Digitale Schweiz

Verfasst von ictk am 11.12.2017 - 14:11

Die im ersten Lehrjahr befindlichen Informatik- und Mediamatik-Lernenden sind zwei Monate nach Lehrbeginn zu 96 Prozent sehr zufrieden mit ihrer Berufswahl. Im August 2017 haben in der ganzen Schweiz 2'600 Jugendliche ihre ICT-Lehre begonnen. ICT-Berufsbildung Schweiz hat die Lehrlinge zum Berufswahlentscheid, zur Lehrstellensuche und zu den Zukunftsperspektiven befragt. Die guten Zukunftsaussichten in der Informatik sind dabei von grosser Bedeutung.

Verfasst von ictk am 11.12.2017 - 08:27

In der Schweiz ist der Begriff "Bitcoin" zum Finanzwort des Jahres 2017 gekürt worden. Eine fünfköpfige Jury unter Federführung des Finanzportals Finews.ch und der Migros Bank wählte diesen Terminus aus Publikumsvorschlägen aus.

Verfasst von ictk am 09.12.2017 - 07:58

Das "OWASP Modsecurity Core Rule Set Projekt" (CRS) ist in Stuttgart mit einem Open Source Business Award, kurz Osbar, der Deutschen Open Source Business Alliance ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand anlässlich der "Konferenz für digitale Innovation Open! 2017" statt. Am prämierten Projekt sind Exponenten der Schweizer Open-Source-Szene federführend beteiligt. Mit dem Preis werden Projekte, Startups und herausragende Ideen aus dem Open-Source-Umfeld gewürdigt.

Verfasst von ictk am 09.12.2017 - 07:41

Im letzten Jahr identifizierte der Beirat "Zukunft Finanzplatz" das Thema Cyber-Sicherheit als eine der zentralen Herausforderungen für den Schweizer Finanzplatz und löste entsprechende Arbeiten aus. Diese umfassten die Erarbeitung eines internationalen Vergleichs sowie Analysen im Bereich Informationsaustausch und Versicherbarkeit von Cyber-Risiken. Basierend darauf verabschiedete der Beirat drei Empfehlungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Schweizer Finanzplatz im Cyber-Bereich.

Verfasst von ictk am 08.12.2017 - 13:50

Mit der Applikation "ZLPro" stellt die Stadt Zürich eine neue Anwendung bereit, die die Berechnung der Ansprüche und Zusatzleistungen der AHV und IV automatisiert und vereinfacht. "ZLPro" wurde durch das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV und die Organisation und Informatik in Zusammenarbeit mit externen Partnern realisiert und ist laut Mitteilung mit einem Volumen von 16 Millionen Franken das grösste Software-Entwicklungs-Projekt der Stadt Zürich der letzten zehn Jahre. "ZLPro" wird neben der Stadt Zürich in 15 weiteren Gemeinden im Kanton eingesetzt.

Verfasst von ictk am 08.12.2017 - 11:30

Die Zürcher Roehrs & Boetsch Gallery gibt derzeit (bis 22. Dezember) unter dem Titel "BIOS" einen aktuellen Einblick in das Schaffen von Banz & Bowinkel (Giulia Bowinkel und Friedemann Banz). Das Spannungsfeld der Ausstellung zeigt sich dabei bereits an der Überschrift. Auf der einen Seite bedeutet das Wort "BIOS" im Griechischen "Leben", auf der anderen Seite steht "BIOS" als Akronym für "Basic Input/Output System", das primär ausgeführte Programm eines jeden Mikroprozessors.

Verfasst von ictk am 08.12.2017 - 10:18

Am 20. und 21. Februar 2018 gehen im Internationalen Congresscenter Stuttgart die nächsten Technologietage der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG), in der auch die Schweiz vertreten ist, über die Bühne. Erwartet werden mehr als 2‘000 Teilnehmer. Unter dem Motto "Auf Vordenken programmiert: Intelligente IT macht den Unterschied" soll die Veranstaltung Denkanstösse liefern.

Verfasst von ictk am 08.12.2017 - 09:24

Das zu Google gehörende US-Videoportal Youtube veröffentlicht alle Jahre wieder eine Liste der beliebtesten Videos des Jahres. Bei den Musikvideos standen die SchweizerInnen in diesem Jahr auf Despacito, bei den Trendvideos auf "Switzerland Second".

Verfasst von ictk am 08.12.2017 - 07:07

Die Stadt Bern will ihre Volksschulen und Kindergärten mit WLAN ausrüsten. Dazu beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat Kredite in der Höhe von 1,576 Millionen Franken und für die gesamte Netzwerkerschliessung der Schulanlagen während fünf Jahren (2018 bis 2023) einen Verpflichtungskredit von über 2,055 Millionen Franken. Die Umsetzung des Lehrplans 21 mit elektronisch unterstütztem Lernen bedinge einen leistungsfähigen drahtlosen Internetzugang, heisst es zur Begründung.

Verfasst von Rick Fitz, Erick Dean und Toufic Boubez am 07.12.2017 - 15:25

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen werden den IT-Betrieb künftig immens vereinfachen. Möglich wird das, weil sich damit Prozesse und Aufgaben erweitern und automatisieren lassen. Das Problem bisher: Die IT ist im Laufe der Jahre zu komplex geworden. Betreiber suchen dringend nach Technologien, mit denen sich die Arbeit effizienter gestalten lässt.