Digitale Schweiz

Verfasst von ictk am 06.07.2017 - 11:36

Im August des nächsten Jahres findet erstmals die höhere Fachprüfung zum eidgenössischen Diplom "ICT Security Expert" statt. Der auf höchster Stufe angesiedelte Abschluss richtet sich gemäss einer Mitteilung von ICT Berufsbildung Schweiz an ICT-Fachkräfte mit entsprechender Erfahrung im Bereich der Informationssicherheit und befähige sowohl Fach- als auch Führungskräfte sich im immer komplexeren Umfeld der Informations- und Cybersicherheit professionell zu bewegen.

Verfasst von ictk am 06.07.2017 - 10:47

Damit die Schweiz weiterhin unter den führenden Ländern in der Entwicklung und Anwendung digitaler Technologien bleibt, will der Bund die digitalen Kompetenzen in Bildung und Forschung stärken. Entsprechend habe der Bundesrat den vom WBF (Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung) erarbeiteten "Aktionsplan Digitalisierung im BFI-Bereich in den Jahren 2019 und 2020" zur Kenntnis genommen. Er wolle die Digitalisierung in diesem Bereich auf Basis des Aktionsplans vorantreiben und sei bereit, dafür zusätzliche Mittel zu sprechen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Verfasst von ictk am 06.07.2017 - 08:37

Die Uber-Fahrer in der Schweiz sind laut einem neu erstellten Rechtsgutachten generell als Selbständige zu sehen und nicht als Angestellte mit Anspruch auf Sozialbeiträge des Fahrdienstleisters. Das Gutachten folgt damit der Argumentation Ubers. Dieser Logik folgend, ist Uber in der Schweiz also kein Arbeitgeber und muss auch keine Sozialversicherungsleistungen zahlen.

Verfasst von ictk am 05.07.2017 - 16:27

Bei der Schweizer Niederlassung der Walldorfer Software AG hat der international geschulte Manager Georges Faddoul das Steuer übernommen. Faddoul verfügt gemäss Mitteilung über 15 Jahre Erfahrung in Sales & Business Development in globalen Unternehmen und bei der Einführung von transformativen Enterprise Software-Lösungen.

Verfasst von ictk am 05.07.2017 - 16:01

Der schweizerische Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung eine Änderung der Bankenverordnung verabschiedet. Sie soll am 1. August 2017 in Kraft treten. Mit der Revision sollen Markteintrittshürden für Fintech-Unternehmen verringert und die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes gestärkt werden, teilt der Bundesrat mit.

Verfasst von ictk am 05.07.2017 - 13:40

Eine vor kurzem von IHS veröffentlichte EU-Studie belegt, dass die Schweiz beim Breitbandausbau in Europa zur absoluten Spitze zählt. Dies gilt insbesondere auch für ländliche Gebiete, wo in der Schweiz knapp 93 Prozent aller Haushalte über einen Internetanschluss mit einer Bandbreite von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) verfügen. Dieser Wert ist mehr als doppelt so hoch als der EU-Durchschnitt, der bei rund 39 Prozent liegt.

Verfasst von ictk am 05.07.2017 - 11:55

Bei Schneider Electric Schweiz hat Simon Ryser als neuer General Manager das Steuer übernommen. Der 39-jährige Berner übernimmt damit gemäss Mitteilung einen der vorigen Verantwortungsbereiche von Matthias Bölke, der nach fünf Jahren operativer Tätigkeit in den neu gegründeten Vorstand der DACH-Region (Deutschland, Austria, Schweiz) aufrückt.

Verfasst von ictk am 05.07.2017 - 10:23

Bei dem Schweizer Grosshandels- und Dienstleistungsunternehmen Telion mit Sitz in Schlieren tritt der 40-jährige Manager Matthew Neumann die Nachfolge von Peter Specker (65) an, der sich gemäss Mitteilung aus Altersgründen aus dem operativen Geschäft zurückziehe.

Verfasst von ictk am 05.07.2017 - 08:45

Der ICT-Grosshandels- und Logistikkonzern Also Holding mit Sitz im innerschweizerischen Emmen verkleinert die Konzernleitung. Ab 1. September wird sie gemäss Mitteilung nur noch aus dem CEO, Gustavo Möller-Hergt, dem CFO, Ralf Retzko und dem Corporate Vice President für Nord-/Osteuropa, Ole Eklund, bestehen. Der bisherige Corporate Vice President Zentraleuropa, Stefan Klinglmair, verlässt den Angaben zufolge das Unternehmen aus familiären Gründen. Die zentraleuropäischen Länder Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz berichten dann direkt an den CEO.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 05.07.2017 - 08:34

Mit Hilfe der Software "Oride" können Reisende online eine Mitfahrgelegenheit bestellen, ohne dabei persönliche Daten herzugeben. Die Technologie, die Standortdaten verschlüsselt, haben Forscher der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) entwickelt. Bei diesem Verfahren werden die Daten sogar für die App-Entwickler unzugänglich gemacht. Damit hebt sich Oride von anderen Vermittlungsdiensten wie Uber ab.