Wirtschaft

Verfasst von ictk am 15.08.2017 - 11:35

Weiter an Rückhalt unter den wichtigsten Wirtschaftsführern der Nation verliert US-Präsident Donald Trump. Nachdem sich bereits nach dem Einreisestopp für Muslime und der Aufkündigung des Klimaabkommens zahlreiche Industriebosse von Trump abgewendet hatten, zogen jetzt weitere Unternehmenslenker ihre Konsequenzen aus seiner Reaktion auf rechtsextreme Gewalt in der US-Stadt Charlottesville.

Verfasst von Steinbrück/pte am 15.08.2017 - 11:05

Über das Online-Vermietungsportal Airbnb werden den kanadischen Metropolen Montreal, Toronto und Vancouver rund 14.000 Wohneinheiten langfristig entzogen. Zu diesem Schluss kommt ein jüngst veröffentlichter Bericht von Forschern der School of Urban Planning an der McGill University. Unterdessen verdienen sich einige Airbnb-Massenvermieter eine goldene Nase.

Verfasst von ictk am 15.08.2017 - 08:33

Der nach Brutto-Umsatz weltweit grösste Discounter Aldi will sich in den USA künftig auch ein Stück vom boomenden Onlinelebensmittelgeschäft sichern. Die deutsche Kette - Aldi steht für Albrecht Disount - hat dazu eine Partnerschaft mit dem kalifornischen Startup Instacart bekannt gegeben, die US-Kunden das Bestellen im Internet und die Lieferung von Aldi-Artikeln nach Hause ermöglichen soll.

Verfasst von redaktion am 15.08.2017 - 06:07

Der deutsche Online-Investor Rocket Internet trennt sich von einer seiner wenigen Mehrheitsbeteiligungen: Der Kosmetik-Vermarkter Glossybox, an dem Rocket zuletzt knapp 60 Prozent hielt, geht für einen ungenannten Betrag an den britischen Online-Händler The Hut Group (THG), wie der neue Eigentümer mitteilte. Die 2011 in Berlin gegründete Glossybox verkauft Schönheitsprodukte über ein Abo-Modell, bei dem Kunden jeden Monat fünf Produkte zugesandt bekommen.

Verfasst von ictk am 14.08.2017 - 19:14

Der Internetgigant Google will offenbar eine neue E-Health-Schiene aufbauen und übernimmt dazu die Health-App-Entwicklerin Senosis Health mit Sitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Die Gesundheits-Apps des Startups sollen Krankheiten wie Neugeborenengelbsucht und Blutarmut erkennen. Es bietet aber auch eine Lösung zur Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Asthma an.

Verfasst von redaktion am 14.08.2017 - 11:04

Der Online-Investor Rocket Internet will seinem Aktienkurs mit einem bis zu 100 Mio. Euro schweren Rückkaufprogramm auf die Sprünge helfen: Bis Ende April 2018 sollten maximal fünf Millionen Aktien – das sind 3,03 Prozent des Grundkapitals – zurückgekauft und danach eingezogen werden, teilte Rocket Internet am Montag in Berlin mit. Eine bessere Verwendung für das Geld hat Vorstandschef Oliver Samwer derzeit offenbar nicht.

Verfasst von ictk am 14.08.2017 - 10:33

Üblicherweise müssen Server mit viel Energieaufwand gekühlt werden, damit sie funktionstüchtig bleiben. Die Wärme verpufft dabei meist als Abfallprodukt. Das Dresdner Startup Cloud&Heat hat aus diesem Umstand ein Geschäftsmodell entwickelt und verkauft Server-Abwärme, die mit speziellen Schränken gewonnen wird, um damit ganze Gebäude zu beheizen. Eine der "Cyber-Heizungen" des Startups etwa kann drei energieeffizient gebaute Einfamilienhäuser mit Wärme und Warmwasser versorgen, wie Nicolas Röhrs, Geschäftsführer des Jungunternehmens, vorrechnet.

Verfasst von ictk am 12.08.2017 - 08:30

Der kalifornische Internetriese Facebook mit Zentrale in Menlo Park hat das Erfurter Startup Fayteq übernommen. Das Jungunternehmen war 2011 als Spinoff der Technischen Universität Ilmenau an den Start gegangen, wie das Branchenportal Startup.de berichtet. Der Schwerpunkt der Erfurter Firma liegt auf Videobearbeitung.

Verfasst von ictk am 12.08.2017 - 08:15

Der CEO (Chief Executive Officer) und Mitgründer des Berliner Musikdienstes Soundcloud, Alex Ljung, muss seinen Chefposten räumen, um eine weitere Finanzierungsrunde für Soundcloud zu ermöglichen. Neuer CEO des Streamingdienstes soll der ehemalige Chef des Videodienstes Vimeo, Kerry Trainor, werden. Dies gab Ljung selber in einem Blogeintrag bekannt.

Verfasst von ictk am 11.08.2017 - 15:49

Die führenden Sozialen Netzwerke Wechat und Weibo sind ins Visier der chinesischen Aufsichtsbehörden geraten, weil sie gegen Internetgesetze verstossen haben sollen. Aber auch gegen das Onlineforum Tieba von Baidu werde ermittelt, liess die staatliche Internetbehörde verlauten. "Die Nutzer verbreiten Gewalt, Terror, falsche Gerüchte, Pornografie und andere Risiken für die nationale Sicherheit, den öffentlichen Schutz und die soziale Ordnung", argumentiert die Behörde.