Digitale Schweiz

Verfasst von ictk am 13.02.2018 - 16:27

An ihrer heutigen Sitzung hat die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates mit grosser Mehrheit beschlossen, auf die Revision des Fernmeldegesetzes einzutreten und mit der Detailberatung zu beginnen. Die überwiegende Mehrheit der Telekommunikationsanbieter begrüsst laut einem gemeinsamen Communiqué diesen Entscheid und sieht ihn "als Chance zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz und zur Schaffung eines nachhaltigen, flächendeckenden Wettbewerbs in einem investitionsfördernden Umfeld", wie es im Communiqué wörtlich heisst.

Verfasst von ictk am 13.02.2018 - 16:06

Die SV Group, Ricola und Bell Food Group migrieren in diesem und nächstem Jahr auf SAP S/4Hana. Mit der Wahl von Swisscom als Partner setzen die drei Unternehmen auf deren S/4Hana Transformation Factory.

Verfasst von ictk am 13.02.2018 - 15:32

Die Swiss Fibre Net (SFN), ein Gemeinschaftsunternehmen lokaler Energieversorger in der Schweiz, gewinnt mit der Werke Versorgung Wallisellen, den Stadtwerken Gossau und den Technischen Betrieben Weinfelden drei neue Netzpartner und vergrössert damit ihr Verbreitungsgebiet um 25‘000 Haushalte in den Kantonen St.Gallen, Thurgau und Zürich.

Verfasst von ictk am 13.02.2018 - 09:20

Die auf quantitative Modelling Software für die globale Vermögensverwaltungsbranche fokussierte Ortec Finance mit Sitz im niederländischen Rotterdam, ist als neuestes Tech-Unternehmen auf der Software-Exchange-Plattform von Avaloq vertreten. Ortec Finance gesellt sich auf der Plattform zu Unternehmen wie Thomson Reuters, Actico und UnaVista, welche die Banken der Avaloq Community mit Anbietern spezialisierter digitaler Bankenlösungen vernetzen soll.

Verfasst von Kapi/ICTK am 12.02.2018 - 16:05

In Ergänzung zu seiner Präsenz auf den Stadtnetzen setzt der Schweizer Internet Service Provider (ISP) iWay auch auf den Ausbau einer eigenen Pop-Infrastruktur (Point of Presence). So hat das Unternehmen beispielsweise im Raum Aargau nach der Stadt Baden und den Agglomerationen der Gemeinden Dättwil und Rütihof mit Ennetbaden ein weiteres Gebiet über Glasfaser mit eigenen Zugangspunkten erschlossen.

Verfasst von Kapi/ICTK am 12.02.2018 - 15:30

Die Schweizer Kabelnetzbetreiberin UPC will bis Mitte Jahr die Internetgeschwindigkeit für seine Kunden verdoppeln. Wie es in einer Aussendung dazu heisst, soll die Geschwindigkeit für 300'000 Bestandskunden auf 200 beziehungsweise 500 Mbit in der Sekunde steigen.

Verfasst von ictk am 12.02.2018 - 13:09

Die ITK-Distributorin Also mit Holdingsitz im innerschweizerischen Emmen konnte seinen Konzernumsatz 2017 um 11.4 Prozent auf 8.9 Milliarden Euro (10.24 Milliarden Schweizer Franken) erhöhen. Der Konzerngewinn stieg um 11.2 Prozent auf 106.4 Millionen Euro im Vergleich zum Jahr davor.

Verfasst von ictk am 12.02.2018 - 08:50

Der pan-europäischer VAD (Value Added Distributor) für IT-Sicherheitslösungen mit Holding-Sitz im innerschweizerischen Rotkreuz, Infinigate, bringt mit Klaus Schlichtherle einen international erfahrenen Manager als CEO an die Spitze der Gruppe. David Martinez, Mitgründer und aktueller CEO / VR-Präsident, wolle künftig als Verwaltungsratspräsident die Expansion des Unternehmens vorantreiben, heisst es in einer Aussendung dazu.

Verfasst von Kempkens/pte am 09.02.2018 - 15:20

Die einzigartigen Eigenschaften von Vanadiumdioxid prädestinieren das Material dazu, Silizium als Rohstoff für elektronische Geräte mit geringer Leistung abzulösen. Ingenieure der Eidgenössischen Technischen Hochschule (EPFL) in Lausanne haben gezeigt, dass sich Datenübertragungs-Elektronik, die für Weltraumeinsätze bestimmt ist, auf der Basis von Vanadiumdioxid herstellen lässt. Es sei auch als Material für Neuromorphik-Computer und Systeme der Künstlichen Intelligenz geeignet.

Verfasst von Tony Kontzer am 09.02.2018 - 14:10

Bis vor kurzem haben sich Technologieanbieter und die Unternehmen, die ihre Produkte kaufen, vor allem darauf konzentriert, was die Technologie macht – welche Funktionen sie hat, welche Leistungsmerkmale sie bietet. Aber heute geht es nicht mehr darum, was Technologie machen kann, es geht darum, was sie ermöglichen kann. Wenn ein Hersteller mit einer Zahnbürste kommunizieren kann, ist das vielleicht erst einmal eine technische Spielerei. Aber das Wissen, das man diesem Datenstrom entnehmen kann, zum Beispiel wie oft der Kunde sich mit einer einzelnen Zahnbürste die Zähne putzen kann, liefert unter Umständen einen echten Mehrwert.