Wirtschaft

Verfasst von ictk am 27.03.2017 - 10:02

Die Wiener Niederlassung der Dietliker T&N Telekom & Netzwerk hat die österreichische Televis Telekommunikation und Service übernommen. Im achten Jahr nach der Gründung übergebe Televis-Inhaber Peter Haas damit die gesamte Geschäftstätigkeit an die T&N, heisst es in einer Aussendung dazu.

Verfasst von redaktion am 27.03.2017 - 06:27

Das von den US-Behörden erlassene Laptop-Verbot im Handgepäck ist am Samstag auf dem stark frequentierten Flughafen von Dubai in Kraft getreten. Nach Angaben des Airports werden bis zum heutigen Montag mit 1,1 Millionen Menschen besonders viele Passagiere erwartet, da das Land mit einem langen Wochenende den Frühling begrüsst. Das Verbot gilt demnach auch für elektronische Geräte, die in den Duty Free Shops auf dem Flughafen gekauft werden.

Verfasst von redaktion am 27.03.2017 - 06:21

Der Finanzbranche steht voraussichtlich in wenigen Jahren die nächste Umwälzung bevor: Der Münchener Unternehmensberater Roland Berger geht davon aus, dass die Ende des vergangenen Jahrzehnts erfundene Blockchain-Technologie in drei bis fünf Jahren ihren Durchbruch erlebt. Die Folge für die Finanzbranche könnten nach einer neuen Studie von Berger sowohl Milliardeneinsparungen als auch eine potenziell existenzbedrohende Herausforderung für manche Unternehmen sein. Andere Unternehmensberatungen gehen von ähnlichen Szenarien aus.

Verfasst von ictk am 24.03.2017 - 07:55

Die IT- und Outsourcing-Dienstleisterin Accenture mit Hauptsitz im irischen Dublin konnte im zweiten Quartal ihres aktuellen Fiskaljahres 2016/17 umsatzmässig gegenüber dem Vorjahr zulegen, beim Gewinn gab es leichte Einbussen.

Verfasst von ictk am 24.03.2017 - 07:34

Bei dem von der EU-Kommission betriebenen Forschungszentrum (JRC) herrschen grosse Bedenken gegen internetfähiges Spielzeug. "Die Fähigkeit der Spielwaren, Informationen über ihre jungen Nutzer aufzuzeichnen, zu speichern und weiterzugeben, gibt Anlass zur Sorge", warnt die Behörde in einer Studie.

Verfasst von redaktion am 24.03.2017 - 06:38

Eine Strafzahlung in den USA hat dem chinesischen Telekom-Ausrüster und Handy-Hersteller ZTE mit Sitz in Shenzhen einen Verlust eingebrockt: Der Fehlbetrag sei im vierten Quartal bei umgerechnet rund 703 Mio. Euro gelegen, teilte das Unternehmen gestern Donnerstag mit. Damit rutschte ZTE auch im Gesamtjahr in die roten Zahlen und verbuchte für 2016 ein Minus von 318 Mio. Euro.

Verfasst von redaktion am 24.03.2017 - 06:35

Der deutsche Telekomkonzern United Internet hat im vergangenen Jahr dank zahlreicher neuer Kundenverträge seinen Gewinn weiter ausgebaut: Der Betriebsgewinn (Ebitda) kletterte 2016 um 11 Prozent auf gut 840 Mio. Euro, wie das für Marken wie 1&1 oder GMX bekannte Unternehmen am gestrigen Donnerstag mitteilte. Damit lag United Internet im Rahmen seiner im Herbst gesenkten Ergebnisprognose. Der Umsatz kletterte um gut 6 Prozent auf die Rekordmarke von 3,95 Mrd. Euro.

Verfasst von redaktion am 24.03.2017 - 06:32

Apple hat die Anwendung Workflow übernommen, die in der Vergangenheit mit einem Apple Design Award ausgezeichnet worden war. Workflow hilft Nutzern, Abläufe in iOS zu bündeln und dadurch zu vereinfachen. Wie Business Insider erklärt, können User etwa ihrem nächsten Termin Bescheid sagen, dass sie zu spät kommen – Workflow erledigt das, indem es beispielsweise Kalender, Maps und iMessage öffnet.

Verfasst von ictk am 23.03.2017 - 15:57

Das Schweizer IT-Beratungshaus AWK Group mit Standorten in Zürich, Bern, Basel und Lausanne feierte im vergangenen Jahr nicht nur das dreissigste Jahr seines Bestehens, sondern das Unternehmen konnte mit seinen 200 Mitarbeitenden im Jubiläumsjahr zudem auch einen Rekordumsatz einfahren.

Verfasst von Steiner/pte am 23.03.2017 - 09:12

Das ausschliessliche Verlassen auf GPS-Navigationsanleitungen macht das Gehirn unselbstständig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Neurowissenschaftlern an der britischen University of Kent. Diese wollten eigentlich untersuchen, wie das Gehirn Standortinformationen wahrnimmt, abspeichert und nutzt, um etwa ein Navigieren in London zu ermöglichen.