IT-Security

Verfasst von Karlheinz Pichler am 27.01.2017 - 02:05

Das deutsche Unternehmen Brainloop mit Schweizer Sitz in Zug hat mit Secure Boardroom eine Lösung präsent, die die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit auf Geschäftleitungs- und Verwaltungsratsebene gewährleistet. Im Interview mit ICTkommunikation erläutert Gabriel Gabriel, Managing Director von Brainloop Schweiz, auf was es bei so einer Lösung ankommt und welche Sicherheitsaspekte aktuell eine zentrale Rolle spielen.

Verfasst von ictk am 26.01.2017 - 21:35

Die US-amerikanische Security-Spezialistin Watchguard aus Seattle hat einen neuen Cloud-basierten UTM-Service (Unified-Threat-Management) namens "Threat Detection and Response" (TDR) lanciert. Die Lösung soll gemäss den Angaben KMUs und auch dezentral aufgestellten Organisationen sowie MSSPs (Managed Security Service Providern) dabei unterstützen, die Gefahrenabwehr zu verbessern.

Verfasst von ictk am 22.01.2017 - 10:38

In den letzten Tagen wurden der schweizerischen Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) mehrere Fälle gemeldet, bei denen Betrüger Firmen anrufen, sich als Bank ausgeben und behaupten, dass am nächsten Tag ein E-Banking-Update durchgeführt würde. Sie verlangen, dass an diesem Termin verschiedene Mitarbeitende der Finanzabteilung anwesend sind. Dies hat den Zweck, das Sicherheitselement "Kollektivunterschrift" auszuhebeln und so eine betrügerische Zahlung auszulösen.

Verfasst von ictk am 20.01.2017 - 08:41

Hewlett Packard Enterprise (HPE) kritisiert im gerade publizierten "State of Security Operations Report 2017" den Reifegrad von Cyber-Abwehrzentren (Security Operations Center, SOCs). 82 Prozent der SOCs genügten demnach den an sie gestellten Anforderungen nicht, über ein Viertel (27 Prozent) hätten nicht einmal ausreichende Security-Monitoring-Lösungen im Einsatz.

Verfasst von ictk am 19.01.2017 - 09:18

Die Nordatlantikpakt-Organisaton (Nato) wird immer häufiger zum Ziel von Cyberattacken. "Nach unseren neuesten Erhebungen gab es im vergangenen Jahr pro Monat durchschnittlich 500 bedrohliche Cyberangriffe auf Einrichtungen der Nato, die ein intensives Eingreifen von Seiten unserer Experten erforderlich machten", erklärte dazu der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg gegenüber der deutschen "Welt". Das seien um 60 Prozent mehr als 2015.

Verfasst von redaktion am 16.01.2017 - 06:38

Regierung und Wahlleitung in Deutschland rechnen mit Manipulationsversuchen bei der Bundestagswahl im kommenden Herbst und treffen Gegenmassnahmen: Der deutsche Bundeswahlleiter Dieter Sarreither rechnet mit Hacker-Angriffen auf sein Verwaltungsnetz und hat die Infrastruktur des Rechenzentrums verdreifacht. Im Ernstfall werde er auch das Cyber-Abwehrzentrum der Regierung nutzen. Die Bundestagswahl sei dadurch technisch so abgesichert, "dass sie gegen alle Manipulationsversuche geschützt ist".

Verfasst von ictk am 15.01.2017 - 10:19

Die kalifornische Security-Spezialistin Fortinet aus Sunnyvale und Schweizer Sitz Dietlikon hat ihr Portfolio um neue Lösungen erweitert, die den Grundstein für eine sogenannte "intentionsbasierte Netzwerksicherheit" bilden sollen. Solche Netzwerke sollen künftig unabhängig, autonom und selbstregulierend sein, verspricht Fortinet. Das neue Release des Betriebsystems Fortios 5.6 sowie eine neue Security-Operations-Lösung sollen die ersten Schritte dazu darstellen.

Verfasst von Fleischer/pte am 14.01.2017 - 01:56

Wer seine Fähigkeit, Phishing-Mails zuverlässig zu erkennen, als sehr hoch einschätzt, ist oft besonders schlecht darin, den versuchten Datenklau korrekt zu identifizieren. In einem Experiment hat sich gezeigt, dass auch erfahrene Internetnutzer nicht vor Betrug gefeit sind. Geleitet wurde die Studie mit 600 Teilnehmern von Jingguo Wang von der University of Texas at Arlington.

Verfasst von ictk am 13.01.2017 - 09:21

Einem Medienbericht zufolge entdeckt die deutsche Bundesregierung täglich rund 20 hoch spezialisierte Hacker-Angriffe auf ihre Computer. Dabei habe einer pro Woche einen nachrichtendienstlichen Hintergrund. Auch gebe es immer wieder Hinweise, dass russische Spione Mitarbeiter von deutschen Bundestagsabgeordneten anwerben wollten.

Verfasst von ictk am 11.01.2017 - 16:43

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hat die Sachverhaltsabklärung zum Betriebssystem Windows 10 von Microsoft beendet. Seine Empfehlungen zur Verbesserung der Transparenz der Datenbearbeitung und der diesbezüglichen Wahlmöglichkeiten seien von Microsoft einvernehmlich umgesetzt worden, heisst es. Damit könne auf eine allfällige gerichtliche Beurteilung des Sachverhalts verzichtet werden.