Wirtschaft

Verfasst von ictk am 20.02.2018 - 08:56

Die auf Personaldienstleistungen fokussierte Adecco Group mit Zentrale in Zürich übernimmt den US-amerikanischen digitalen Personalrekrutierungs-Marktplatz Vettery. Vettery verbinde hochqualifizierte Kandidaten über seinen automatisierten Marktplatz mit über 4'000 Unternehmen, teilte Adecco dazu mit. Über den Umsatz von Vettery und zum Kaufpreis wurde der Mantel des Schweigens gelegt.

Verfasst von ictk am 20.02.2018 - 08:33

Der Schweizer IT-Dienstleister Elca erarbeitete 2017 mit seinen 920 Mitarbeitenden einen Umsatz in Höhe von 142 Millionen Schweizer Franken. Dies entspricht einem Plus von 19,3 Prozent gegenüber dem Jahr davor, als das Wachstum noch bei 11,0 Prozent lag.

Verfasst von ictk am 20.02.2018 - 07:05

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung will wegen der schwächelnden Nachfrage offenbar weniger Bildschirme für Apples Smartphone iPhone X produzieren. Samsung wolle im laufenden ersten Quartal in seinem Werk South Chungcheong maximal 20 Millionen Displays mit organischen Leuchtdioden (OLED) bauen, heisst es in einem Bericht der japanischen Zeitung "Nikkei". Ursprünglich waren 45 bis 50 Millionen geplant worden.

Verfasst von redaktion am 20.02.2018 - 05:45

Der französische Mitfahrdienst Blablacar lässt wieder auch mit Bargeld bezahlen und will so das Wachstum in Deutschland ankurbeln. Die vor rund zwei Jahren gestartete Online-Zahlung habe gut funktioniert und die Verlässlichkeit erhöht – "aber uns ist bewusst, dass sie nicht für alle perfekt ist", sagte Deutschlandchef Jaime Rodriguez de Santiago. Deutschland habe eine starke Bargeld-Kultur. "Und die Hälfte unserer Fahrer erklärte, dass sie es vorziehen würden, in bar bezahlt zu werden."

Verfasst von ictk am 19.02.2018 - 17:07

Gemäss dem republikanischen Senator Mike Rounds, Mitglied im US-Bankenausschuss, steht es ausser Frage, dass in den USA ein regulatorischer Rahmen für Digitalwährungen notwendig sei. Ein besonderes Dorn im Auge sind Politikern vor allem die extremen Kursausschläge der Cyber-Devisen.

Verfasst von ictk am 19.02.2018 - 15:50

Die Gespräche zwischen der Swiss Re mit Zentrale in Zürich und dem japanischen Telekommunikations- und Medienkonzern Softbank, der eine Beteiligung von 30 Prozent am Schweizer Rückversicherer anstrebt, laufen offenbar auf Hochtouren. Laut einem Bericht der "Financial Times" (FT) möchten die Japaner auch mehrere Sitze im Verwaltungsrat von Swiss Re, um die Geschäftsentwicklung des Konzerns mitbestimmen zu können.

Verfasst von redaktion am 19.02.2018 - 06:07

Die milliardenschweren Fusionspläne des Chipkonzerns Broadcom mit dem Konkurrenten Qualcomm haben wichtige Unterstützung bekommen: Der einflussreiche Aktionärsberater Institutional Shareholder Services (ISS) spricht sich nach der Aufstockung der Broadcom-Offerte für Qualcomm für ein Zusammengehen der beiden Unternehmen aus. Das Gebot in Höhe von 121 Milliarden Dollar sei ein angemessener Ausgangspunkt für Verhandlungen, heisst es in einem Bericht von ISS.

Verfasst von redaktion am 19.02.2018 - 06:03

Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren grösster Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40. Zwar konnte das Unternehmen seinen Betriebsgewinn 2017 dank der Musiksparte Universal Music (UMG) um über 36 Prozent auf 987 Millionen Euro steigern. Dazu trug auch eine Erholung beim Bezahlsender Canal Plus bei. Der Umsatz legte um knapp 15 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro zu.

Verfasst von redaktion am 19.02.2018 - 06:01

Der aus den USA stammende Streamingdienst Netflix weitet sein Geschäft auf den Nahen Osten und Nordafrika aus. Das Unternehmen kündigte am gestrigen Sonntag eine Partnerschaft mit OSN an, einem in der Region tätigen Sender für Pay-TV. Mit der Vereinbarung werden OSN-Abonnenten künftig auf Netflix-Inhalte zugreifen können.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 20:44

Der US-amerikanische Chip-Riese Intel aus dem kalifornischen Santa Clara sieht sich nach eigenen Angaben wegen der Sicherheitslücken bei seinen Prozessoren mit 32 Sammelklagen konfrontiert. Davon seien 30 von Kunden angestrengt worden und zwei von Aktionären, heisst es. In den meisten Fällen werde argumentiert, dass Anwender durch Intels "Handeln und/oder Versäumnisse" zu Schaden gekommen seien.