Versteigerung lagen die Preiserwartungen bei 86 Mrd. Dollar.

Verfasst von ictk am 10.02.2017 - 08:16

Die italienischen Kartellwächter haben ein Joint-Venture-Unternehmen der Telekomkonzerne Telecom Italia und der Swisscom-Tochter Fastweb ins Visier genommen. Sie prüfen, ob das Gemeinschaftsunternehmen gegen Wettbewerbsrecht verstossen hat, wie die Behörde verlauten lässt.

Verfasst von redaktion am 10.02.2017 - 06:54

Ab dem 15. Juni dürfen in der EU keine Roaming-Gebühren mehr verrechnet werden. Die EU-Mitgliedsstaaten haben nun auch den Vorschlag zur Deckelung der Daten-Grossmarktpreise zwischen den Mobilfunkern angenommen. Nun muss das Roaming-Aus nur mehr vom Europäischen Parlament besiegelt werden. Erst vor kurzem hatten sich die EU-Insitutionen auf die Höchstgrenze der Kosten geeinigt, welche die Telekomkonzerne untereinander verrechnen, wenn Kunden fremde Netze nutzen.

Verfasst von ictk am 07.02.2017 - 09:01

Die japanische Universität Hiroshima und Panasonic arbeiten gemeinsam am schnellen Internet der Zukunft. So entwickeln die beiden Partner eine Technik, um Daten mit einer drahtlosen Übertragungsrate von mehr als 100 Gbit/s zu übertragen. Damit würde Mobilfunk geschwindigkeitsmässig mit Glasfaserkabeln gleichziehen.

Verfasst von ictk am 01.02.2017 - 10:49

Die EU ist auf bestem Weg, die Zusatzkosten für Handynutzer im EU-Ausland wie geplant im Juni zu kippen. Vertreter des EU-Parlaments und der Mitgliedsstaaten verständigten sich heute Früh in Brüssel auf die noch festzulegenden Roaminggrosshandelspreise. Die beiden Parteien müssen die Einigung noch offiziell billigen, wie unter anderem Malta verlauten lässt, das derzeit den Vorsitz bei den EU-Staaten inne hat.