Wirtschaft

Verfasst von ictk am 23.03.2017 - 15:57

Das Schweizer IT-Beratungshaus AWK Group mit Standorten in Zürich, Bern, Basel und Lausanne feierte im vergangenen Jahr nicht nur das dreissigste Jahr seines Bestehens, sondern das Unternehmen konnte mit seinen 200 Mitarbeitenden im Jubiläumsjahr zudem auch einen Rekordumsatz einfahren.

Verfasst von Steiner/pte am 23.03.2017 - 09:12

Das ausschliessliche Verlassen auf GPS-Navigationsanleitungen macht das Gehirn unselbstständig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Neurowissenschaftlern an der britischen University of Kent. Diese wollten eigentlich untersuchen, wie das Gehirn Standortinformationen wahrnimmt, abspeichert und nutzt, um etwa ein Navigieren in London zu ermöglichen.

Verfasst von redaktion am 23.03.2017 - 06:44

Der IT-Mittelstand in Deutschland fordert von der künftigen Regierung die Einrichtung eines Digitalministeriums. Die Entscheidungskompetenzen in Sachen Netz- und Digitalpolitik seien derzeit auf zu viele Ministerien verteilt, kritisierte der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand (BITMi), Oliver Grün, an der weltgrössten IT-Messe Cebit in Hannover. Die Folgen seien ein hoher Koordinationsaufwand, langsame Entscheidungen und Streit um die Zuständigkeiten.

Verfasst von redaktion am 23.03.2017 - 06:41

Xing hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr deutlich steigern können: Wie das Hamburger Unternehmen seine bereits vorläufigen Zahlen vom Februar bestätigte, stieg der Umsatz um gut 20 Mio. Euro auf 148,5 Mio. Euro. Unterm Strich blieben 23,6 Mio. Euro Gewinn übrig, ein Drittel mehr als im Vorjahr.

Verfasst von ictk am 22.03.2017 - 12:13

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon steht offenbar kurz davor, seinen Lieferdienst für frische Lebensmittel in Deutschland zu starten. Laut einem Bericht des "Handelsblattes" wird das Angebot im April zunächst in Berlin verfügbar. Die Deutsche-Post-Tochter DHL soll exklusiver Lieferpartner werden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Brancheninsider.

Verfasst von redaktion am 22.03.2017 - 06:26

Microsoft und Adobe verbünden sich, um ihr Geschäft mit Software für Firmen auszubauen: Geplant sei ein gemeinsames Format zum Datenaustausch für die Marketing-Software-Suite von Adobe und die Vertriebssoftware Dynamics von Microsoft, damit die Programme reibungslos miteinander arbeiten könnten, teilten die beiden US-Konzerne mit. Mit der Partnerschaft wollen sie Rivalen wie SAP, Salesforce und Oracle die Stirn bieten, die ebenfalls eine kombinierte Vertriebs- und Marketing-Software anbieten.

Verfasst von redaktion am 22.03.2017 - 06:22

Deutschland fördert mit weiteren 935 Mio. Euro den Ausbau des schnellen Internets in ganz Deutschland. Damit würden zusammen mit Mitteln von Kommunen und Firmen insgesamt Investitionen von 2,2 Mrd. Euro ausgelöst, sagte Infrastrukturminister Alexander Dobrindt (CSU) anlässlich der Übergabe von 165 Förderbescheiden in Berlin. Verlegt werden könnten nun 84.000 Kilometer Glasfaserkabel, rund 860 000 Haushalte und Unternehmen könnten Breitband-Anschlüsse erhalten.

Verfasst von ictk am 22.03.2017 - 01:10

Dem Beispiel der USA folgend, will Grossbritannien ebenfalls grössere elektronische Geräte wie Laptops im Handgepäck auf bestimmten Flügen verbieten. Betroffen davon sind Verbindungen aus der Türkei, Tunesien, Ägypten und drei Staaten im Nahen Osten, wie ein Sprecher von Premierministerin Theresa May verlauten liess. Bei dem Verbot der Briten geht es um technische Geräte, die die Masse 16 x 9,3 x 1,5 Zentimeter überschreiten.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 17:04

SPIE fasst ihre Schweizer Tochtergesellschaften unter SPIE Schweiz zusammen. Damit will sich der europäische Multi-Service-Anbieter speziell in den Bereichen Energie und Kommunikation in der Schweiz als ganzheitlicher Partner für Themen wie Smart City, Smart Building, Energie, Infrastrukturen und ICT anpreisen, wie es in einer Aussendung dazu sinngemäss heisst.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 14:49

Die auf Digital Banking fokussierte Crealogix mit Holding-Sitz in Zürich ist im ersten Halbjahr ihres laufenden Fiskaljahres deutlich gewachsen und in die Gewinnzone zurückgekehrt. Dabei profitierte das Fintech-unternehmen in der Berichtsperiode von Juli bis Dezember 2016 von einigen Neukunden. Die Zürcher halten trotz einem für das zweite Halbjahr etwas tiefer erwartetem Volumen am Gesamtjahresausblick fest.