Forschung

Verfasst von Steiner/pte am 26.05.2017 - 00:22

Forscher der Aalto University in Finnland haben die erste eigenständige Kühlanlage entwickelt, die auch bei komplexen Quantencomputern für die nötige "Coolness" sorgen kann. Damit die potenziellen Superrechner von morgen nämlich ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten können, ist es notwendig, die sogenannten "Qubits", die die physikalische Basis in der Quanteninformatik darstellen, von jeglichen äusseren Störungsquellen abzuschirmen.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 24.05.2017 - 12:57

Während in der realen Welt Pannenstreifen oder Rettungsgasse den Einsatzkräften im Notfall schnelleres Vorankommen sichern, bleiben im Internet kritische Datenströme im Katastrophenfall oft im Chaos stecken. Um Abhilfe zu schaffen, entwickeln Forscher am Rochester Institute of Technology (RIT) ein neues Netzwerk-Protokoll. Dieses soll helfen, im Katastrophenfall für wichtige Datenströme schnell nutzbare Verbindungsrouten zu finden - eine Art Hochgeschwindigkeits-Pannenstreifen.

Verfasst von Steiner/pte am 19.05.2017 - 08:27

Der britische Chip-Hersteller ARM arbeitet in Kooperation mit Forschern der University of Washington an der Entwicklung neuartiger Computerchips, die direkt in das menschliche Gehirn implantiert werden können. Ist die Technologie erst einmal ausgereift, könnte sie mithelfen, das Leben von Menschen mit Gehirn- und Wirbelsäulenverletzungen wesentlich einfacher und lebenswerter zu gestalten.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 17.05.2017 - 07:30

Forscher am Georgia Institute of Technology (GA Tech) setzen unter anderem auf virtuelle Zylinderhüte, um Abstürze in einem selbstorganisierenden Drohnenschwarm zu vermeiden. Denn das verhindert, dass einer der fünf Quadcopter die Luftsäule eines anderen stört. Derartige Ansätze, wie Drohnen selbständig einen sinnvollen Sicherheitsabstand voneinander halten können, gewinnen angesichts immer stärker beflogener Himmel zusehends an Bedeutung.

Verfasst von ictk am 14.05.2017 - 10:15

Das israelische Startup-Unternehmen Storedot hat bekannt gegeben, dass seine Akkutechnologie knapp vor der Marktreife stehe. Schon 2018 sollen demnach erste Akkus in Massenproduktion gehen, die innert fünf Minuten geladen werden können.

Verfasst von Kempkens/pte am 12.05.2017 - 15:14

Wenn es nach Hwang Cheol Seong von der National University Seoul geht, sind Jacketts und T-Shirts die Datenspeicher der Zukunft. Ihm und seinem Team ist es gelungen, einen Datenspeicher in Stoff einzuweben. Der Datenspeicherstoff benötigt keine Stromversorgung, um die eingelesenen Informationen sicher zu behalten, denn es handelt sich um einen Speichertyp namens Resistive Random-Access Memory (RRAM).

Verfasst von Schmolmüller/pte am 11.05.2017 - 00:02

Forscher der Chinese Academy of Sciences haben einen Algorithmus auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, der anhand der Gehirnaktivität akkurat Buchstaben und Zahlen erkennt, die gesehen werden. Bei diesem Forschungsansatz handelt es sich um einen weiteren Schritt auf dem Weg zur telepathischen Verbindung zwischen Mensch und Roboter. Das hier angewandte Verfahren basiert auf funktioneller Magnetresonanztomografie.

Verfasst von Sec/pte am 10.05.2017 - 10:19

Die Nutzbarmachung der Eis-Rekristallisation könnte schon bald eine höhere Stufe erreichen und somit die Produktion hocheffizienter Produkte ermöglichen. Dieser in der Natur allgegenwärtige Prozess liesse sich für die Entwicklung von Elektroden für Batterien genauso zur Anwendung bringen wie zur Herstellung von Touch Screens oder elektronischen Wearables.

Verfasst von Fleischer/pte am 30.04.2017 - 10:53

Wer sich gerne auch einmal für einige Tage am Stück in der freien Natur aufhält und trotzdem erreichbar bleiben möchte, darf aufatmen: Das kanadische Startup Seaformatics stellt Abenteurern die Mini-Turbine "Waterlily" zur Seite, damit der Handy-Akku auch bei längeren Trips fernab der Zivilisation nicht schlapp macht.

Verfasst von Steiner/pte am 29.04.2017 - 07:52

Der japanische Mobilfunkanbieter Docomo hat eine unbemannte, kugelförmige Drohne entwickelt. Das Gerät spielt über einen allumfassenden sphärischen Bildschirm aus aneinandergereihten, gebogenen LED-Screens während des Fluges Bilder und Videoclips ab. Damit beim Betrachter die Illusion entsteht, auf eine einzige kugelrunde Bildschirmfläche zu schauen, auf der das angezeigte Bild stillsteht, rotiert ein innerer Rahmen aus LEDs permanent in horizontaler Richtung um die äußere Konstruktion.