Wirtschaft

Verfasst von ictk am 07.07.2017 - 10:27

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon investiert weiter in sein Indien-Geschäft. Insgesamt sollen 260 Mio. weitere US-Dollar in diesem Subkontinent investiert werden.

Verfasst von redaktion am 07.07.2017 - 06:00

Deutsche Startup-Unternehmen haben einer Studie zufolge im ersten Halbjahr so viel Risikokapital angelockt wie noch nie: In 264 Finanzierungsrunden sammelten sie 2,16 Mrd. Euro ein, während es in der ersten Jahreshälfte 2016 lediglich 972 Mio Euro waren, geht aus einer Studie der Unternehmensberatung EY hervor. Damit wurde der bisherige Rekordwert von 2015 übertroffen: Damals flossen in den ersten sechs Monaten insgesamt 1,95 Milliarden Euro an die Jungunternehmen. Mehr Geld floss vor allem an Internethändler, Finanztechnologie-Anbieter sowie in den Bereich Gesundheit.

Verfasst von redaktion am 07.07.2017 - 05:57

Die jüngste Cyberattacke auf Unternehmen und Behörden Ende Juni trifft den britischen Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser hart: Das Unternehmen, das für Marken wie Sagrotan, Vanish, Durex oder Scholl bekannt ist, rechnet im zweiten Quartal mit sinkenden Umsätzen und musste auch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr senken. Der Konzern erwartet für das zweite Quartal nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatzrückgang von zwei Prozent.

Verfasst von Mor/ictk am 07.07.2017 - 00:15

Anlässlich eines Presseanlasses bekräftigte Lenovo Schweiz ausdrücklich, dass für das Unternehmen die PC-Sparte der bedeutendste Teil des Business sei und es auch bleiben werde. Das Unternehmen, das in der Schweiz einen Marktanteil von 18 Prozent für sich beansprucht, somit aktuell die Nr. 2 im Markt für PCs ist, will auch weiterhin mit dieser Sparte wachsen, u.a. mit neuen Produkten, die im Spätsommer präsentiert werden sollen.

Verfasst von ictk am 07.07.2017 - 00:12

Bei Microsoft sollen 3000 Beschäftigte den Kündigungsbrief erhalten. Allerdings ergreift der Softwareriese aus Redmond die Massnahme nicht um Kosten zu sparen, sondern um intern umzustrukturieren und damit auf das rasante Wachstum im Cloud-Geschäft zu reagieren.

Verfasst von ictk am 06.07.2017 - 15:04

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon intensiviert offenbar seine Liebe zum Weinhandel. Der Konzern mit Zentrale in Seattle hat zusammen mit King Vintners eine eigene Weinsorte namens "Next" entwickelt, die auf der Amazon-Seite zum Verkauf feilgeboten wird.

Verfasst von Setinc/pte am 06.07.2017 - 08:52

Die globalen Umsätze der App-Industrie werden bis 2021 von derzeit 1,3 Bio. auf 6,3 Bio. Dollar steigen. Das zeigt ein neuer Report des US-Analytik-Unternehmens App Annie. Das Geld werde dabei von verschiedenen Quellen kommen, heisst es, - vom App-Verkauf und Werbeeinnahmen. Reise-Apps und Spiele werden demnach am beliebtesten bleiben.

Verfasst von redaktion am 06.07.2017 - 06:03

Der britische Bezahldienst-Anbieter Worldpay hat einem milliardenschweren Übernahmeangebot des US-Kreditkartenspezialisten Vantiv mit Sitz in Cincinnati (Ohio) zugestimmt. Grossbritanniens Marktführer auf dem Gebiet der Zahlungsabwicklung gab bekannt, er habe sich mit Vantiv über die Eckpunkte einer Fusion geeinigt.

Verfasst von redaktion am 06.07.2017 - 06:00

Die zur Signa-Holding gehörende deutsche Warenhauskette Karstadt verstärkt die Führungsebene der zugekauften Online-Händler Tennis-Point und Dress-for-less: Der Online-Shop Tennis-Point erhält ab 1. Jänner 2018 mit Christian Singer einen General Manager International. Christian Miele und Christian Singer bilden dann die Doppelspitze des Online-Händlers. Singer soll sich speziell um die Internationalisierung kümmern, teilte die Signa Retail Services mit. Das Online-Outlet für Designermode Dress-for-less erweitert auch die Geschäftsführung: Sandra Rehm beteiligt sich als geschäftsführende Gesellschafterin bei dress-for-less und Nils Stobbe wird Leiter Digitales Marketing.

Verfasst von redaktion am 06.07.2017 - 05:54

Dass die amerikanische Regierung Apple im grossen Steuerstreit mit der EU-Kommission diplomatisch und politisch beistehen wird, war bereits seit längerem klar. Nun wurde bekannt, dass die USA auch formell versuchen, die 13 Milliarden Euro teure Strafzahlung zu verhindern oder zumindest abzumildern. Wie informierte Kreise bestätigten, hat die Regierung beim Gericht der EU in Luxemburg einen Antrag gestellt, in das Verfahren einbezogen zu werden. Apple selbst hatte im Februar offiziell Berufung eingelegt, nachdem die Firma dies gleich nach der Entscheidung angekündigt hatte.