Hintergründe

Verfasst von Lars Jaeger am 22.09.2017 - 12:20

Die aktuelle Entwicklung in der Biotechnologie (rund um die Geneditier-Technologie CRISPR) führt erneut vor Augen: Aus dem Wunsch der Wissenschaftler, die Welt zu verstehen, ist längst der Wille des Menschen zu ihrer Gestaltung nach seinem eigenen Willen geworden. Immer neue Innovationen führen in Dimensionen von Möglichkeitsräumen, die nur wenige Jahre zuvor noch unvorstellbar erschienen. Und dies geschieht immer schneller.

Verfasst von ictk am 22.09.2017 - 07:58

Die auf Datenspeicherung und Daten-Management ausgerichtete Netapp erweitert ihr Portfolieo mit einer NVMe-fähigen Lösung (Nonvolatile Memory Express) sowie der konvergenten Infrastrukturlösung Converged Infrastructure Solution for Data Analytics und einer neuen Software für Big Data Analytics. Die Neuheiten sollen eine extrem hohe Performance bieten, verspricht das Unternehmen aus dem kalifornischen Sunnyvale, und zentrale Bausteine für schnelles, sicheres und effizientes Management von Analysedaten darstellen.

Verfasst von ictk am 21.09.2017 - 14:17

Swisscom forciert den Bereich Blockchain und gründet dafür ein eigenes Unternehmen, die Swisscom Blockchain AG. CEO der neuen Firma wird Daniel Haudenschild, der von EY (vormals Ernst & Young) zu Swisscom gewechselt hat.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 21.09.2017 - 12:26

Auf zwei grossen Kundenveranstaltungen in Las Vegas und Barcelona hat sich VMware vor vielen Besuchern als Unternehmen präsentiert, das über eine Bandbreite von verbesserten Produkten und vor allem über eine neue Cloud-Strategie verfügt.

Verfasst von Fügemann/pte am 21.09.2017 - 11:08

Forscher der Universität Zürich (UZH) lassen Drohnen mittels einer Spezialkamera auch bei schlechten Lichtverhältnissen schnelle Manöver fliegen und dabei scharfe Aufnahmen machen. Das könnte sich bei der Suche nach Vermissten in der Dämmerung oder im Morgengrauen als nützlich erweisen. Der neue Ansatz beruht auf einer Verbindung zwischen Künstlicher Intelligenz und Robotik.

Verfasst von Jo Luick am 20.09.2017 - 10:13

Digitalisierung steht inzwischen bei den meisten Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Die Frag ist nur, wo man anfängt und die Umgestaltung angeht. Viele starten mit einem Pilotprojekt, um zum Beispiel einen neuen Verkaufs- oder Kommunikationskanal zunächst einmal zu testen. Andere Unternehmen beginnen mit der Digitalisierung der Arbeitsprozesse: Papierbasierte Prozesse sollen durch automatisierten Workflow abgelöst werden, dabei geht es vorrangig um den Wechsel zu einer neuen Technologie.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 19.09.2017 - 14:17

Das Unternehmen Aptare, das heute in Campbell, Kalifornien, beheimatet ist und etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt, schwimmt etwas gegen den Strom. Es ist kein Startup, sondern wurde schon 1993 gegründet und hat nie Funding-Gelder von Venture Capitalists oder Banken bekommen. Einer seiner Gründer, Rick Clark, steht noch heute als CEO an der Spitze. Und die Firma "gehört allen Mitarbeitern", erklärte uns Clark, als wir ihn im Silicon Valley besuchten. Auf Nachfrage sagt er dann mit einem Lachen: "Mir als CEO etwas mehr als den anderen ..."

Verfasst von Kempkens/pte am 18.09.2017 - 07:15

Forscher der University of Washington (UW) haben Daten über eine Entfernung von 2,8 Kilometern nahezu ohne Energieeinsatz übertragen und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Interessant wäre diese Technik beispielsweise für die sportmedizinische Elektronik, also Geräte, die am Arm oder Bein getragen werden, um Daten wie Herzschlag oder Puls zu messen.

Verfasst von ictk am 15.09.2017 - 09:06

Stellt man sich vor, zwei Roboter empfangen einen zu einem exquisiten Dinner im futuristischen Cyber-Club, die Speisen wurden von den Robotern vorbereitet und gekocht. Vertraut man ihnen? Oder am Bankschalter steht nicht mehr Frau Meier hinter dem Schalter, sondern Roboter "Kwan" und gibt Auskunft über die eigenen Daten und nimmt finanzielle Verbuchungen vor. Vertraut man ihm?

Verfasst von Kempkens/pte am 15.09.2017 - 08:14

Ingenieure am Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) haben 3D-Druck-Objekte mit eingebautem "Gedächtnis" hergestellt. Wenn man sie verformt und anschliessend erwärmt, nehmen sie ihre ursprüngliche Gestalt wieder an. Die Bauteile können bei einer bestimmten Temperatur gewissermassen programmiert werden. Danach kühlen sie ab, etwa auf Zimmertemperatur. Erwärmt man sie, erinnern sie sich an die einprogrammierte Form.