Marktforschung

Verfasst von redaktion am 07.02.2017 - 06:33

Die Marktforscher von IDC haben ihre vorläufige Analyse über die Entwicklung des Smartphonemarktes im Jahr 2016 abgeschlossen. Und sie haben errechnet, dass im vergangenen Jahr Samsung die meisten Smartphones ausliefern konnte. Der südkoreanische IT-Konzern bleibt damit weiter vor seinem kalifornischen Konkurrenten Apple. Beide Firmen liegen mit Abstand an der Spitze, haben aber sowohl in absoluten, als auch in relativen Zahlen eingebüsst.

Verfasst von ictk am 03.02.2017 - 15:07

Im abgelaufenen Jahr ist die Nachfrage nach Tablet-Computern deutlich zurückgegangen. Konkret um 15,6 Prozent gegenüber 2015 auf nunmehr 174,8 Millionen Geräte, wie neue Zahlen des US-Marktforschungsunternehmens IDC belegen. Schon 2015 war die Nachfrage deutlich geschrumpft. Branchenprimus ist gemäss der IDC-Untersuchung nach wie vor Apple mit einem Marktanteil von 24,4 Prozent.

Verfasst von ictk am 01.02.2017 - 11:34

In der Schweiz mutiert das Smartphone immer mehr zum Shopping-Gerät. Jeder dritte Digital Native kauft bereits einmal pro Woche im Internet ein, wie eine aktuelle Futurecom-E-Commerce-Studie Studie belegt. Ausschlaggebende Gründe für die Online-Einkäufe sind die unbeschränkte Verfügbarkeit 24 Stunden am Tag und die bequeme Lieferung nach Hause. Wobei auch kostenlose Rücksendemöglichkeiten wichtig sind, während teure Versandkosten den absoluten Verkaufsblocker darstellen.

Verfasst von redaktion am 30.01.2017 - 06:19

Der kalifornische IT-Riese Apple habe das Interesse am Mac verloren, so war es unlängst in einem Hintergrundartikel von Bloomberg zu lesen. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es natürlich nicht, nach aussen verweist man vor allem auf die neuen Macbook Pro als Hoffnungsträger. Aktuelle Zahlen zeigen nun aber zumindest eine Realität: Apples Mac-Business schrumpft zusehends. Rund 10 Prozent sind Apples Absätze mit Lap- und Desktops im vergangenen Jahr zurückgegangen. Dies stellt den ersten Rückgang für Apple in dieser Sparte seit 2001 dar.

Verfasst von Manzey/pte am 25.01.2017 - 01:14

Einer von zehn britischen Bürgern besitzt kein Buch, während digitale Kommunikation unter Familienmitgliedern selbst dann noch herrscht, wenn alle unter einem Dach leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des britischen Versicherers Aviva.

Verfasst von ictk am 18.01.2017 - 16:10

Laut der vorläufigen Ergebnisse des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner haben die Umsätze der Halbleiterindustrie 2016 weltweit die Summe von 339,7 Milliarden US-Dollar erreicht. Dies entspricht einem Wachstum von 1,5 Prozent im Vergleich zu 2015 (334,8 Milliarden US-Dollar). Der Umsatz der Top 25 Halbleiterhersteller stieg im Vergeich zu 2015 um 7,9 Prozent, damit haben sie einen Marktanteil von 75,9 Prozent erreicht.

Verfasst von Pichler/pte am 16.01.2017 - 10:38

Gefährten-Roboter, die einfach Gesellschaft leisten sollen, könnten Menschen mit einem fröhlichen Auftreten eher verstören. Darauf deutet eine Studie eines internationalen Forscherteams hin. Zumindest Senioren bevorzugen demnach Gefährten, die eher ernst wirken. Als Assistenten, die im Alltag helfen sollen, kommen eher verspielt wirkende Roboter hingegen gut an. Es scheint also wichtig, robotischen Helfern auch die richtige Persönlichkeit für ihre Aufgabe zu geben.

Verfasst von redaktion am 13.01.2017 - 06:43

Die jahrelange Talfahrt des PC-Marktes hat sich im vergangenen Weihnachtsgeschäft nach Berechnungen von Marktforschern abgebremst. Unter anderem bei Unternehmens-Computern und Gaming-PCs gebe es Wachstumsmöglichkeiten, erklärte Mikako Kitagawa von der Analysefirma Gartner. Der IT-Marktforscher errechnete für das vergangene Quartal im Jahresvergleich noch einen Rückgang von 3,7 Prozent auf 72,6 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner. Der Konkurrent IDC kam auf 70,2 Millionen Geräte bei einem Minus von 1,5 Prozent.

Verfasst von Manzey/pte am 10.01.2017 - 09:16

Menschen, die vergleichsweise selten das Internet nutzen, lassen sich sehr viel einfacher durch ihr Smartphone stören als stark vernetzte Anwender. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Hokkaido University aus Japan.

Verfasst von redaktion am 05.01.2017 - 07:10

Die Zeit nach den Feiertagen ist traditionell auch die Zeit des Umtauschs und der Retoure. Jeder zehnte Online-Einkauf in Deutschland wird wieder zurückgeschickt. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.166 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Rund die Hälfte (52 Prozent) schickt bis zu 10 Prozent zurück. Lediglich 1 Prozent schickt mehr als die Hälfte seiner bestellten Waren zurück.