Wirtschaft

Verfasst von redaktion am 01.09.2017 - 05:48

Dank seiner Digitalgeschäfte hat der Bertelsmann-Konzern im ersten Halbjahr mehr verdient: Der Gewinn stieg gemessen am Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent auf 502 Millionen Euro, wie der Konzern in Gütersloh mitteilte. Der Umsatz kletterte leicht um gut zwei Prozent auf 8,1 Milliarden Euro. Erstmals stieg der Anteil des Digitalgeschäfts in den Sparten TV, Zeitschriften, Musik, Dienstleistungen und Bildung auf einen Anteil von mehr als 30 Prozent am Gesamtumsatz. Hier gab es ein kräftiges Plus von 9 Prozent.

Verfasst von ictk am 31.08.2017 - 13:59

Nachdem alle VRSG-Aktionäre der geplan­­ten Fusion der beiden Unternehmen Abraxas und VRSG zugestimmt haben und sich die Kan­tone St. Gallen und Zürich, die beiden Aktionäre der Abraxas, sowie die Stadt St. Gal­len als grösste Anteilseignerin der VRSG, bereits zuvor für das Vorhaben ausge­spro­chen haben, fällt am 1. September der Startschuss zum Integrations­pro­zess der bei­den Unternehmen. Dadurch entsteht ein Unternehmen mit rund 830 Mitarbeitenden und der grösste Anbie­ter von IT-Lösungen für die öffentliche Hand in der Schweiz.

Verfasst von redaktion am 31.08.2017 - 05:57

Nach Smartwatches gehört es nun quasi zum guten Ton von Computer- und Internetkonzernen smarte Lautsprecher auf den Markt zu bringen. Amazon und Google haben es vorgemacht, nun ziehen immer mehr andere Hersteller nach. Auf der IFA in Berlin zeigt auch Medion einen smarten Lautsprecher. Er ähnelt optisch stark Amazons Echo.

Verfasst von redaktion am 31.08.2017 - 05:55

Ein von US-Finanzinvestor Bain Capital angeführtes Konsortium hat einem Insider zufolge sein Angebot für die Speicherchip-Sparte des angeschlagenen japanischen Elektronikkonzerns Toshiba nachgebessert. Es bewerte die Sparte mit 18,2 Mrd. Dollar, bestätigte eine mit der Angelegenheit vertraute Person einen Bericht des Senders NHK. Zu dem Bain-Konsortium gehöre nun auch Apple. Laut dem Sender würden dem neuen Angebot zufolge Bain und Toshiba jeweils einen Anteil von 46 Prozent an der Sparte halten.

Verfasst von ictk am 31.08.2017 - 00:12

Der neue Chef von Uber, Dara Khosrowshahi hat, will den kalifornischen Online-Fahrdienstvermittler binnen der nächsten 18 bis 36 Monaten an die Börse bringen. Diesen Zeitrahmen gab der ehemalige Expedia-CEO bei seinem ersten Auftritt vor Uber-Mitarbeitern vor, wie das "Wall Street Journal" berichtet.

Verfasst von ictk am 29.08.2017 - 15:10

Die auf Abacus- sowie Qlik-Lösungen fokussierte Axept Business Software hat im Sinne einer Nachfolgeregelung die Provis mit Sitz in Winterthur übernommen. Im Bereich der Business- und Projektmanagement-Softwarelösungen formiert sich somit ein neues Schwergewicht für die Bau- und Immobilienwirtschaft.

Verfasst von redaktion am 29.08.2017 - 05:51

Der sich abzeichnende Wechsel von Firmenchef Dara Khosrowshahi zum Fahrdienstvermittler Uber hat Expedia-Aktien unter Druck gesetzt: Der Kurs des Online-Reiseanbieters brach in New York um 5,3 Prozent auf 141,21 Dollar ein. Khosrowshahis Abgang wäre für Expedia ein grosser Verlust, erklärte Analyst Kevin Kopelman von Cowen und Co.

Verfasst von ictk am 29.08.2017 - 00:07

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung will in den nächsten drei Jahren rund sieben Mrd. US-Dollar in die NAND-Memory-Chip-Fertigung in Xi’an, im Nordwesten Chinas, investieren. 2,3 Mrd. US-Dollar davon seien bereits genehmigt, liess der Konzern in einem Filing verlauten.

Verfasst von redaktion am 28.08.2017 - 05:41

Der angeschlagene Smartphone-Hersteller HTC steht vor einer grossen Entscheidung: Nachdem der Marktwert in den vergangenen fünf Jahren um fast 75 Prozent gefallen ist, überlegt das Unternehmen nun verschiedene "strategische Optionen", wie Bloomberg unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet. HTC könnte demnach einen Investor suchen oder seine Virtual-Reality-Abteilung verkaufen.

Verfasst von redaktion am 28.08.2017 - 05:35

Apple hat begonnen, iranische Apps aus seinem App Store zu entfernen. Der Konzern begründet dies mit US-Sanktionen, Apps aus bestimmten Ländern stünden unter US-Embargo. Apple trifft damit vor allem Nutzer im Iran, die solche Apps aus den Stores anderer Länder beziehen. Denn offiziell vertreibt Apple dort keine iPhones.