Wirtschaft

Verfasst von redaktion am 13.12.2017 - 09:35

Angesichts der enormen Kurszuwächse bei Kryptowährungen erwägt Südkorea eine Steuer auf erzielte Kapitalgewinne aus dem Handel mit den Digitalwährungen einzuführen. Nach einer Krisensitzung heute, Mittwoch, teilte die Regierung in Seoul mit, zudem Minderjährigen verbieten zu wollen, Konten bei Börsen für Internetwährungen einzurichten. Zudem müssten diese Handelsplattformen Regeln für den Schutz von Investoren einhalten und alle Kauf- und Verkaufskurse offenlegen.

Verfasst von ictk am 13.12.2017 - 09:01

Die auf Festplattenlaufwerke und Speicherprodukte fokussierte Western Digital mit Sitz im kalifornischen Irvine gibt ihren Widerstand gegen den Verkauf der Speicherchip-Sparte von Toshiba auf und zieht eine entsprechende Klage zurück. Stattdessen wollen die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit künftig sogar ausbauen, wie sie gemeinsam erklärten.

Verfasst von redaktion am 13.12.2017 - 05:42

Amazon will im hart umkämpften und streng regulierten Cloudgeschäft in China mit einem neuen Partner punkten. Die Cloud-Sparte AWS tue sich mit der Firma Ningxia Western Cloud Technology (NWCD) zusammen, um künftig aus der nordwestlichen Provinz Ningxia entsprechende Dienstleistungen anzubieten, teilte der US-Technologiekonzern mit.

Verfasst von redaktion am 12.12.2017 - 09:59

Der Bitcoin hat erstmals auf breiter Front mehr als 17.000 Dollar gekostet. Die umstrittene Digitalwährung legte am Montagabend auf allen grossen Handelsplätzen spürbar zu und bewegte sich vereinzelt sogar weiter in Richtung 18.000 Dollar. Der abermalige Wertzuwachs kommt kurz nachdem die einst nur von Computerexperten genutzte Digitalwährung einen grossen Schritt in Richtung des klassischen Finanzmarkts gemacht hatte: Seit Sonntagnacht gibt es mit Bitcoin-Terminkontrakten – sogenannten Futures – das erste Mal ein Finanzprodukt, mit dem die Internetwährung auch an regulierten Börsen gehandelt werden kann.

Verfasst von ictk am 12.12.2017 - 08:34

In den Vereinigten Staaten haben sich 21 Netzpioniere in einem Offenen Brief an den US-Kongress mit dem Titel "Sie wissen nicht, wie das Internet funktioniert" für die weitere Gleichberechtigung von Daten im Netz ausgesprochen und an die Telekommunikationsaufsicht FCC appeliert, die für Donnerstag geplante Abstimmung zur Abschaffung der Netzneutralität abzusagen. Unter den Unterzeichnern des Schreibens finden sich Leute wie etwa Apple-Mitgründer Steve Wozniak und World-Wide-Web-Erfinder Tim Berners-Lee.

Verfasst von ictk am 12.12.2017 - 08:18

Die iPhone-Erfinderin Apple bestätigt den Kauf der Musikerkennungs-App Shazam. Den Übernahmepreis gab der IT-Riese aus dem kalifornischen Cupertino allerdings nicht bekannt. Die App kann über den Zugriff auf die Mikrofone eines Smartphones den Namen des Songs anzeigen, der gerade in der Umgebung gespielt wird. Dafür wird die Aufnahme mit einer Datenbank aus allen möglichen Musiktiteln auf den Shazam-Servern abgeglichen.

Verfasst von ictk am 11.12.2017 - 14:50

Nachdem am 1. August dieses Jahres bereits erste regulatorische Erleichterungen für Fintech-Unternehmen in Kraft getreten sind, hat Bundesrat Ueli Maurer, Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD), nun Vertreter der verschiedenen Fintech-Verbände, der Wissenschaft sowie des Banken- und Versicherungsbereichs zu einem Roundtable eingeladen. An der Veranstaltung erfolgte ein Austausch zu den ersten Erfahrungen mit den neuen Regeln.

Verfasst von ictk am 09.12.2017 - 08:40

Die US-amerikanische iPhone-Erfinderin Apple mit Sitz im kalifornischen Cuptertino erwägt laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters die Übernahme des Anbieters der auf Millionen Smartphones weltweit installierten Musikerkennungs-Software Shazam. Reuters beruft sich im Bericht auf Insider-Informationen von Techcrunch.

Verfasst von ictk am 09.12.2017 - 08:30

Der Musikstreamingdienst Spotify mit Zentrale im schwedischen Stockholm und sein chinesischer Konkurrent Tencent Music mit Sitz in Shenzhen beteiligen sich gegenseitig aneinander. Es gehe um Minderheitsbeteiligungen, liessen die beiden Firmen verlauten. Genauere Angaben machten die Unternehmen allerdings nicht. Der Deal dürfte beiden Anbietern auch strategisch bei Lizenzverhandlungen mit grossen Plattenfirmen dienstbar sein.

Verfasst von redaktion am 08.12.2017 - 13:45

Der Höhenflug des Bitcoin hat zunächst ein Ende gefunden: Die Kryptowährung verbilligte sich um rund 12 Prozent auf rund 14.500 Dollar. Am Donnerstag war der Kurs noch um fast 3.000 Dollar gestiegen, die Kryptowährung hatte mit fast 16.000 Dollar so viel wie noch nie gekostet. Trotz des Kursrutsches am Freitag beträgt das Plus in dieser Woche noch immer mehr als 30 Prozent. Manche Experten hatten von einer Preisblase gesprochen, die bald platzen könnte. Seit Anfang des Jahres hat der Kurs um mehr als 1.500 Prozent zugelegt.