Wirtschaft

Verfasst von ictk am 14.11.2017 - 08:27

Neue Kundenverträge haben der deutschen Internet- und Mobilfunkanbieterin United Internet in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres zu mehr Gewinn und Umsatz verholfen. Zu dem Wachstum hat aber auch die vor kurzem übernommene Mobilfunkanbieterin Drillisch beigetragen, wie der im Tecdax notierte Konzern verlauten lässt.

Verfasst von ictk am 14.11.2017 - 07:59

Die chinesische Online-Händlerin und Alibaba-Konkurrentin JD.com konnte im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ihren Umsatz markant erhöhen und auch Gewinne verbuchen. Konkret legte der Umsatz des Unternehmens mit Zentrale in Peking in der Berichtsperiode im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39,2 Prozent auf 83,7 Mrd. Renminbi Yuan (12,56 Mrd. Schweizer Franken) zu. Dabei fiel ein Gewinn in Höhe von 971,86 Mio. Renminbi Yuan (145,8 Mio. Franken) an (Vorjahr: minus 807,94 Mio. Renminbi Yuan).

Verfasst von ictk am 13.11.2017 - 21:40

Der US-amerikanische Chiphersteller Qualcomm mit Zentrale im kalifornischen San Diego hat das 130 Milliarden Dollar schwere Übernahmeangebot des Konkurrenten Broadcom zurückgewiesen. Der Preis sei zu niedrig angesichts der technologischen Führungsposition und der Wachstumsaussichten der Firma, liess der Qualcomm-Verwaltungsrat heute verlauten.

Verfasst von redaktion am 13.11.2017 - 14:13

Die Deutschland-Chefin der Grossbank HSBC, Carola von Schmettow, traut vielen sogenannten Fintechs trotz des aktuellen Booms nur eine sehr begrenzte Lebensdauer zu: "Das grosse Fintech-Sterben wird noch kommen", sagte von Schmettow am Montag auf der "Euro Finance Week" in Frankfurt. Derzeit gibt es allein in Deutschland etwa 700 dieser innovativen Unternehmen an der Schnittstelle von IT und Banken. "Nur einige wenige Grosse werden überleben", prognostizierte die Bank-Managerin.

Verfasst von ictk am 13.11.2017 - 07:41

Ein Konsortium rund um den japanischen Telekom- und Medienriesen Softbank steigt beim US-amerikanischen Online-Fahrdienstanbieter Uber ein. "Wir haben uns mit einem von Softbank und Dragoneer angeführten Konsortium auf ein potenzielles Investment geeinigt", liess Uber selber dazu verlauten. Dies sei ein "starkes Zeichen für das Vertrauen in Ubers langfristiges Potenzial", hiess es weiter.

Verfasst von ictk am 12.11.2017 - 16:35

Im Rahmen des sogenannten Singles Day, der in China seit den 1990er Jahren immer am 11.11. gefeiert wird, konnten die chinesischen Online-Händler wieder Verkaufsrekorde erzielen. Allein Alibaba, Amazon-Pendant und grösster Internethändler Chinas, verkaufte am Samstag Waren im Wert von 168,3 Mrd. Yuan (25,22 Mrd. Schweizer Franken), rund 48 Mrd. Yuan (7,2 Mrd. Franken) mehr als im vergangenen Jahr.

Verfasst von ictk am 11.11.2017 - 12:00

In China wird der 11.11. seit Anfang der 1990er Jahre als "Singles Day" (Guanggun Jie), als Tag für Alleinstehende, gefeiert. In den vergangenen Jahren wurde dieser Tag immer beliebter, entsprechend stieg auch das Konsumverhalten an diesem Tag. Freuen dürfen sich darüber vor allem die chinesischen Onlinehändler, die wieder neue Verkaufsrekorde aufstellen. Denn am 11. November liefern sie sich jeweils immer die grösste Rabattschlacht des Landes.

Verfasst von ictk am 10.11.2017 - 14:20

Der ehemalige Expedia-Manager und nunmehrige CEO von Uber, Dara Khosrowshahi, konkretisierte im Rahmen der New York Times Dealbook Konferenz die Ziele für das Going Pulic von Uber. Demnach soll Uber im Jahre 2019 den Sprung an die Börse wagen. Es dürfte einer der grössten Tech-Börsengänge überhaupt werden, denn Uber wurde zuletzt wertmässig mit knapp 70 Mrd. US-Dollar gehandelt.

Verfasst von ictk am 10.11.2017 - 12:08

Die Playback-App Musical.ly, die vor bei Teenagern gut ankommt, ist Medienberichten zufolge für bis zu einer Mrd. Dollar (997 Mio. Schweizer Franken) vom chinesischen Medienkonzern Beijing Bytedance Technology überenommen worden.

Verfasst von ictk am 10.11.2017 - 08:38

Der US-Software-Gigant Microsoft schlägt ordentlich aus dem boomenden Cloud-Geschäft Kapital. Der Gewinn stieg im abgelaufenen Quartal um 16 Prozent auf 6,6 Milliarden Dollar (6,68 Mrd. Schweizer Franken). Der Umsatz kletterte um zwölf Prozent auf 24,5 Milliarden Dollar. Im Cloud-Geschäft legten die Erlöse um 14 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar zu.