Forschung

Verfasst von ictk am 27.02.2012 - 10:11

IBM Forscher konnten erstmals mithilfe der Rastersondenmikroskopie zeigen, wie sich Ladung innerhalb eines einzelnen Moleküls verteilt. Mit dieser neuen Fähigkeit können weitere fundamentale Erkenntnisse etwa über das Schalten einzelner Moleküle sowie deren Bindungsverhalten gewonnen werde, was unter anderem für die Computertechnologie wichtig ist.

Verfasst von Michaela Monschein/pte am 08.02.2012 - 06:12

Ein 3D-Drucker hat ermöglicht, dass erstmals einem Menschen ein Unterkiefer transplantiert werden konnte. Der Eingriff wurde bereits im Juni vergangenen Jahres an einer 83 Jahre alten Frau durchgeführt. Wissenschaftler der Universiteit Hasselt haben die OP jedoch erst jetzt öffentlich gemacht.

Verfasst von Markus Kessler/pte am 31.01.2012 - 06:54

Eine US-amerikanische Forschergruppe arbeitet an einer neuen Generation von Twitter-Bots. Die "Socialbots" getauften Programme sind immer schwerer von Menschen zu unterscheiden, wie Technologyreview.com berichtet. In einem Experiment konnten die automatischen Twitteranten nicht nur jeweils einige Dutzend Follower generieren und Konversationen in Gang setzen, sondern auch die Kommunikation unter ihren menschlichen Twitter-Partnern verbessern.

Verfasst von Lars Gubler/ethlife am 26.01.2012 - 08:22

Der ETH-Spin-off Aveny hat eine Browser-basierte Software für Ökobilanzen entwickelt, die neuartige Kollaborationsmöglichkeiten eröffnet. Firmen sollen dadurch ihre Produkte über den gesamten Lebenszyklus effizienter und nachhaltiger herstellen können.

Verfasst von ictk am 16.01.2012 - 11:19

Wissenschaftler am IBM Forschungslabor in Rüschlikon haben mithilfe der Halbleitertechnologie ein neues, vielseitiges Diagnosetool entwickelt, das die Untersuchung von Gewebeproben verbessern soll. Mittels einer winzigen Siliziumsonde – einer Art „Mikropipette“ – sollen selbst sehr kleine Proben mikrometergenau getestet und analysiert werden können, teilt Big Blue mit.

Verfasst von ictk am 13.01.2012 - 13:30

Forscher von IBM Research konnten erstmals zeigen, dass ein Bit -
die Grundspeichereinheit in der Informationstechnologie - in nur zwölf
Atomen magnetisch gespeichert werden kann. Heute übliche Festplatten
benötigen für ein Bit ungefähr eine Million Atome.

Verfasst von Mahmoodi/pte am 06.01.2012 - 07:56

Seit der Entwicklung des Computers 1950 gibt es eine Sinnverschiebung, sagt Erich Hörl, Medienphilosoph an der Ruhr-Universität Bochum. Der Wissenschaftler hat ein Buch herausgegeben: "Die technologische Bedingung - Beiträge zur Beschreibung der technischen Welt". Die Autoren deuten die gegenwärtige technologische Umwelt neu und fordern eine Korrektur der gedanklichen Grundlagen.

Verfasst von ictk am 03.01.2012 - 07:24
 pic

Arbeiten wie unter freiem Himmel: Mit einer neuen Lichtdecke will das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) die Stimmung im Büro aufhellen. Die Leuchten ahmen laut Mitteilung die Lichtverhältnisse nach, die vorbeiziehende Wolken erzeugen - und sollen den Menschen den Eindruck vermitteln, draussen zu sitzen.

Verfasst von Markus Steiner/pte am 24.12.2011 - 09:49

Die Fangemeinde verstorbener Kultmusiker wie Elvis Presley oder den Beatles kann aufatmen: Computerwissenschaftler des japanischen Konzerns Yamaha arbeiten an einem technischen Verfahren, das die Stars von gestern bzw. deren Stimmen zumindest in synthetischer Form wieder auferstehen lässt.

Verfasst von ictk am 23.12.2011 - 11:29
 pic

Ein schier endloser Quell für Spekulationen über kommende Innovationen bei diversen Hard- und Softwarehersteller ist das US-Patentamt: Immer wieder werden hier Anträge öffentlich gemacht, die sich mit noch nicht veröffentlichten Produkten auseinandersetzen. Der neueste Eintrag in dieser Reihe sind zwei Patentanträge von Apple, die sich mit der Nutzung von Brennstoffzellen auseinandersetzen, wie AppleInsider aufgespürt hat.