IT-Security

Verfasst von ictk am 15.09.2017 - 10:06

Stellt man sich vor, zwei Roboter empfangen einen zu einem exquisiten Dinner im futuristischen Cyber-Club, die Speisen wurden von den Robotern vorbereitet und gekocht. Vertraut man ihnen? Oder am Bankschalter steht nicht mehr Frau Meier hinter dem Schalter, sondern Roboter "Kwan" und gibt Auskunft über die eigenen Daten und nimmt finanzielle Verbuchungen vor. Vertraut man ihm?

Verfasst von ictk am 14.09.2017 - 14:06

In vielen Unternehmen fehlen die benötigten Mittel für Trainings der eigenen IT-Talente. Damit tragen die Firmenverantwortlichen erheblich zum kritischen Qualifikationsmangel in der Cybersicherheit bei. Die Betriebe ignorieren damit ihre eigenen IT-Mitarbeiter, denn 65 Prozent der von (ISC)² im Rahmen der Studie "IT Professionals are a Critically Underutilized Resource for Cybersecurity" Befragten gaben an, dass ihre Sicherheitsempfehlungen nicht befolgt werden und dadurch ihre Unternehmen unnötigen Risiken ausgesetzt werden.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 13.09.2017 - 10:12

Die südkoreanische Smartphone-App "Cyber Security Zone", die bereits 2015 aufgrund eklatanter Sicherheitslücken vom Markt genommen wurde, ist nun unter neuem Namen in Südkorea wiedererschienen. Laut Untersuchungen des Internet-Watchdogs Citizen Lab der University of Toronto waren durch die Vorgängerversion sensible Daten von Kindern Hackerangriffen schutzlos ausgeliefert.

Verfasst von ictk am 12.09.2017 - 11:08

Die Swisscom-Konkurrentin Sunrise hat mit Sunrise Surf Protect einen Netzwerkschutz für sicheres Surfen im Internet vorgestellt. Das Unternehmen mit Zentrale in Oerlikon nimmt mit dem Angebot, das in drei Varianten zu haben ist, Privatanwender und KMU ins Visier.

Verfasst von redaktion am 11.09.2017 - 11:39

Moderne Kameras sind üblicherweise vernetzt. Sie ermöglichen es, aufgenommene Bilder per WLAN an das eigene Smartphone oder Tablet zu übertragen, wo der Nutzer sie nachbearbeiten und schnell über soziale Medien teilen kann. Doch die dazugehörigen Apps für Android und iOS sind mitunter sehr hungrig nach Daten, befinden die Konsumentenschützer von Stiftung Warentest. Sie haben die Software von bekannten Herstellern wie Panasonic, Fuji, Sony, Nikon und auch des chinesischen Neulings Yi untersucht.

Verfasst von ictk am 09.09.2017 - 07:59

Der US-Online-Fahrdienstvermittler Uber steht im Verdacht, die Konkurrentin Lyft mit Hilfe eines Software-Programmes ausspioniert zu haben. Ein Uber-Sprecher bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass die US-Bundespolizei FBI diesem Verdacht nachgehe. "Wir kooperieren mit der Untersuchung“, so der Uber-Sprecher.

Verfasst von ictk am 08.09.2017 - 07:22

Hacker haben bei Cyber-Angriffen auf den Finanzdienstleister Equifax, die von Mitte Mai bis Juli dauerten, in grossem Stil Kundendaten erbeutet. Rund 143 Millionen US-Verbraucher seien von den Attacken betroffen, teilte die Firma mit. In Hunderttausenden Fällen hatten Cyber-Kriminelle demnach Zugriff auf sensible Daten wie Sozialversicherungs- oder Kreditkartennummern.

Verfasst von Steiner/pte am 07.09.2017 - 09:16

Ransomware bleibt bei digitalen Sicherheitsbedrohungen führend. Laut den Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab waren 2016 über 1,4 Mio. Computer weltweit das Ziel von derartigen Angriffen, bei denen Daten infizierter Rechner verschlüsselt werden, um anschliessend ein Lösegeld einzufordern. Im zweiten Quartal 2017 waren 246.675 Nutzer von Kaspersky-Software solchen Angriffen ausgesetzt. Aber auch Phishing, Ausspionieren über Webcams oder vernetzte Haushaltsgeräte (IoT) bleiben riskant.

Verfasst von redaktion am 07.09.2017 - 06:01

Die IT-Sicherheitsfirma Symantec hat eine Warnung vor Hackern ausgesprochen, die kritische Infrastruktur in Europa infiltrieren. Ein Kollektiv, das als "Dragonfly" bezeichnet wird, war zuletzt zwischen 2011 und 2014 aktiv, dann unterbrach es offenbar nach Medienberichten seine Arbeit. Doch laut Symantec hackten die Dragonfly-Mitglieder ab Ende 2015 Stromkonzerne in den USA, der Türkei und der Schweiz. Auch andere, nicht genannte Länder in Europa sollen betroffen sein.

Verfasst von redaktion am 07.09.2017 - 05:58

Der PC-Hersteller Lenovo hat sich gegenüber der US-Aufsichtsbehörde FTC verpflichtet, künftig bei seinen PCs auf die Installation von Programmpaketen zu verzichten, die die Sicherheit der Anwender gefährden könnten. Die FTC hatte eine Untersuchung gegen den chinesischen Konzern angestrengt, weil auf Lenovo-Laptops die gefährliche Werbesoftware "Superfish Visual Discovery" vorinstalliert war. Es handelt es sich dabei um ein Programm, das sich beim Internetsurfen in eine Verbindung einklinkt, um zusätzliche Werbung auf Webseiten einzublenden. Allerdings kann es sich auch in per SSL-Verschlüsselung geschützte Verbindungen einschalten, ohne dass die Nutzer etwas davon mitbekommen. Das ist beispielsweise beim Onlinebanking gefährlich, weil die verschlüsselten Kanäle nicht mehr sicher waren.