IT-Security

Verfasst von ictk am 31.05.2017 - 07:27

Die deutsche Software AG mit Sitz in Darmstadt hat ein DSGVO-Framework vorgestellt, das Unternehmen bei der Umsetzung der neuen Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO), die auch für alle im EU-Raum aktiven Schweizer Firmen relevant ist, unterstützen soll. Die DSGVO tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Sie verpflichtet alle Unternehmen und Institutionen, die Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten und die Datenschutzrechte von Einzelpersonen zu wahren.

Verfasst von ictk am 30.05.2017 - 15:07

Der Markt für Security-Software verändert sich dramatisch. Das IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner hat die vier treibenden Kräfte identifiziert, die hinter dieser Umwälzung stecken.

Verfasst von Christoph Schnidrig am 30.05.2017 - 11:35

Der Countdown zur Einführung der neuen Datenschutz-Grundverordnung der EU läuft – auch Schweizer Firmen sind davon betroffen. Doch nur eine Minderheit der europäischen Unternehmen ist gerüstet. Noch gebricht es am Verständnis für das neue Regelwerk. Eine Studie untersucht den Grad der Vorbereitung und die Auswirkungen auf die Cloud-Strategie in europäischen Firmen.

Verfasst von Manzey/pte am 30.05.2017 - 07:55

Hacker starten ihre lukrativsten Angriffe zunehmend über getarnte Beiträge in sozialen Netzwerken - und die meisten Anwender fallen darauf rein. So warnen die NSA und weitere Cybersecurity-Experten vor dem gefährlichen Trend mit dem Namen "Spear Phishing".

Verfasst von ictk am 29.05.2017 - 12:23

Eine interne Revisionsstelle empfiehlt dem VBS, klare Strukturen im Cyber-Bereich zu schaffen. Zurzeit sei die Durchhaltefähigkeit des VBS bei grösseren oder parallelen Cyber-Angriffen als eher gering einzustufen. Ein Grund dafür sei, dass im VBS bezüglich Cyber-Gremien Wildwuchs vorherrsche.

Verfasst von ictk am 29.05.2017 - 10:25

Aufgrund von Computerproblemen gibt es bei British Airways auch zu Wochenbeginn noch Behinderungen beim Flugbetrieb. So teilte etwa der Londoner Flughafen Heathrow heute Früh mit, es gebe immer noch einige Störungen bei BA. Die Fluglinie selbst kündigte über Twitter an, sie wolle ab heute alle geplanten Flüge vom Flughafen London-Gatwick wieder aufnehmen.

Verfasst von ictk am 29.05.2017 - 07:05

Die schweizerische Bundesanwaltschaft hat in den vergangenen Wochen 350 bis 400 Strafverfahren gegen Phishing-Betrüger eingestellt. "Der grösste Teil der Verfahren wurde eingestellt, weil sich auch nach zahlreichen Rechtshilfeersuchen gezeigt hat, dass die Zuordnung der strafrechtlich relevanten Elemente zu einer konkreten Täterschaft (…) zurzeit nicht möglich ist", bekannte eine Bundesanwaltssprecherin gegenüber der "NZZ am Sonntag".

Verfasst von ictk am 28.05.2017 - 08:36

Bei der Fluglinie British Airways (BA) ist infolge grösserer Computer-Probleme zur Streichung zahlreicher Flüge gekommen. Betroffen waren vor allem Flüge abgehend von London-Heathrow and Gatwick, so die Airline. Die Störung führte weltweit zu ernsten Behinderungen des Flugbetriebs, was massivenVerspätungen zur Folge hatte. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Problem in der Stromversorgung den Ausfall der IT-Systeme verursacht haben, wie der Vorstandsvorsitzende der Fluggesellschaft, Alex Cruz, gegenüber der britischen Nachrichtenagentur PA betonte. Es gebe keinerlei Hinweise auf eine Cyber-Attacke.

Verfasst von ictk am 22.05.2017 - 09:12

Laut der russischen IT-Security-Spezialistin Kaspersky Lab ist das Microsoft-Betriebssystem Windows 7 für 98 Prozent der Wannacry-Infektionen verantwortlich. Dieser Prozentsatz entspricht dem doppelten des Marktanteils dieser Windows-Version.

Verfasst von redaktion am 22.05.2017 - 05:44

Der Präsident der schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), Herbert Scheidt, sieht ein Risiko, dass Schweizer Kundendaten an den US-Geheimdienst gelangen könnten. Heikle Datenschutzfragen seien vor dem automatischen Informationsaustausch nächstes Jahr noch ungeklärt. Die Bankiervereinigung habe bei der OECD intensiv nachgefragt, sagte Scheidt in einem Interview der "NZZ am Sonntag". Wichtig sei, dass die Daten nur für den vorgesehen Zweck, also die Besteuerung, genutzt werden könnten.