Medien

Verfasst von ictk am 09.05.2017 - 14:28

Der US-amerikanische Internet-Gigant Google hat für seine Digitale-News-Initiative (DNI) bereits über 200 Partner gewonnen, die an der Entwicklung des digitalen Journalismus arbeiten. Für den Beirat habe man mit Miriam Meckel, Herausgeberin der "Wirtschaftswoche", einen weiteren prominenten Neuzugang gewinnen können, teilte Google im Rahmen der Internet-Konferenz re:publica mit.

Verfasst von Sec/pte am 04.05.2017 - 08:17

Während Postings von Unternehmen in den sozialen Kanälen kurzfristig für ein Ansteigen der Umsätze sorgen, führen diese bei langfristiger Betrachtung zu einem Rückgang der Erträge. Viele Abonnenten fühlen sich von den Postings genervt und verweigern den Firmen ihre Gefolgschaft, wie eine Studie der Temple's Fox School of Business zeigt.

Verfasst von ictk am 03.05.2017 - 13:02

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist in der Türkei noch immer blockiert. Laut den Behörden bleibe der Zugang so lange gesperrt, bis Wikipedia einen Beschluss der türkischen Justiz befolge. "Es ist unmöglich, den Zugang zu Wikipedia freizugeben, solange die Entscheidungen der Justiz nicht befolgt werden", erklärte der Leiter der türkischen Behörde für Informations- und Kommunikationstechnologie, Omer Fatih Sayan, gemäss der Zeitung "Hürriyet".

Verfasst von ictk am 02.05.2017 - 08:17

Twitter-Chef Jack Dorsey hat in New York zusammen mit Michael Bloomberg, dem Gründer des gleichnamigen Finanznachrichtendienstes und früheren New Yorker Bürgermeister, die Gründung eines 24-Stunden-News-Streams bekannt gegeben. Der neue Dienst soll noch in diesem Jahr vom Stapel laufen.

Verfasst von Pichler/pte am 02.05.2017 - 08:12

Ein rechtzeitiger Blick auf Twitter hätte wohl den Ausgang des Brexit-Votums erahnen lassen. Das zeigt eine Studie im "British Journal of Politics and International Relations". Die für den EU-Verbleib Grossbritanniens eintretende "Stronger In"-Kampagne hat es demnach schon auf dem Kurznachrichtendienst nicht recht geschafft, Menschen zu mobilisieren. Denn die Twitter-Kommunikationsstrategie der EU-Befürworter war fragwürdig. Sie haben beispielsweise Negativ-Begriffe wie eben "Brexit" mehr genutzt als dessen Verfechter.

Verfasst von ictk am 28.04.2017 - 19:08

Das weltgrösste Soziale Netzwerk Facebook mit Firmensitz im kalifornischen Menlo Park hat erstmals eingeräumt, dass es staatlich unterstützte Versuche gebe, die Online-Plattform als Instrument zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung zu missbrauchen. In einem Analysepapier erklärte die Sicherheitsabteilung unter anderem, dass mit Hilfe gefälschter Profile bestimmte Meinungen und zum Teil auch Falschinformationen in den Vordergrund gerückt werden sollen.

Verfasst von ictk am 26.04.2017 - 16:18

Der US-amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter mit Zentrale in San Francisco hat die Investoren an der Börse mit einer unerwartet starken Zunahme seiner Nutzerzahl überrascht. Der Aktienkurs des Sozialen Netzwerkes setzte heute vorbörslich zu einem Höhenflug von elf Prozent an.

Verfasst von ictk am 25.04.2017 - 18:08

Der US-amerikanische Internetgigant Google aus dem kalifornischen Mountain View hat mit dem "Project Owl" (Projekt Eule) eine Initiative lanciert, mit der "minderwertiger Content“ aus den Suchergebnissen und anderen Diensten weitgehend verbannt werden soll. Dabei sollen menschliche Testpersonen den Suchalgorithmus entsprechend trainieren, sagte Google-Entwickler Pandu Nayak.

Verfasst von ictk am 25.04.2017 - 10:00

Der Gründer der Online-Enzyklopädie Jimmy Wales hegt grosse Pläne. Er will das Konzept der "dezentralisierten Wahrheitsfindung" nun auch in die Medienwelt transferieren. Wie er gegenüber dem britischen Sender BBC erklärte, arbeite er gerade das Modell für die Onlinezeitung Wikitribune aus, die in Zeiten von "Fake News“ und "Klickjagden“ für vertrauenswürdige Nachrichten im Internet sorgen soll.

Verfasst von ictk am 25.04.2017 - 05:38

Das von Microsoft im vergangenen Dezember für 26,2 Mrd. Dollar übernommene Online-Business-Netzwerk Linkedin hat die Hürde von 500 Millionen Nutzern geknackt. Die Anwender verteilen sich auf 200 Länder.