IT-Security

Verfasst von ictk am 03.10.2017 - 06:43

Das Schaffhausener Softwarehaus Acronis mit Firmenzentrale in Burlington (Massachusetts) rüstet mit Version 8.0 ihre File Access und Sync-and-Share-Lösung "Access Advanced" mit neuen Funktionen auf, die unter anderem die Sicherheit, Anwenderfreundlichkeit und Compliance zum Schutz von gemeinsam genutzten Daten erhöhen sollen. Darüber hinaus biete die neue Version nun mehr Flexibilität bei der Integration von anderen Anwendungen, heisst es.

Verfasst von ictk am 02.10.2017 - 08:55

Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder der neu gegründeten Swiss Whitehatters Academy zum ersten Mal. Der Verein Swiss Cyber Storm gründete das Gefäss, um der fehlenden Vernetzung unter IT-Security-Spezialisten und -Spezialistinnen entgegenzuwirken. Neben Weiterbildungsmodulen soll den Teilnehmenden die Möglichkeit zum Austausch mit Hochschulen und Wirtschaft geboten.

Verfasst von redaktion am 02.10.2017 - 04:26

Nach dem Digitalgipfel in Tallinn mahnt der estnische Ministerpräsident Jüri Ratas die Europäische Union zur gemeinsamen Abwehr von Cyberangriffen. "Das können Länder nicht alleine schaffen, dazu gehört alles von gemeinsamen Standards und Infrastruktur bis hin zu einer gemeinsamen Reaktion im Krisenfall." Im Gespräch ist unter anderem eine Art Eingreiftruppe von Spezialisten für den Fall von Hackerangriffen.

Verfasst von ictk am 28.09.2017 - 15:28

Neben Swisscom und Sunrise wird auch Salt noch dieses Jahr Mobile ID unterstützen. Entwickelt worden ist die Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung von Swisscom, die sie seit 2014 auch selber einsetzt. Ende 2014 übernahm dann auch Sunrise diese Technologie. Obwohl die Unternehmen im Kerngeschäft Konkurrenten sind, arbeiten sie an der Mobile ID Hand in Hand.

Verfasst von ictk am 27.09.2017 - 08:05

Swisscom baut ihr Angebot an Managed Security Services aus und bietet ab sofort umfassende Threat Detection & Response-Lösungen für Unternehmenskunden an. Damit sollen sich Cyber-Gefahren frühzeitig erkennen und Unternehmen umfassend schützen lassen, verspricht der Konzern.

Verfasst von ictk am 26.09.2017 - 09:37

Die in Schwerzenbach domizilierte Value-Added-Distributorin Studerus übernimmt per 1. Oktober den E-Security-Distributor BW Distribution. Mit der Übernahme erhält Studerus auch die Produkte des Sicherheitssoftware-Herstellers McAfee neu ins Programm. Mit McAfee will Studerus gemäss Aussendung seine Position im Bereich Internet-Security für kleinere Unternehmen weiter ausbauen. Zu Änderungen kommt es auch beim Personal.

Verfasst von ictk am 22.09.2017 - 14:05

Angreifer haben mit dem Trojaner Retefe einen neuen Cyberangriff gezielt auf Schweizer Banken gestartet. Dies haben die Experten des Cybersecurity Unternehmens Proofpoint festgestellt. Die Angreifer nutzten dafür eine als Eternalblue bekannte Sicherheitslücke aus.

Verfasst von Liedtke/pte am 22.09.2017 - 07:11

Überwachungskameras reagieren auf Infrarot-Befehle und sind stark für Manipulation anfällig. Das haben Forscher der Ben-Gurion University of the Negev unter Leitung von Mordechai Guri festgestellt. In Firmen-Systeme geschleuste Malware manipuliert dafür die Infrarot-aussendenden-LEDs (IR-LEDs) von Sicherheitskameras. Sensible Daten können über die Kamera entweder gestohlen oder aber in das interne Netzwerk von Unternehmen eingeschleust werden.

Verfasst von redaktion am 22.09.2017 - 04:42

Unbekannte Hacker sind im vergangenen Jahr in Systeme der US-Börsenaufsicht SEC eingedrungen und haben dabei erbeutete Informationen möglicherweise für verbotene Insidergeschäfte benutzt. Die Schwachstelle, die das ermöglicht habe, sei schnell gestopft worden, erklärte die Securities and Exchange Commission. Bei der Börsenaufsicht werden Geschäftszahlen und für den Aktienkurs relevante Informationen von Unternehmen veröffentlicht und lagern auf den Servern, bevor sie freigeschaltet werden.

Verfasst von ictk am 19.09.2017 - 16:18

Der US-amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter mit Zentrale in San Francisco macht eigenen Angaben zufolge Fortschritte dabei, Profile mit Terrorpropaganda selbst aufzuspüren und zu stoppen. Von den im ersten Halbjahr dieses Jahres gesperrten knapp 300.000 Accounts seien 95 Prozent von Twitters eigener Software als verdächtig erkannt worden, teilen die Kalifornier in ihrem Transparenzbericht mit.