IT-Security

Verfasst von ictk am 07.02.2017 - 16:25

Dass Sicherheitsvorfälle ganzu schön ins Geld gehen, belegt der diesjährige "Annual Cybersecurity Report" von Cisco. Gemäss dem Report verzeichneten fast 30 Prozent der von Sicherheitsvorfällen betroffenen Unternehmen einen Umsatzverlust von teilweise mehr als 20 Prozent.

Verfasst von ictk am 06.02.2017 - 13:19

Die Website des österreichischen Parlaments war gestern Nachmittag kurzzeitig Zielscheibe einer Hackerattacke. 20 Minuten sei die Seite nicht erreichbar gewesen, heisst es seitens der Parlamentskorrespondenz. Nach aktuellem Stand sei kein Schaden entstanden und es seien auch keine Daten verloren gegangen.

Verfasst von ictk am 06.02.2017 - 08:34

Die auf Netzwerksicherheit fokussierte Fireeye aus dem kalifornischen Milpitas hat unter dem Namen Helix eine integrierte Plattform für die Automation von Sicherheitsabläufen in Unternehmen präsentiert. Damit soll der IT-Organisation ein umfassender Überblick über das Netzwerk, sämtliche Endpunkte sowie Tools von Drittherstellern gegeben werden, wie die Kalifornier versprechen.

Verfasst von ictk am 05.02.2017 - 07:53

Medienberichten zufolge haben russische Hacker versucht, in niederländische Regierungscomputer einzudringen. Es handle sich um dieselben Hacker, die auch in Computer der Demokratischen Partei in den USA eingedrungen seien, berichtete die Tageszeitung "De Volkskrant" am Samstag. Die Vorgänge erhalten eine besonere Note, da am 15. März die niederländische Parlamentswahl stattfindet.

Verfasst von ictk am 04.02.2017 - 10:33

Im skandinavischen Staat Norwegen sind gemäss Geheimdienstangaben mehrere Behörden und Institutionen Opfer von Cyberspionage geworden. Der Inlandsgeheimdienst PST macht dafür eindeutig Russland dafür verantwortlich. Die Attacken hätten dem Geheimdienst selbst gegolten, dem Aussenministerium und anderen Institutionen. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind seit Längerem angespannt. Russland konterte auf die Anschuldigungen und sprach von einer "Hexenjagd".

Verfasst von Steiner/pte am 02.02.2017 - 11:27

Das Londoner Start-up Statustoday bitetet auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) ein System an, welches das individuelle Verhalten von Angestellten bis ins kleinste Detail nachverfolgt. Ein ausgeklügelter Algorithmus sammelt laufend Daten zu einzelnen Mitarbeitern, analysiert beispielsweise die Dokumente, auf die zugegriffen wird oder in welchen Räumen sich Angestellte gerade aufhalten. Findet er Abweichungen vom Normalwert, wird der Arbeitgeber alarmiert.

Verfasst von ictk am 31.01.2017 - 14:51

Der US-amerikanische Internetkonzern Facebook erhält seitens der EU Kommission mehr Zeit eingeräumt, um sich zur Übernahme des Messengerdienstes Whatsapp erklären zu können. "Auf Anfrage von Facebook hat die Kommission die Frist für Facebook, um auf unsere Beschwerdepunkte zu antworten, um einige Wochen verlängert", liess eine Sprecherin der Behörde dazu verlauten.

Verfasst von ictk am 30.01.2017 - 14:06

Der weit verbreitete Messenger Whatsapp muss sich in Deutschland dem Gericht stellen. Da der Kommunikationsdienst nicht von seinen Plänen ablässt, die Telefonnummern seiner Nutzer an die US-Konzernmutter Facebook weiterzuleiten, hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) nun Klage gegen Whatsapp eingereicht.

Verfasst von Pichler/pte am 30.01.2017 - 08:30

In Zukunft könnte der Gemütszustand von Nutzern als biometrische Sicherung dienen. Die Informatikerin Violeta Tulceanu an der rumänischen Universität Iasi setzt auf Hirnwellen-Scans, um das zu ermöglichen. Die Idee ist, Nutzern nur dann Zugriff auf Systeme zu gewähren, wenn sie ausgeglichen und gelassen wirken. Das könnte sicherstellen, dass beispielsweise militärische oder medizinische Systeme nicht missbraucht werden. Auch könnten Geldautomaten so extra abgesichert werden.

Verfasst von Pichler/pte am 30.01.2017 - 07:35

Internetnutzer in den USA haben wenig Vertrauen in ihre eigene Regierung oder Social-Media-Seiten, was den Datenschutz betrifft. Dennoch kümmern sich viele selbst nicht recht um eine bessere Absicherung, wie eine Studie des Pew Research Centers ergeben hat. Nur die Wenigsten nutzen moderne Methoden zur Passwort-Verwaltung. Viele andere betreiben stattdessen Passwort-Hasardspiele bis hin zur freiwilligen Weitergabe - trotz oftmals schlechter Erfahrungen.