Wirtschaft

Verfasst von ictk am 21.08.2017 - 08:24

Wie bereits vor ihm Elon Musk (Tesla) und Mark Zuckerberg (Facebook) reiht sich jetzt auch Flickr- und Slack-Gründer Stewart Butterfield in die Riege der Silicon-Valley-Milliardäre ein, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen plädieren. Auch die Gründer von Microsoft und Ebay, Bill Gates und Pierre Omidyar, haben sich schon dafür ausgesprochen, dass allen Bürgern ein gewisser monatlicher Betrag ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt werde.

Verfasst von redaktion am 21.08.2017 - 05:42

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die Förderung der Entwicklung von Computerspielen in Deutschland für ausbaufähig. Sie verweist dabei auf Förderprogramme und darauf, dass die Branche zunehmend als Teil der Kreativwirtschaft in der Kulturpolitik gestärkt werde. Dass Vorurteile überwunden und Spiele als Kulturgut und Bildungsträger aufgebaut würden, halte sie "für den eigentlichen gesellschaftlichen Durchbruch", sagte Merkel.

Verfasst von ictk am 20.08.2017 - 12:02

HMD Global will mit der Marke Nokia, für die das Unternehmen ja die Namensrechte hält, wieder zurück an die Weltspitze kommen und den Marktführeren Samsung und Apple Konkurrenz bieten. "Unser Ziel ist es, innerhalb der kommenden drei bis fünf Jahre wieder zu den Top-drei-Smartphone-Herstellern zu gehören", postulierte der Chef von HMD Global, Florian Seiche, gegenüber dem deuschen Blatt "Welt am Sonntag".

Verfasst von ictk am 20.08.2017 - 10:02

Zwar gibt die auf Online- und Streaming-Videos fokussiert Netflix schon jetzt Milliarden für die Produktion eigener Inhalte wie Serien und Filme aus. Nun will aber der Konzern aus dem kalifornischen Los Gatos das Budget dafür noch weiter erhöhen.

Verfasst von ictk am 18.08.2017 - 07:00

Die chinesische HP-Konkurrentin Lenovo ist im ersten Quartal ihres angelaufenen Fiskaljahres 2017/18 in die roten Zahlen geschlittert. Konkret weist der Konzern für den Berichtsraum einen Verlust von 72 Millionen Dollar (69,43 Mio. Schweizer Franken) aus. Vor Jahresfrist waren noch 173 Millionen Dollar Gewinn in den Büchern gestanden, Der Umsatz stagnierte bei 10,01 Mrd. Dollar (9,65 Mrd. Franken).

Verfasst von redaktion am 18.08.2017 - 06:00

Der schwächelnde Telekomausrüster Ericsson prüft einem Medienbericht zufolge den Abbau von 25.000 Jobs. Die Arbeitsplätze sollen ausserhalb des Heimatlands Schweden wegfallen, berichtete die Tageszeitung "Svenska Dagbladet" unter Berufung auf nicht genannte Unternehmenskreise. Der Konzern beschäftigt weltweit rund 109.000 Angestellte. Ericsson hatte im Juli angekündigt, seine Sparmassnahmen zu verstärken, um die angekündigte Verdoppelung der Gewinnmarge zu erreichen. Zudem sollen die Kosten von Mitte 2018 an um jährlich umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro reduziert werden.

Verfasst von ictk am 17.08.2017 - 10:12

Die im Schweizer Wirtschaftsverband Suissedigital zusammengeschlossenen Kabelnetze konnten gemäss einer Aussendung von heute in den letzten 12 Monaten 90'800 neue Digitalabonnenten dazugewinnen. Verantwortlich für das Plus seien die Geschäftsbereiche Internet, Mobile- und Festnetztelefonie, heisst es.

Verfasst von ictk am 17.08.2017 - 09:26

Die US-amerikanische Netzwerkspezialistin Cisco Systems aus dem kalifornischen San Jose muss wegen gesunkener Nachfrage nach ihren Switches und Routern erneut markante Abstriche bei Gewinn und Erlösen zur Kenntnis nehmen. Die Einnahmen gehen nun schon das siebte Quartal in Folge zurück.

Verfasst von redaktion am 17.08.2017 - 05:50

Im Streit über Steuernachzahlungen von Apple hat Irland die Forderungen der EU-Kommission erneut zurückgewiesen: "Wir sind nicht der globale Steuereintreiber für alle anderen", sagte der neue irische Finanzminister Paschal Donohoe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Donohoe betonte, es habe keine spezielle Übereinkunft mit dem US-Konzern gegeben.

Verfasst von redaktion am 17.08.2017 - 05:47

Der Autobauer Fiat Chrysler schliesst sich der Allianz von BMW, Intel und Mobileye zum automatisierten Fahren an. Der italienisch-amerikanische Hersteller werde dem Bündnis als erster zusätzlicher Autohersteller beitreten, teilten die Konzerne mit. Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterzeichnet worden. Der deutsche Autokonzern BMW, der US-Chipriese Intel und der israelische Kameratechnikspezialist Mobileye, den Intel inzwischen übernommen hat, hatten im Sommer 2016 eine Plattform für das automatisierte Fahren ins Leben gerufen und ausdrücklich andere Unternehmen zur Beteiligung aufgerufen.